Trump kündigt für Montag neue Gespräche mit dem Iran an
Hainer zu FIFA: "Grober Verstoß gegen Corporate Governance"
Mindestens 14 Tote bei gegenseitigen Angriffen Russlands und der Ukraine
Selbstmordanschlag während Demonstration in Pakistan: 13 Menschen getötet
Politik
Lula als Präsidentschaftskandidat für Wahl im Herbst in Brasilien gekürt
Der brasilianische Staatschef Luiz Inácio Lula da Silva ist am Sonntag offiziell zum Präsidentschaftskandidaten seiner linksgerichteten Arbeiterpartei (PT) gekürt worden. Bei einem Parteitag in São Paulo stellte die PT den 80-Jährigen für eine vierte Amtszeit auf. Bei der Präsidentschaftswahl im Oktober tritt Lula gegen Flávio Bolsonaro an, dessen Vater Jair Bolsonaro er bei der Präsidentschaftswahl 2022 knapp besiegt hatte.
Sport
British Open: Henseleit verpasst Major-Sieg dramatisch
Die Golf-Olympiazweite Esther Henseleit hat bei der British Open den ersten Major-Triumph ihrer Karriere dramatisch im Stechen verpasst. Die Nummer 43 der Weltrangliste verpatzte am zweiten Extraloch ihren Abschlag, der Ball traf einen Zuschauer und prallte von diesem in einen Busch. Den Sieg auf dem Par-71-Kurs in Lancashire holte sich die Japanerin Shiho Kuwaki. Für Henseleit ist der zweite Platz dennoch das mit Abstand beste Ergebnis bei einem der fünf großen Turniere im Frauen-Golf.
Letzte Nachrichten
Einigung in Fischereistreit zwischen Frankreich und Großbritannien offenbar in Sicht
Im Fischereistreit zwischen Frankreich und Großbritannien ist nach den Worten von EU-Fischereikommissar Virginjus Sinkevicius eine Einigung in Sicht. Nach monatelangen Verhandlungen sei es gelungen, die meisten der von französischen Fischern geforderten Lizenzen zum Fang in britischen Gewässern zu erwirken, sagte Sinkevicius der "Financial Times" in einem am Sonntag veröffentlichten Interview.
Masters: Woods quält sich ins Ziel
Golf-Superstar Tiger Woods hat sich bei seinem erstaunlichen Masters-Comeback in Augusta mit einer weiteren schwachen Runde ins Ziel gequält. Der fünfmalige Turniersieger spielte auf dem höchst anspruchsvollen Par-72-Kurs des National Golf Clubs seine vierte Runde erneut mit 78 und beendete das Turnier am Sonntag mit insgesamt 13 Schlägen über Par fernab der Spitzengruppe.
Le Pen ruft zu breitem Wahlbündnis für zweite Runde der Präsidentschaftswahl auf
Die Rechtspopulistin Marine Le Pen hat mit Blick auf die zweite Runde der französischen Präsidentschaftswahl zu einem breiten Wahlbündnis aufgerufen. "Ich rufe alle, die nicht für (Präsident Emmanuel) Macron gewählt haben, dazu auf, sich uns anzuschließen", sagte sie am Sonntagabend in einer Ansprache an ihre Anhänger eine halbe Stunde nach Schließung der Wahllokale. Nach den Hochrechnungen kommt sie auf 23,5 bis 24,7 Prozent der Stimmen, Macron auf zwischen 27 und 29,7 Prozent.
Tennis: Maria holt Turniersieg in Bogota
Tennis-Profi Tatjana Maria (Bad Saulgau) hat nach vier Jahren Wartezeit ihren zweiten Turniersieg auf der WTA-Tour gefeiert. Die 34-Jährige bezwang im Finale der Sandplatzkonkurrenz von Bogota/Kolumbien am Sonntag die brasilianische Qualifikantin Laura Pigossi mit 6:3, 4:6, 6:2. Sie macht dadurch einen großen Sprung in der Weltrangliste.
Macron und Le Pen ziehen in die Stichwahl um die Präsidentschaft in Frankreich
Bei der Präsidentschaftswahl in Frankreich gehen Amtsinhaber Emmanuel Macron und die Rechtspopulistin Marine Le Pen in die Stichwahl. Macron lag je nach Hochrechnung zwischen drei und fünf Punkte vor Le Pen, wie die Wahlforschungsinstitute am Sonntagabend nach Schließung der Wahllokale bekannt gaben. Mehrere unterlegene Kandidaten riefen unmittelbar danach zur Wahl von Macron auf, "um den Rechtsextremismus zu stoppen".
Hochrechnungen: Macron und Le Pen ziehen in Stichwahl ein
Bei der Präsidentschaftswahl in Frankreich gehen Amtsinhaber Emmanuel Macron und die Rechtspopulistin Marine Le Pen in die Stichwahl. Macron liegt je nach Hochrechnung zwischen drei und fünf Prozentpunkte vor Le Pen, wie die Wahlforschungsinstitute am Sonntagabend nach Schließung der Wahllokale bekannt gaben. Während Macron auf 27 bis 29,7 Prozent der Stimmen kommt, liegt Le Pen bei 23,5 bis 24,7 Prozent. Die Stichwahl ist für den 24. April angesetzt.
Polen will wegen Massakers von Katyn vor internationales Gericht ziehen
Mehr als 80 Jahre nach dem Massaker an mehr als 21.000 Polen nahe Katyn durch die sowjetische Geheimpolizei will der polnische Präsident Andrzej Duda vor der internationalen Justiz Gerechtigkeit suchen. "Völkermord verjährt nicht. Deshalb werde ich beantragen, dass dieser Fall vor internationale Gerichte kommt", sagte Duda am Sonntag in einer Ansprache. Er werde "in nächster Zukunft" entsprechende Schritte einleiten. Welches Gericht Polen anrufen will, sagte Duda nicht.
Frankfurt mit Liga-Pleite im Gepäck nach Barcelona
Auf die Europa-Party folgt der Liga-Kater: Eintracht Frankfurt hat die Generalprobe für den Showdown im Camp Nou verpatzt. Nach dem berauschenden Hinspiel gegen den FC Barcelona enttäuschte die Mannschaft von Oliver Glasner beim 1:2 (0:1) gegen den SC Freiburg mit Rekordtrainer Christian Streich und verpasste den Sprung heran an die internationalen Plätze.
2:2 bei City: Liverpool hält englischen Titelkampf spannend
In einem mitreißenden Showdown haben Jürgen Klopp und der FC Liverpool eine Vorentscheidung des Titelrennens in England verhindert. Nach zweimaligem Rückstand und deutlicher Unterlegenheit in der ersten Halbzeit erkämpften Klopp und die Reds im Duell der Star-Trainer bei Pep Guardiola und dem Premier-League-Spitzenreiter Manchester City ein insgesamt schmeichelhaftes 2:2 (1:2).
Österreichs Kanzler Nehammer reist zu Treffen mit Putin nach Moskau
Nach Solidaritätsbesuchen westlicher Politiker in Kiew reist erstmals seit Beginn des Ukraine-Krieges ein europäischer Regierungschef nach Moskau: Der österreichische Bundeskanzler Karl Nehammer kündigte für Montag ein Treffen mit Kreml-Chef Wladimir Putin in der russischen Hauptstadt an. Die Ukraine bereitete sich unterdessen auf heftige Kämpfe mit Russland im Osten des Landes vor. Nach dem Rückzug der russischen Truppen aus der Region um Kiew wurden dort nach ukrainischen Angaben bislang mehr als 1200 Todesopfer gefunden.
Mexikaner stimmen in Referendum über Verbleib von Präsident López Obrador im Amt ab
Die Wähler in Mexiko haben am Sonntag über die Zukunft von Staatschef Andrés Manuel López Obrador abgestimmt. Bei dem vom Präsidenten selbst in die Wege geleiteten Referendum sollen die Bürger entscheiden, ob López Obrador sein sechsjähriges Mandat erfüllen oder vorzeitig abgelöst werden soll. Der 68-Jährige ist seit Ende 2018 mexikanischer Präsident, seine Amtszeit läuft eigentlich noch bis 2024.
Österreichs Kanzler Nehammer trifft Putin am Montag in Moskau
Als erster westlicher Regierungschef seit Beginn des Ukraine-Krieges trifft der österreichische Bundeskanzler Karl Nehammer am Montag in Moskau mit Russlands Präsidenten Wladimir Putin zu Gesprächen zusammen. Mit seiner Reise wolle Nehammer den Dialog zwischen den Kriegsparteien fördern, erklärte das Kanzleramt in Wien am Sonntag. Er habe die deutsche Bundesregierung sowie die EU-Spitzen und den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Vorfeld über sein Vorhaben informiert.
Spielstopp bei SGE gegen SCF: Männer binden sich an Pfosten
In der Bundesliga-Partie zwischen Eintracht Frankfurt und dem SC Freiburg haben zwei Personen für eine Unterbrechung gesorgt. Die beiden Männer banden sich kurz nach dem Anpfiff mit Kabelbindern an den Pfosten des Tors von Eintracht-Schlussmann Kevin Trapp. Sie trugen T-Shirts mit der Aufschrift "Letzte Generation - Stoppt den fossilen Wahnsinn!".
El Salvador meldet Festnahme von 9000 Bandenmitgliedern in zwei Wochen
Die Polizei hat in El Salvador nach Angaben von Präsident Nayib Bukele innerhalb von zwei Wochen mehr als 9000 mutmaßliche Mitglieder krimineller Banden festgenommen. "Wir setzen unseren Krieg gegen die Gangs fort", schrieb Bukele am Sonntag im Internetdienst Twitter. Die Polizei gab die Zahl der festgenommenen Bandenmitglieder mit 9120 an, allein am Samstag habe es 507 Festnahmen gegeben.
Ukraine: Russische Soldaten haben radioaktives Material aus Tschernobyl gestohlen
Russische Soldaten haben nach ukrainischen Angaben während der Besetzung der Atomruine Tschernobyl radioaktive Substanzen aus Forschungslaboren gestohlen. 133 hoch radioaktive Substanzen seien entwendet worden, teilte die für die Verwaltung der Sperrzone rund um das Akw zuständige Behörde am Sonntag mit. Selbst ein kleiner Teil davon sei tödlich, "wenn er unprofessionell gehandhabt wird".
DEL: Berlin und Mannheim mit knappen Auftaktsiegen
Die Eisbären Berlin und die Adler Mannheim sind mit hart erkämpften Siegen in die Play-offs der Deutschen Eishockey Liga (DEL) gestartet. Titelverteidiger Berlin setzte sich am Sonntag im ersten Viertelfinal-Spiel der "best of five"-Serie gegen die Kölner Haie mit 2:1 (0:0, 2:0, 0:1) durch. Der achtmalige deutsche Meister Mannheim gewann 3:2 (1:1, 1:0, 1:1) bei den Straubing Tigers.
Remis mit zwei Siegern: Bochum und Bayer bleiben auf Kurs
Keine Tore, aber zwei Sieger: Im Bundesliga-Westduell teilten sich der VfL Bochum und Bayer Leverkusen beim 0:0 die Punkte und kamen ihren Saisonzielen im Gleichschritt ein weiteres Stück näher. Der Aufsteiger aus dem Ruhrpott machte drei Wochen nach dem Becherwurfskandal wieder einen Schritt zum Klassenerhalt und vergrößerte den Abstand auf den Relegationsplatz auf zehn Punkte.
Erneut pro-russische Demonstrationen und Gegenproteste in Deutschland
Begleitet von Gegenprotesten haben sich am Sonntag in Frankfurt am Main und Hannover mehrere hundert Menschen an pro-russischen Demonstrationen beteiligt. In Frankfurt am Main marschierten nach Polizeiangaben rund 800 Demonstranten durch die Innenstadt, an zwei Gegenveranstaltungen nahmen demnach 2500 Menschen teil. In Hannover registrierte die Polizei 600 pro-russische Demonstranten, auch dort lag die Zahl der Gegendemonstranten mit 3500 deutlich höher.
