Konflikt mit Huthis: Zwölf Tote und 309 Verletzte bei Angriff auf Flughafen Riad
Behörden: Mindestens zwölf Tote und 309 Verletzte bei Angriff auf Flughafen Riad
Umfrage: Macrons Beliebtheit auf niedrigstem Stand seit Amtsantritt 2017
Mindestens drei Tote durch Hurrikan "Isaias" in Florida und Alabama
Sport
Wolfsburg rettet spät einen Punkt im Topspiel in Nürnberg
Der selbst ernannte Aufstiegsfavorit VfL Wolfsburg hat im Topspiel der 2. Fußball-Bundesliga nach der Länderspielpause in letzter Minute einen weiteren Rückschlag verhindert. Beim ungeschlagenen 1. FC Nürnberg sicherte sich der Bundesliga-Absteiger in der Nachspielzeit noch ein 4:4 (2:0). Zuvor hatten die Wölfe eine 2:0-Führung verspielt.
Sport
Drama zum Abschied: Lange mit Krämpfen auf dem Rad raus
Patrick Lange muss den Traum vom vierten Triumph auf Hawaii nach einem persönlichen Drama vorzeitig begraben. Der Routinier wurde nach starkem Schwimmen auf der Radstrecke nach und nach durchgereicht, musste schließlich von Krämpfen geplagt aufgeben - und erlebte einen ganzen bitteren Abschied vom Ironman-Mekka. Erstmals fuhr der 40-Jährige nach gut 65 Kilometern an den Straßenrand, fasste sich an den linken hinteren Oberschenkel und fuhr nach minutenlanger Beratung mit seinem Trainer Ben Reszel erstmal weiter.
Letzte Nachrichten
Fußball: Jamaika für Frauen-WM qualifiziert
Jamaika hat beim Gold Cup des Kontinentalverbandes CONCACAF in Mexiko das Ticket für die Fußball-WM der Frauen 2023 gelöst. Die Jamaikanerinnen qualifizierten sich mit einem 4:0 (1:0) gegen Haiti in Monterrey fürs Halbfinale und damit auch für die WM-Endrunde im kommenden Sommer in Australien und Neuseeland. Zuvor hatten es bereits Weltmeister USA, Olympiasieger Kanada und Costa Rica zur WM geschafft.
"Fall Griner": Inoffizieller Unterhändler von Familie eingeschaltet
In der Polit-Affäre um die in Russland inhaftierte Star-Basketballerin Brittney Griner bemüht sich ihre Familie nun auch auf inoffiziellen Wegen um eine Freilassung der 31-Jährigen. Zusammen mit den Angehörigen des bereits seit 2018 in russischen Gefängnissen einsitzenden Autoteile-Händlers Paul Whelan baten Griners Verwandte den früheren UN-Botschafter Bill Richardson aufgrund dessen Erfahrungen mit erfolgreichen Verhandlungen über die Freilassung von Geiseln um Vermittlung gütlicher Lösungen.
Steve Bannon soll trotz Aussagen-Kehrtwende der Prozess gemacht werden
Der frühere Chefstratege von Ex-US-Präsident Donald Trump, Steve Bannon, wird sich trotz seines Einlenkens im Streit um eine Aussage vor dem Untersuchungsausschuss zur Kapitol-Erstürmung bald vor Gericht verantworten müssen. Bundesrichter Carl Nichols lehnte laut US-Medienberichten am Montag (Ortszeit) einen Antrag von Bannons Anwälten zurück, den für 18. Juli geplanten Prozessauftakt zu verschieben. Er sehe "keinen Grund", das Verfahren weiter hinauszuzögern, sagte der Richter demnach.
Barmer-Umfrage: Nur jede zweite Familie isst täglich zusammen
Jede zweite Familie isst mindestens einmal täglich zusammen. Das zeigt eine Umfrage im Auftrag der Barmer unter rund tausend Familien mit minderjährigen Kindern, die der Nachrichtenagentur AFP am Dienstag vorlag. 43 Prozent der Befragten gaben demnach an, mindestens eine selbstgekochte Mahlzeit am Tag zu essen.
