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Wimbledon: Mitfavoritin Rybakina scheitert in Runde drei

Wimbledon: Mitfavoritin Rybakina scheitert in Runde drei

Die zweimalige Grand-Slam-Siegerin Elena Rybakina hat beim Rasenklassiker in Wimbledon überraschend das Achtelfinale verpasst. Das 6:7 (4:7), 1:6 gegen die Belgierin Elise Mertens, an der auch Laura Siegemund zum Auftakt gescheitert war, bedeutete das Aus für die Weltranglistenzweite aus Kasachstan. Für Rybakina ist damit an der Church Road auch der Sprung an die Spitze der Weltrangliste nicht mehr möglich: Beim ältesten Tennisturnier der Welt hätte sie mindestens ins Viertelfinale vorstoßen müssen, um an Aryna Sabalenka vorbeizuziehen.

DTM: Thiim siegt - schwerer Unfall sorgt für Unterbrechung

DTM: Thiim siegt - schwerer Unfall sorgt für Unterbrechung

Das stete Wechselspiel in der Siegerliste der DTM geht weiter. Der Däne Nicki Thiim gewann den siebten Saisonlauf und ist bereits der sechste Pilot, der in der laufenden Saison ein Rennen gewinnen konnte - für getrübte Stimmung sorgte am Norisring in Nürnberg allerdings ein heftiger Unfall, in den Maximilian Paul und Kelvin van der Linde verwickelt waren. Beide Piloten sind bei Bewusstsein, ansprechbar und für weitere Untersuchungen im Krankenhaus.

AfD wählt drei neue Vizevorsitzende - Höcke-Vertrauter Möller mit bestem Ergebnis

AfD wählt drei neue Vizevorsitzende - Höcke-Vertrauter Möller mit bestem Ergebnis

Nach der Wiederwahl des Führungsduos aus Alice Weidel und Tino Chrupalla hat der AfD-Bundesparteitag die Riege der drei stellvertretenden Parteivorsitzenden vollständig neu besetzt. Das beste Ergebnis bei der Wahl zum AfD-Vizechef erhielt am Samstag in Erfurt mit 76,5 Prozent der AfD-Politiker Stefan Möller, der seit zwölf Jahren den thüringischen Landesverband gemeinsam mit Björn Höcke führt und als dessen Vertrauter gilt. "Ich habe eine dicke Akte beim Verfassungsschutz", sagte Möller bei seiner Vorstellung vor den Parteitagsdelegierten.

"Rache"-Rufe und Tränen: Beginn der Trauerfeiern für Chamenei im Iran

"Rache"-Rufe und Tränen: Beginn der Trauerfeiern für Chamenei im Iran

Massenandrang in Teheran zum Beginn der sechstägigen offiziellen Trauerfeierlichkeiten für den getöteten obersten Führer Ayatollah Ali Chamenei: Tausende Menschen, einige mit Tränen in den Augen, sind am Samstag zum Moschee-Komplex der Großen Mosalla von Teheran geströmt,, um dem langjährigen Machthaber die letzte Ehre zu erweisen. Nach dem von den USA und Israel begonnenen Krieg, der mit der Tötung des obersten iranischen Führers Chamenei begann, ist die Trauerfeier auch eine Machtdemonstration sein.