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Iran-Krise: Aktienkurse in Europa fallen um gut zwei Prozent

Iran-Krise: Aktienkurse in Europa fallen um gut zwei Prozent

Angesichts der Angriffe der USA und Israels auf den Iran sind die Aktienkurse an wichtigen Börsen in Europa am Montagmorgen zu Handelsbeginn um gut zwei Prozent gefallen. Der Deutsche Aktienindex (Dax) gab um 2,29 Prozent nach. An der Börse in Paris fielen die Kurse um 2,36 Prozent. In London lag der Index FTSE dagegen zunächst nur 0,93 Prozent im Minus.

Ifo: Homeoffice-Anteil bleibt "stabil" bei knapp 25 Prozent

Ifo: Homeoffice-Anteil bleibt "stabil" bei knapp 25 Prozent

Seit der Corona-Pandemie arbeitet etwa ein Viertel aller Beschäftigten in Deutschland zumindest teilweise von zu Hause aus. Im Februar lag der Anteil bei 24,3 Prozent, wie die jüngste Unternehmensumfrage des Ifo-Instituts in München ergab. Damit lag der Anteil "stabil" bei knapp 25 Prozent. "Einzelne Firmen, die das Homeoffice stark einschränken, begründen noch keinen Trend. Das Homeoffice ist und bleibt etabliert", erklärte Ifo-Forscher Jean-Victor Allipour am Montag.

Iran-Krise: Aktienkurse an den Börsen in Asien sinken - Airlines stark im Minus

Iran-Krise: Aktienkurse an den Börsen in Asien sinken - Airlines stark im Minus

Angesichts der Angriffe der USA und Israels auf den Iran sind die Aktienkurse an den Börsen in Asien am Montagmorgen gesunken. In Tokio, Hongkong, Singapur, Mumbai, Bangkok, Taipeh und Wellington öffnete der Handel überall im Minus. Vor allem die Kurse von Fluggesellschaften fielen stark - sie müssen vorerst Flüge in die Region streichen. Die Kurse von Energiefirmen dagegen stiegen - der Konflikt in Nahost hat den Ölpreis bereits deutlich nach oben getrieben.

Fünfjahresvergleich: Deutlich mehr Deutsche nutzen soziale Medien

Fünfjahresvergleich: Deutlich mehr Deutsche nutzen soziale Medien

Die Nutzung sozialer Medien in Deutschland hat in den vergangenen fünf Jahren deutlich zugenommen. 59 Prozent der Deutschen zwischen 16 und 74 Jahren waren 2025 auf entsprechenden Plattformen aktiv, das waren zwölf Prozentpunkte mehr als 2021, wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte. Die Nutzung von Messengerdiensten zählte nicht dazu.