Weltärztebund-Chef wirbt für zweiten Corona-Booster für Menschen ab 60
Der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, hat sich hinter die EU-Empfehlung gestellt, Menschen ab 60 Jahren eine zweite Corona-Auffrischungsimpfung zu verabreichen. "Das Virus ist clever, es verändert sich - und der Impfschutz lässt nach", sagte Montgomery den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Dienstag. "Impfen schützt also nicht absolut, aber doch sehr effektiv."
Diplomatische Vertretung von Donezk soll in Moskau eröffnet werden
In Moskau soll am Dienstag eine diplomatische Vertretung der selbst ernannten Volksrepublik Donezk eröffnet werden. Die Zeremonie findet im Beisein des russischen Außenministers Sergej Lawrow statt. Russland hatte die selbst ernannten Volksrepubliken Donezk und Luhansk im ostukrainischen Donbass wenige Tage vor Kriegsbeginn als unabhängig anerkannt; seit 2014 werden Teile beider Regionen von prorussischen Separatisten kontrolliert. Inzwischen hat die russische Armee Luhansk vollständig erobert und verstärkt ihre Angriffe auf Ziele in der Region Donezk.
Ermordeter Ex-Regierungschef Abe wird in Japan beigesetzt
Vier Tage nach seiner Ermordung wird der frühere japanische Ministerpräsident Shinzo Abe am Dienstag bestattet. Die Trauerfeier soll in Tokios Zojoji-Tempel im privaten Kreis stattfinden, eine öffentliche Zeremonie ist für einen späteren Zeitpunkt geplant.
Kroatien vor letzter Hürde zur Euro-Einführung 2023
Die Euro-Einführung in Kroatien ist in greifbare Nähe gerückt: Die EU-Finanzminister wollen die Aufnahme des beliebten Urlaubslandes in die Währungsunion am Dienstag in Brüssel endgültig beschließen. Damit können Touristen ab dem 1. Januar voraussichtlich auch in Kroatien mit dem Euro bezahlen.
Revisionsprozess um tödlichen Messerangriff auf 13-Jährigen in Berliner Park beginnt
Mehr als anderthalb Jahre nach einer tödlichen Messerattacke auf einen 13-Jährigen in einem Berliner Park beginnt am Dienstag (12.00 Uhr) vor dem Landgericht der Hauptstadt der Revisionsprozess gegen den 42-jährigen Angeklagten. Das Gericht hatte Gökhan Ü. im Mai vergangenen Jahres wegen Totschlags und gefährlicher Körperverletzung zu zwölf Jahren Haft verurteilt.
Scholz empfängt slowenischen Ministerpräsidenten Golob im Kanzleramt
Bundeskanzler Olaf Scholz empfängt am Dienstag (11.00 Uhr) den slowenischen Ministerpräsidenten Robert Golob zu seinem Antrittsbesuch im Kanzleramt. Auf der Tagesordnung der beiden Regierungschefs stehen die Folgen des russischen Angriffs gegen die Ukraine sowie weitere europapolitische, wirtschaftspolitische und internationale Themen. Im Anschluss treten Scholz und Golob vor die Presse.
Früherer Regierungssprecher Seibert wird neuer Botschafter in Israel
Der frühere Regierungssprecher Steffen Seibert wird neuer Botschafter Deutschlands in Israel. Der 62-Jährige veröffentlichte am Montag im Kurzbotschaftendienst Twitter ein Video von sich und stellte sich als designierten Botschafter in Tel Aviv vor. In der Videoansprache auf Hebräisch und Englisch betont Seibert, Deutschland und Israel seien heute "Partner und Freunde". "Für uns Deutsche, für mich persönlich, bedeutet das so viel."
