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Uganda schließt zur Ebola-Eindämmung Grenze zur Demokratischen Republik Kongo

Uganda schließt zur Ebola-Eindämmung Grenze zur Demokratischen Republik Kongo

Uganda hat zur Eindämmung der Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo seine Grenze zu dem Nachbarland vorübergehend geschlossen. Der Schritt erfolge "mit sofortiger Wirkung", teilte das Gesundheitsministerium in Kampala am Mittwoch mit. Laut jüngsten WHO-Zahlen liegt die Sterblichkeitsrate bei den Verdachtsfällen bislang unter 25 Prozent - und damit weitaus niedriger als bei früheren Ebola-Ausbrüchen. Zugleich warnte die WHO angesichts der anhaltenden Gewalt im Osten der DR Kongo vor einer "katastrophalen Kollision aus Krankheit und Konflikt".

Polanski trainiert Gladbach auch in der kommenden Saison

Polanski trainiert Gladbach auch in der kommenden Saison

Spekulationen beendet: Nach einer Saisonanalyse beim Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach ist Trainer Eugen Polanski das Vertrauen für eine weitere Saison ausgesprochen worden. Die Entscheidung über das Festhalten an dem 40 Jahre alten Polanski gab Gladbachs Sportchef Rouven Schröder in einer Medienrunde am Mittwochabend bekannt. "Wir haben gemeinsam entschieden, mit Eugen als Cheftrainer weiterzumachen. Gleichzeitig sind wir davon überzeugt, dass es personelle Veränderungen geben muss – im Spielerkader, aber auch im Trainerteam", sagte Schröder.

Fußball-WM: Weitere US-Bundesstaaten untersuchen möglichen Ticket-Wucher

Fußball-WM: Weitere US-Bundesstaaten untersuchen möglichen Ticket-Wucher

Nach Kalifornien gehen zwei weitere US-Bundesstaaten dem Verdacht auf Ticket-Wucher bei der Fußball-Weltmeisterschaft nach. New York und New Jersey kündigten am Mittwoch eine Untersuchung zu den Praktiken des Weltfußballverbands Fifa an. Fans müssten für Tickets "unmöglich hohe Preise" zahlen, sagte die Generalstaatsanwältin von New Jersey, Jennifer Davenport. Der Bundesstaat richtet am 19. Juli im MetLife-Stadion westlich von Manhattan das Finale aus.

"Unmöglich hohe Preise": Untersuchungen zu WM-Ticketpreisen

"Unmöglich hohe Preise": Untersuchungen zu WM-Ticketpreisen

Der FIFA droht kurz vor der WM womöglich juristischer Ärger: Die Generalstaatsanwaltschaften von New York und New Jersey haben am Mittwoch eine Untersuchung "zu den Ticketverkaufspraktiken des Fußball-Weltverbands" angekündigt. Die Gründe seien rasant "explodierende Preise" sowie Berichte, wonach Fans über die Lage ihrer Sitzplätze getäuscht wurden, teilten die Staatsanwältinnen Letitia James und Jennifer Davenport mit.