Knappes Rennen zwischen Macron und Le Pen bei Präsidentenwahl in Frankreich erwartet
Nach einem eher debattenarmen Wahlkampf haben die Franzosen am Sonntag ihre Stimme für den nächsten Präsidenten oder die nächste Präsidentin abgegeben. Gegen 17.00 Uhr lag die Wahlbeteiligung bei 65 Prozent und damit vier Prozentpunkte niedriger als 2017. Etwa 49 Millionen Franzosen waren zur Präsidentschaftswahl aufgerufen. Präsident Emmanuel Macron und die Rechtspopulistin Marine Le Pen haben laut Umfragen die besten Chancen auf einen Einzug in die Stichwahl.
Kwiatkowski gewinnt "Amstel" nach Zielfoto-Chaos
Der polnische Radprofi Michal Kwiatkowski hat in einer Millimeter-Entscheidung die 56. Austragung des Amstel Gold Race gewonnen. Der Ex-Weltmeister vom Team Ineos Grenadiers setzte sich beim wichtigsten Klassiker der Niederlande nach 254,1 km in Valkenburg im Sprint einer Zweiergruppe hauchdünn vor dem Franzosen Benoit Cosnefroy (AG2R Citröen) durch.
DEL: Berlin mit Auftaktsieg in den Play-offs
Die Eisbären Berlin sind mit einem Sieg in die Play-offs der Deutschen Eishockey Liga (DEL) gestartet. Der Titelverteidiger setzte sich am Sonntag im ersten Viertelfinal-Spiel der Best-of-five-Serie gegen die Kölner Haie mit 2:1 (0:0, 2:0, 0:1) durch.
Nach 18 Jahren wieder "Bennifer": Jennifer Lopez und Ben Affleck erneut verlobt
Comeback in der Liebe: 18 Jahre nach dem Ende ihrer ersten Beziehung haben sich die US-Stars Jennifer Lopez und Ben Affleck erneut verlobt. Die 52-jährige Sängerin und Schauspielerin veröffentlichte in ihrem Newsletter "On The JLo" ein Video von sich, in dem sie einen blassgrünen Diamantring bewundert. Ihre Sprecher bestätigten dem "People"-Magazin die Verlobung.
Mehr als tausend ausgestopfte Tiere in Spanien beschlagnahmt
Tiger, Elefanten, Eisbären - die spanische Polizei hat nach eigenen Angaben mehr als tausend ausgestopfte Tiere beschlagnahmt. Es handele sich um "den größten Fund von ausgestopften geschützten Tieren auf nationaler Ebene und einen der größten in Europa", erklärte die Polizei am Sonntag. Die Privatsammlung wurde demnach in einem Hangar bei Valencia aufbewahrt und ist fast 29 Millionen Euro wert.
Staatsanwältin: 1200 Tote nach Abzug russischer Truppen in Region Kiew entdeckt
Nach dem Rückzug der russischen Truppen aus der Region um Kiew sind dort nach ukrainischen Angaben mehr als 1200 Todesopfer gefunden worden. Es seien insgesamt 1222 Leichen geborgen worden, sagte Generalstaatsanwältin Iryna Wenediktowa am Sonntag dem britischen Sender Sky News. Während die Ukraine sich auf heftige Kämpfe mit Russland im Osten des Landes vorbereitet, sagten der britische Premierminister Boris Johnson und andere europäische Politiker bei Besuchen in Kiew der Ukraine weitere Unterstützung zu.
Dresden auf Relegationskurs - Weitere HSV-Pleite
Fußball-Zweitligist Dynamo Dresden muss sich wohl oder übel auf die Relegationsspiele mit dem Drittplatzierten der 3. Liga einrichten. Die seit nun zwölf Spieltagen sieglosen Sachsen verloren das Keller-Duell beim SV Sandhausen mit 1:2 (0:1) und haben damit sechs Punkte Rückstand auf die Mannschaft von Trainer Alois Schwarz, die mit dem achten Saisonsieg Tabellenplatz 15 festigte.