USA: Iran will Russland "hunderte" Drohnen für Krieg gegen Ukraine liefern
Der Iran will Russland nach Angaben der USA hunderte Drohnen für den Angriffskrieg gegen die Ukraine liefern. Teheran wolle Moskau "bis zu mehrere hundert" solcher unbemannten Fluggeräte liefern, darunter auch waffenfähige Drohnen, sagte der Nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Joe Biden, Jake Sullivan, am Montag zu Journalisten.
Nasa veröffentlicht erstes Farbbild des James-Webb-Weltraumteleskops
Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat das erste der mit Spannung erwarteten Farbbilder des James-Webb-Teleskops veröffentlicht. Das am Montag bei einer Präsentation im Beisein von US-Präsident Joe Biden im Weißen Haus vorgestellte Bild stellt nach Nasa-Angaben das "tiefste und schärfste Infrarot-Bild des frühen Universums" dar, das jemals aufgenommen wurde. Die gezeigten Galaxien entstanden vor mehr 13 Milliarden Jahren kurz nach der Geburt des Weltalls.
Welthungerhilfe verzeichnet schwere Rückschläge im Kampf gegen den Hunger
Die Klimakrise, bewaffnete Konflikte und die Corona-Pandemie haben die Ernährungslage im globalen Süden im vergangenen Jahr nach Angaben der Welthungerhilfe dramatisch verschlechtert. Der Angriffskrieg gegen die Ukraine habe die Situation durch steigende Nahrungsmittelpreise in den vergangenen Monaten noch einmal erheblich verschärft, erklärte die Organisation in ihrem am Dienstag veröffentlichten Jahresbericht 2021. Die Zahl der akut von Hunger bedrohten Menschen steigt demnach seit Monaten an und es kommt zu ersten Hungersnöten in Afrika.
Falsche Identität: Farah räumt mit Lebenslüge auf
Das englische Läufer-Idol Mo Farah hat in aufsehenerregender Manier unerwartet mit einer spektakulären Lebenslüge aufgeräumt und eine Karriere unter falscher Identität zugegeben. Eigenen Angaben des vierfachen Olympiasiegers in BBC-Produktionen zufolge lautet sein ursprünglicher Name Hussein Abdi Kahin. Fünf Jahre nach dem Tod seines Vaters im Bürgerkrieg seines somalischen Heimatlandes hätte eine Frau ihn im Alter von neun Jahren über das ostafrikanische Land Dschibuti unter dem Falschnamen Mohamed Farah illegal nach Großbritannien geschleust.
Vor Leistungstest: Lewandowski in München gelandet
Der abwanderungswillige Stürmerstar Robert Lewandowski ist am Montagabend aus dem Urlaub zurückgekehrt und in München eingetroffen. Fotos verschiedener Medien zeigen den Polen am Flughafen. Am Dienstag wird er beim deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München zurückerwartet, der obligatorische Leistungstest steht auf dem Programm. Dass Lewandowski, der die Bayern liebend gern verlassen und zum FC Barcelona wechseln möchte, den Termin boykottiert, gilt als unwahrscheinlich.
Rekord-Sieg für England: Lionesses stürmen ins Viertelfinale
Mit dem höchsten Sieg der EM-Geschichte sind Englands Fußballerinnen vorzeitig ins Viertelfinale gestürmt. Die Lionesses von Nationaltrainerin Sarina Wiegman deklassierten Ex-Weltmeister Norwegen beim 8:0 (6:0) und untermauerten ihre Titelambitionen eindrucksvoll. Am Freitag (21.00 Uhr/ARD und DAZN) können die Gastgeberinnen gegen Außenseiter Nordirland die starke Gruppenphase krönen.
Uber-Lobbyist gibt sich als Informant zu erkennen
Nach den Enthüllungen über aggressive Lobby-Praktiken beim US-Fahrdienstleister Uber hat sich der Lobbyist Mark MacGann als Informant zu erkennen gegeben. MacGann, der von 2014 bis 2016 die Lobbyarbeit für die Vermittlungsplattform in Europa, Afrika und im Nahen Osten leitete, gab sich gegenüber der Zeitung "The Guardian" am Montag als derjenige zu erkennen, der ihr die belastenden Dokumente über das US-Unternehmen zur Verfügung gestellt habe.
Neuer britischer Premierminister wird am 5. September bekannt gegeben
Der Nachfolger des scheidenden britischen Premierministers Boris Johnson wird am 5. September bekannt gegeben. Das teilte die regierende konservative Tory-Partei am Montagabend in London mit. Johnson hatte am vergangenen Donnerstag nach einer parteiinternen Revolte und Massenaustritten im Regierungsapparat seinen Rücktritt als Parteivorsitzender angekündigt, was auch das Aus für sein Regierungsamt bedeutete.
Berlinale und Cannes fordern Freilassung von iranischen Filmemachern
Nach der Festnahme von drei iranischen Filmemachern binnen einer Woche haben die Berlinale-Leitung und die Organisatoren des Filmfestivals von Cannes deren sofortige Freilassung gefordert. "Die Festnahme ist ein weiterer Verstoß gegen die Meinungsfreiheit und Freiheit der Kunst", hieß es in einer Erklärung der Berlinale-Leitung am Montag. Der iranische Filmemacher und Berlinale-Gewinner Jafar Panahi wurde am Montag festgenommen. Am Freitag waren bereits der ebenfalls international preisgekrönte Filmemacher Mohammad Rasoulof sowie dessen Kollege Mostafa Aleahmad festgenommen worden.
Tories: Neuer britischer Premier wird am 5. September bekannt gegeben
Der Nachfolger des scheidenden britischen Premierministers Boris Johnson wird am 5. September bekannt gegeben. Das teilte die regierende konservative Tory-Partei am Montagabend in London mit. Johnson hatte am vergangenen Donnerstag nach einer parteiinternen Revolte und Massenaustritten im Regierungsapparat seinen Rücktritt als Parteivorsitzender angekündigt, was auch das Aus für sein Regierungsamt bedeutete.
Scholz: Hohe Preise werden noch lange ein Problem bleiben
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) rechnet noch lange Zeit mit einer hohen Inflation. "Das wird noch ganz herausfordernd", sagte Scholz am Montag bei einem Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern in Lübeck. "Die Preise werden auch nicht schnell wieder sinken, sondern das wird lange ein Problem bleiben, mit dem wir lange zu kämpfen haben."
Kuleba kritisiert Putins Vorstoß zu vereinfachter Einbürgerung für alle Ukrainer
Die Regierung in Kiew hat den von Moskau angekündigten erleichterten Zugang zur russischen Staatsbürgerschaft für alle Ukrainer verurteilt. Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba nannte den Vorstoß am Montag "einen weiteren Eingriff in die Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine, der mit den Normen und Grundsätzen des Völkerrechts unvereinbar ist". Die ukrainischen Streitkräfte bereiten sich unterdessen nach eigenen Angaben auf eine heftige russische Offensive im ostukrainischen Donbass vor.
Französische Premierministerin Borne übersteht Misstrauensvotum
Die französische Premierministerin Elisabeth Borne hat ein Misstrauensvotum in der Nationalversammlung überstanden. Nur 146 Abgeordnete stimmten am Montag für den Antrag der linkspopulistischen Oppositionspartei La France Insoumise (LFI). Für eine Absetzung Bornes wären 289 Stimmen nötig gewesen. Mehrere Oppositionsparteien hatten dem Antrag zuvor ihre Zustimmung verweigert.
Komponist des berühmten James-Bond-Motivs gestorben
Der britische Sänger und Komponist Monty Norman, der das berühmte Motiv für die James-Bond-Filmmusik erfand, ist am Montag im Alter von 94 Jahren gestorben. Norman sei am 11. Juli 2022 nach kurzer Krankheit gestorben, hieß es auf der Internetseite des Musikers. Das musikalische Motiv wurde zu einem der berühmtesten Markenzeichen der weltweit erfolgreichen James-Bond-Filme.
