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Ermittler: Mutmaßlicher Amoktäter von Leipzig bereits polizeilich bekannt

Ermittler: Mutmaßlicher Amoktäter von Leipzig bereits polizeilich bekannt

Der mutmaßliche Amokfahrer von Leipzig ist bereits vor der Tat polizeibekannt gewesen. "Der Tatverdächtige ist im Jahr 2026 bereits polizeilich wegen Bedrohung sowie ehrverletzender Delikte im sozialen Umfeld in Erscheinung getreten", teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Leipzig am Dienstag mit.

Biontech will drei deutsche Standorte schließen und massiv Stellen abbauen

Biontech will drei deutsche Standorte schließen und massiv Stellen abbauen

Das Biotechnologieunternehmen Biontech will drei seiner Standorte in Deutschland schließen, darunter den des erst kürzlich übernommenen Konkurrenzen Curevac. "Biontech plant, die Produktionsstandorte in Idar-Oberstein, Marburg und Singapur sowie an den Standorten von Curevac zu schließen", erklärte das Mainzer Pharmaunternehmen am Dienstag. Davon betroffen sein könnten demnach "bis zu rund 1860 Stellen" - rund ein Viertel der Belegschaft. Die Industriegewerkschaft IGBCE kritisierte einen "skrupellosen" Kahlschlag.

WM: FIFA sucht Austausch mit iranischem Verband

WM: FIFA sucht Austausch mit iranischem Verband

Vor dem Start der WM in Nordamerika sucht der Weltverband FIFA noch einmal den Austausch mit dem iranischen Fußballverband. Wie die Nachrichtenagentur AFP am Dienstag erfuhr, habe die FIFA den iranischen Verband eingeladen, bis zum 20. Mai in ihren Hauptsitz nach Zürich zu kommen. Ein solches Treffen hatte sich Irans Verbandspräsident Mehdi Taj laut lokalen Medien gewünscht, um "zahlreiche Themen zu besprechen".

Rund 1550 antisemitische Vorfälle in Bayern - Zentralratspräsident alarmiert

Rund 1550 antisemitische Vorfälle in Bayern - Zentralratspräsident alarmiert

In Bayern sind nach Angaben der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus im vergangenen Jahr 1551 judenfeindliche Vorfälle dokumentiert worden. Das entsprach etwa dem Vorjahreswert von 1526, wie die Organisation am Dienstag in München unter Verweis auf eigene Meldedaten mitteilte. Die Zahl bleibe "auf einem hohen Niveau", antisemitische Ausdrucksformen würden zugleich "enthemmter, bedrohlicher und direkter".