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Französischer Flugzeugträger bringt sich für Hormus-Einsatz in Stellung

Französischer Flugzeugträger bringt sich für Hormus-Einsatz in Stellung

Der französische Flugzeugträger Charles de Gaulle ist am Mittwoch durch den Suezkanal gefahren, um sich für einen möglichen Einsatz zur Absicherung der Straße von Hormus in Stellung zu bringen. "Es soll zeigen, dass wir nicht nur bereit sind, die Straße von Hormus abzusichern, sondern auch fähig", erklärte das französische Präsidialamt. Der Flugzeugträger sei auf dem Weg ins südliche Rote Meer, um die Zeit für einen Einsatz zu verkürzen, "sobald die Umstände dies erlauben", fügte das französische Verteidigungsministerium hinzu.

Studie: Abholzung macht Amazonas deutlich anfälliger für Klimaschäden als gedacht

Studie: Abholzung macht Amazonas deutlich anfälliger für Klimaschäden als gedacht

Der Amazonas-Regenwald, die grüne Lunge der Erde, könnte sich einer Studie zufolge bei weiterer Abholzung bereits bei einer Erderwärmung von unter zwei Grad destabilisieren. Wenn die Entwaldung auf etwa 22 bis 28 Prozent des Amazonasgebiets zunehme, könnten sich bei einer globalen Erwärmung von 1,5 bis 1,9 Grad etwa zwei Drittel des Amazonas-Regenwaldes in stark geschwächten Regenwald oder savannenähnliche Regionen verwandeln, ergab eine Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), die am Mittwoch im Fachblat "Nature veröffentlicht wurde.

G7-Minister prangern "willkürliche" Beschränkungen für Seltene Erden an

G7-Minister prangern "willkürliche" Beschränkungen für Seltene Erden an

Die Handelsminister der G7-Staaten haben sich "tief besorgt" über "willkürliche Ausfuhrbeschränkungen" von Seltenen Erden gezeigt. Dies könne zu Störungen der Lieferketten führen und die wirtschaftliche Sicherheit beeinträchtigen, heißt es in einer gemeinsamen Stellungnahme zum Abschluss eines zweitägigen Treffens in Paris. Die Minister der sieben Industrieländer, zu denen Frankreich, Deutschland, die USA, Kanada, Japan, Italien und Großbritannien zählen, prangerten zudem "marktverzerrende Praktiken" und "strukturelle Überkapazitäten" an.

Gesetzesänderung soll Schutz vor Diskriminierung verbessern - Aber weiter Kritik

Gesetzesänderung soll Schutz vor Diskriminierung verbessern - Aber weiter Kritik

Bürgerinnen und Bürger sollen besser vor Diskriminierung geschützt werden. Das sieht ein Gesetzentwurf der Ressorts für Justiz und für Inneres vor, der am Mittwoch vom Kabinett beschlossen wurde. Die Antidiskriminierungsbeauftragteder Bundesregierung, Ferda Ataman, kritisierte die Neuregelung allerdings als unzureichend.