Westeuropa steht neue Hitzewelle bevor
Westeuropa wird in dieser Woche erneut von einer Hitzewelle heimgesucht. In Frankreich dürften laut Vorhersagen des Wetterdiensts Météo-France schon am Dienstag örtlich bis zu 38 Grad erreicht werden. In Großbritannien sagen Meteorologen ungewöhnlich hohe Werte über 35 Grad in Teilen des Landes voraus.
Innenministerin Faeser mit klarer Kante gegen Super League
Bundesinnenministerin Nancy Faeser hat sich klar gegen die Gründung einer Super League im Fußball positioniert. "Wer den Fußball liebt, ist gegen eine Super League", sagte die SPD-Politikerin dem kicker: "Es ist unsolidarisch, wenn sich Klubs aus offenen Wettbewerben verabschieden und immer gieriger nur noch auf das ganz große Geld zielen."
Ermittlungen wegen Vergewaltigung gegen französischen Innenminister eingestellt
Ein Richter in Paris hat die Ermittlungen wegen eines Vergewaltigungsvorwurfs gegen den französischen Innenminister Gerald Darmanin nach fünf Jahren eingestellt. Die Justiz habe zum vierten Mal festgestellt, "dass Herr Darmanin keine strafbaren Handlungen begangen hat", erklärten seine Anwälte am Montag. Ein Vertreter der Justiz bestätigte der Nachrichtenagentur AFP die Einstellung des Verfahrens.
Weiterer Filmemacher und Berlinale-Gewinner im Iran festgenommen
Der iranische Filmemacher und Berlinale-Gewinner Jafar Panahi ist am Montag in Teheran festgenommen worden. Laut der iranischen Nachrichtenagentur Mehr wurde der 62-jährige Panahi abgeführt, als er bei der Staatsanwaltschaft den Fall seines am Freitag festgenommenen Kollegen Mohammad Rasoulof verfolgen wollte. Damit wurden binnen einer Woche drei Regisseure im Iran festgenommen, neben Panahi und Rasoulof auch Mostafa Aleahmad.
Nach Wimbledon: Niemeier mit Auftaktsieg in Lausanne
Die Dortmunder Senkrechtstarterin Jule Niemeier fühlt sich nach ihren Großtaten in Wimbledon offensichtlich auch auf kleinerer Bühne wohl. 22-Jährige, beim Rasenklassiker im All England Club sensationell Viertelfinalistin, gewann ihr Auftaktspiel beim Sandplatzturnier in Lausanne am Montag gegen die einheimische Schweizerin Ylena In-Albon jedoch nur mühevoll mit 7:5, 6:7 (3:7), 6:3. Im Achtelfinale wartet die an Nummer acht gesetzte Russin Warwara Gratschewa oder eine Qualifikantin.
Studie: Bevölkerung in Deutschland ist älter und individueller geworden
Die Bevölkerung in Deutschland ist einer aktuellen Studie zufolge seit der Wiedervereinigung älter, bunter und individueller geworden. Das zeige sich generationsübergreifend und in allen lebensnahen Bereichen wie etwa Familie oder Bildung, teilte das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) am Montag in Wiesbaden mit. Demnach verschob sich beispielsweise die Phase der Familiengründung in ein höheres Alter.
Johnson gibt keine Empfehlung für seine Nachfolge
Der scheidende britische Premierminister Boris Johnson gibt keine Empfehlung für seine Nachfolge. Bei seinem ersten öffentlichen Auftritt nach seiner Rücktrittsankündigung lehnte es der 58-Jährige am Montag ab, einen Nachfolger im Amt des Vorsitzenden der konservativen Tories und des britischen Premierministers zu empfehlen.