Spiegel machte nach Flutkatastrophe vier Wochen Sommerurlaub in Frankreich
Nach dem Rücktritt der nordrhein-westfälischen Umweltministerin Ursula Heinen-Esser (CDU) wegen eines Mallorca-Urlaubs während der Flutkatastrophe wächst nun auch der Druck auf Bundesfamilienministerin Anne Spiegel (Grüne). Nur zehn Tage nach dem verheerenden Hochwasser an der Ahr reiste die damalige rheinland-pfälzische Umweltministerin für einen vierwöchigen Urlaub mit ihrer Familie nach Frankreich, wie die "Bild am Sonntag" beim Umweltministerium in Mainz erfuhr. Rücktrittsforderungen kommen von der Opposition.
UNO: Seit Kriegsbeginn 4,5 Millionen Menschen aus Ukraine geflohen
Seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine haben mehr als 4,5 Millionen Menschen das Land verlassen. Die Zahl der Flüchtlinge stieg binnen 24 Stunden um mehr als 42.000 auf insgesamt 4.503.954, wie das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR am Sonntag mitteilte. Es handelt sich um die größte Flüchtlingsbewegung in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg. Innerhalb der Ukraine sind nach Schätzungen der Internationalen Organisation für Migration (IOM) zudem weitere 7,1 Millionen Menschen auf der Flucht.
Israels Militär startet Großeinsatz gegen Palästinenser im Westjordanland
Die israelische Armee hat nach mehreren tödlichen Anschlägen militanter Palästinenser einen Großeinsatz im besetzten Westjordanland gestartet. "Der Staat Israel ist in die Offensive gegangen", sagte Ministerpräsident Naftali Bennett nach einer Kabinettssitzung am Sonntag. Das Militär werde "mit jedem abrechnen, der direkt oder indirekt mit den Anschlägen in Verbindung steht". Im Zentrum des Einsatz standen die Stadt Dschenin und ein dort befindliches Flüchtlingslager.
Parteiübergreifend Forderungen nach mehr deutschen Waffenlieferungen für Ukraine
Zur militärischen Stärkung der Ukraine gegen die russischen Angriffe haben deutsche Politiker parteiübergreifend zusätzliche Waffenlieferungen auch aus Deutschland gefordert. Er könne sich vorstellen, noch mehr Waffen und Kriegsgerät an die Ukraine zu liefern als bisher vereinbart, sagte FDP-Fraktionschef Christian Dürr dem Bayerischen Rundfunk. Die beste Hilfe für die Ukraine seien "mehr und schnellere Waffenlieferungen", sagte auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU).
Erneut pro-russische Demonstrationen in Deutschland
In Frankfurt am Main und Hannover haben sich am Sonntag mehrere hundert Menschen an pro-russischen Demonstrationen beteiligt. In Frankfurt marschierten rund 600 Demonstranten durch die Innenstadt, wie ein AFP-Reporter vor Ort berichtete. Es wurden "Russland"-Sprechchöre skandiert. Auf den mitgeführten Transparenten hieß es etwa: "Wahrheit und Meinungsvielfalt anstatt Propaganda". Auch die Polizei sprach von einer hohen dreistelligen Zahl an Teilnehmern.
Gouverneur: Flughafen von Dnipro durch russischen Beschuss "vollständig zerstört"
Russische Truppen haben nach ukrainischen Angaben erneut den Flughafen von Dnipro angegriffen und diesen "vollständig zerstört". Sowohl der Flughafen als auch die umliegende Infrastruktur seien zerstört worden, erklärte am Sonntag der für die ostukrainische Stadt zuständige Gouverneur auf Telegram. Es werde derzeit geprüft, ob es Todesopfer gebe.
Pyrotechnik im Auswärtsblock: Nordderby in Kiel unterbrochen
Wegen des Zündens von Pyro durch Gäste-Fans ist das Zweitligaspiel zwischen Holstein Kiel und dem Hamburger SV kurz nach dem Anpfiff für zehn Minuten unterbrochen worden. Schiedsrichter Daniel Schlager schickte beide Mannschaften in die Kabinen, nachdem mehrfach Pyrotechnik gezündet wurde, die daraus resultierende Rauchentwicklung im Holstein-Stadion behinderte die Sicht.