The National Times - Mehr als tausend ausgestopfte Tiere in Spanien beschlagnahmt

Mehr als tausend ausgestopfte Tiere in Spanien beschlagnahmt


Mehr als tausend ausgestopfte Tiere in Spanien beschlagnahmt
Mehr als tausend ausgestopfte Tiere in Spanien beschlagnahmt

Tiger, Elefanten, Eisbären - die spanische Polizei hat nach eigenen Angaben mehr als tausend ausgestopfte Tiere beschlagnahmt. Es handele sich um "den größten Fund von ausgestopften geschützten Tieren auf nationaler Ebene und einen der größten in Europa", erklärte die Polizei am Sonntag. Die Privatsammlung wurde demnach in einem Hangar bei Valencia aufbewahrt und ist fast 29 Millionen Euro wert.

Textgröße ändern:

405 der insgesamt 1090 Stücke sind Exemplare geschützter Arten wie der vom Aussterben bedrohte Bengalische Tiger oder die Mendesantilope. Auch ausgestopfte Geparden, Luchse, Eisbären, Breitmaulnashörner, ein Krokodil, ein Elefant und 198 Stoßzähne wurden entdeckt. Selbst ausgestopfte Exemplare von ausgestorbenen Arten wie der Säbelantilope fanden sich in der Sammlung.

Gegen den Besitzer der Sammlung wird nach Angaben der Polizei wegen Schmuggels und verschiedener Umweltdelikte ermittelt.

M.A.Walters--TNT

Empfohlen

Sony stellt Verkauf von Roboterhündchen Aibo in Japan ein

Sony stellt den Verkauf seines beliebtes Roboterhündchen Aibo in Japan ein. Die Lagerbestände des aktuellen Modells ERS-1000 würden jedoch noch abverkauft, erklärte der Elektronikkonzern. Dienstleistungen wie technische Unterstützung, Ersatzteile und Abonnements für Onlineclouddienste zur Speicherung von Daten des Roboterhundes würden weiterhin angeboten.

Stuttgarter Feuerwehr rettet vier junge Turmfalken aus heißer Blechverkleidung

Aus einer aufgeheizten Blechverkleidung hat die Feuerwehr in Stuttgart vier junge Turmfalken gerettet. Wie die Einsatzkräfte am Donnerstagabend in der baden-württembergischen Landeshauptstadt mitteilten, wurden sie am Nachmittag vom Umweltamt angefordert. Die Jungvögel steckten demnach in einem Wohn- und Geschäftshaus hinter einer gut 65 Grad Celsius heißen Blechverkleidung eines Kamins fest.

Polizisten retten in Thüringen Schwanenfamilie von Straße

Polizisten haben im thüringischen Gera eine Schwanenfamilie von einer Straße gerettet. Die zwei Elterntiere und sieben Jungschwäne brachen am Donnerstagmorgen zu einem Spaziergang zwischen Thieschitz und Bad Köstritz auf, wie die Beamten in Gera mitteilten. Dadurch blockierten sie im Berufsverkehr die Straße.

WHO kündigt Tests von zwei Behandlungen gegen Ebola für kommende Woche an

In der von dem jüngsten Ebola-Ausbruch schwer betroffenen Demokratischen Republik Kongo sollen voraussichtlich ab der kommenden Woche zwei Therapien zur Behandlung der tödlichen Krankheit klinisch getestet werden. Die Vorbereitungen dafür seien inzwischen abgeschlossen, sagte der Chef der Weltgesundheitsorganisation WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus, am Mittwoch vor Journalisten in Genf.

Textgröße ändern: