The National Times - Nach 18 Jahren wieder "Bennifer": Jennifer Lopez und Ben Affleck erneut verlobt

Nach 18 Jahren wieder "Bennifer": Jennifer Lopez und Ben Affleck erneut verlobt


Nach 18 Jahren wieder "Bennifer": Jennifer Lopez und Ben Affleck erneut verlobt
Nach 18 Jahren wieder "Bennifer": Jennifer Lopez und Ben Affleck erneut verlobt

Comeback in der Liebe: 18 Jahre nach dem Ende ihrer ersten Beziehung haben sich die US-Stars Jennifer Lopez und Ben Affleck erneut verlobt. Die 52-jährige Sängerin und Schauspielerin veröffentlichte in ihrem Newsletter "On The JLo" ein Video von sich, in dem sie einen blassgrünen Diamantring bewundert. Ihre Sprecher bestätigten dem "People"-Magazin die Verlobung.

Textgröße ändern:

Gemeinsame Fotos der beiden Stars hatten im vergangenen Jahr zunächst für heftige Spekulationen gesorgt, dass sich die beiden Ex-Verlobten wieder angenähert hätten, wenig später bestätigten die Stars dies durch gemeinsame Auftritte in der Öffentlichkeit. Angesichts ihres aus den Vornamen gebildeten früheren Spitznamens "Bennifer" fanden die US-Medien damals rasch eine Bezeichnung für die Turteltauben: "Againifer".

Nun ist klar: Die beiden planen wieder, gemeinsam vor den Traualtar zu treten. Sie könne eine "wirklich aufregende und besondere Geschichte" mit ihren Fans teilen, erklärte Lopez in einem kurzen Videoclip am Samstag auf Twitter, in dem sie ihre Fans aufforderte, ihrem "engsten Kreis" und damit den Newsletter zu abonnieren. Darüber postete sie die Worte: "Wichtige Ankündigung". Ihren Profilnamen in dem Kurzbotschaftendienst ergänzte sie mit einem Diamantring-Emoji.

Zwischen 2002 und 2004 waren Lopez und der drei Jahre jüngere Hollywood-Star Affleck schon einmal ein Paar. Ihre für 2003 geplante Hochzeit verschoben sie jedoch und gaben schließlich Anfang 2004 ihre Trennung bekannt.

Für Lopez wird es die vierte Ehe sein, für Affleck die zweite. Lopez war zuvor mit dem Schauspieler Ojani Noa, dem Tänzer Cris Judd und dem Sänger Marc Anthony verheiratet, mit dem sie die 14-jährigen Zwillinge Max und Emme hat. Affleck war mit der Schauspielerin Jennifer Garner verheiratet, gemeinsam haben sie drei Kinder: Violet (16), Seraphina (13) und Samuel (10).

Vor einem Jahr erst hatte sich Lopez von ihrem Verlobten, dem früheren Baseballstar Alex Rodriguez, getrennt. Ihre "zweite Chance" mit Affleck bezeichnete sie im Februar gegenüber "People" als "wunderschöne Liebesgeschichte".

A.M.Owen--TNT

Empfohlen

Gelsenkirchen: Zwei Kinder durch Feuerwerk verletzt - Polizei warnt vor Gefahren

In Gelsenkirchen haben sich zwei Kinder beim Hantieren mit Pyrotechnik verletzt, eins davon schwer. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, fand ein Elfjähriger am Freitagnachmittag einen Feuerwerkskörper und zündete ihn an. Er explodierte noch in seiner Hand, das Kind zog sich schwere Verletzungen an der Hand und im Gesicht zu. Es wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Spanische Justiz weist Missbrauchsklage gegen Julio Iglesias ab

Die spanische Justiz hat eine Klage gegen Schlagersänger Julio Iglesias wegen Vorwürfen der sexuellen Gewalt aus formalen Gründen abgewiesen. Mangels Zuständigkeit seien die Vorermittlungen in dem Fall eingestellt, erklärte die Staatsanwaltschaft in Madrid am Freitag.

Band Bronski Beat half Star-Fotograf Wolfgang Tillmans beim Outing

Der international erfolgreiche deutsche Fotograf Wolfgang Tillmans hat durch die Band Bronski Beat in den 1980er Jahren Mut für sein Outing gefunden. "Ich konnte mein Coming-out 1984 erleben, als 'Smalltown Boy' von Bronski Beat in den Charts war", erinnerte sich der 57-Jährige in der "Rheinischen Post" von Freitag.

Vor Nordsee-Gipfel: Umweltverbände fordern "naturverträglichen" Offshore-Ausbau

Im Vorfeld des Nordsee-Gipfels in Hamburg haben Umweltverbände ihre Unterstützung für den weiteren Windkraftausbau vor den Küsten bekräftigt - zugleich aber auch einen "naturverträglichen" Offshore-Ausbau angemahnt. Klimaschutz und Meeresschutz müssten "konsequent" zusammengedacht werden, forderten die Verbände am Donnerstag. Kritik äußerten sie an der bisherigen Vorbereitung des Gipfels: Zivilgesellschaftliche Organisationen seien bislang "nur unzureichend" eingebunden worden.

Textgröße ändern: