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Dresden gegen Nürnberg: Polizei verhindert Fan-Schlägerei

Dresden gegen Nürnberg: Polizei verhindert Fan-Schlägerei

Eine Woche nach den Fan-Ausschreitungen beim Heimspiel von Fußball-Zweitligist Dynamo Dresden ist es erneut zu Auseinandersetzungen mit Dresdner Beteiligung gekommen. Wie die Polizei Thüringen mitteilte, haben Einsatzbeamte aus Thüringen, Sachsen und der Bundespolizei in der Samstagnacht eine Schlägerei zwischen mehr als 200 Anhängern von Dynamo und dem 1. FC Nürnberg verhindert.

Polizei verhindert Massenschlägerei rivalisierender Fußballfans in Thüringen

Polizei verhindert Massenschlägerei rivalisierender Fußballfans in Thüringen

Die Polizei hat unter Einsatz einer Reihe von Beamten aus mehreren Bundesländern in der Nacht zum Samstag eine Massenschlägerei rivalisierender Fußballfans in Thüringen verhindert. Wie die Beamten am Samstagmorgen in Erfurt mitteilten, hatten sich Anhänger der Zweitligisten SG Dynamo Dresden und 1. FC Nürnberg zu einer nächtlichen Schlägerei in der Nähe von Eisfeld in Thüringen verabredet - teilnehmen sollten etwa 200 Menschen.

Großbritannien setzt Rückgabe-Plan für Chagos-Inseln wegen US-Kritik aus

Großbritannien setzt Rückgabe-Plan für Chagos-Inseln wegen US-Kritik aus

Die britische Regierung wird ihren Plan zur Rückgabe der strategisch wichtigen Chagos-Inseln im Indischen Ozean an Mauritius wegen der scharfen Kritik von US-Präsident Donald Trump vorerst nicht weiter verfolgen. Das teilte ein Regierungssprecher am Samstag in London mit. "Wir glauben weiterhin, dass das Abkommen der beste Weg ist, um die Zukunft der Militärbasis langfristig zu sichern, aber wir haben immer gesagt, dass wir das Abkommen nur weiter vorantreiben, wenn es die Unterstützung der USA hat", erklärte der Sprecher.

Wirtschaftsweise: "Die meisten Menschen können höhere Spritpreise verkraften"

Wirtschaftsweise: "Die meisten Menschen können höhere Spritpreise verkraften"

Vor den geplanten Beratungen der Koalitionsvertreter über Maßnahmen gegen die hohen Energiepreise hat die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer vor Entlastungen "mit der Gießkanne" gewarnt. "Das ist eine Krise, wie sie immer wieder mal vorkommt", sagte sie der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Samstag. "Die meisten Menschen können diese höheren Spritpreise verkraften." Für die wenigsten Menschen seien die Mehrkosten existenzbedrohend.