The National Times - Vor Leistungstest: Lewandowski in München gelandet

Vor Leistungstest: Lewandowski in München gelandet


Vor Leistungstest: Lewandowski in München gelandet
Vor Leistungstest: Lewandowski in München gelandet / Foto: © SID

Der abwanderungswillige Stürmerstar Robert Lewandowski ist am Montagabend aus dem Urlaub zurückgekehrt und in München eingetroffen. Fotos verschiedener Medien zeigen den Polen am Flughafen. Am Dienstag wird er beim deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München zurückerwartet, der obligatorische Leistungstest steht auf dem Programm. Dass Lewandowski, der die Bayern liebend gern verlassen und zum FC Barcelona wechseln möchte, den Termin boykottiert, gilt als unwahrscheinlich.

Textgröße ändern:

Nach Angaben der Bild-Zeitung wird Lewandowski gemeinsam mit Torhüter Manuel Neuer, Leroy Sane, Lucas Hernandez und Benjamin Pavard als Teil der "Gruppe der Vielspieler" eingeplant. Seit Tagen wird diskutiert, wie Lewandowski mit diesem Pflichttermin umgeht.

Zuletzt hatte der Weltfußballer für Wirbel gesorgt und wollte seinen Abgang mit deutlichen Worten erzwingen. "Meine Geschichte beim FC Bayern ist vorbei. Eine weitere gute Zusammenarbeit kann ich mir nicht vorstellen", hatte der Stürmer betont.

Ein Verkauf ist jedoch bislang kein Thema, noch gilt das "Basta" von Vorstandschef Oliver Kahn, der auf einer Erfüllung des Vertrages bis Saisonende besteht. Medienberichten zufolge haben die Bayern auf die bisherigen Angebote Barcelonas für ihren Torjäger nicht reagiert.

G.Waters--TNT

Empfohlen

"Um die Ohren fliegen": Klopp erklärt Kongress-Verzicht

Sein Kommen war lange ausgemacht, doch als frischgebackener Bundestrainer wollte sich Jürgen Klopp dann doch nicht auf dem Internationalen Trainer-Kongress an seiner alten Wirkungsstätte Mainz präsentieren. Sein Auftritt dort hätte ihm "in den nächsten Tagen und Wochen um die Ohren fliegen" können, damit entschuldigte sich der 59-Jährige in einer Grußbotschaft für sein Fernbleiben. Klopp wurde von DFB-Sportdirektor Rudi Völler vertreten.

Völler: Kimmich bleibt tragende Säule

Kapitän Joshua Kimmich bleibt auch nach dem dritten WM-Desaster in Serie eine tragende Säule der deutschen Fußball-Nationalmannschaft unter dem neuen Bundestrainer Jürgen Klopp. "Ich gehe mal davon aus", sagte DFB-Sportdirektor Rudi Völler auf dem "Internationalen Trainer-Kongress" in Mainz auf eine entsprechende Frage und ergänzte: "Jo Kimmich hat es in vielen Länderspielen bewiesen, dass er ein Fahnenträger ist, ein toller Kapitän. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es da eine große Veränderung geben wird."

Chaos in Italien: Pirlo ist wohl raus, Maldini droht

Er war der Wunschkandidat nach den Absagen von Pep Guardiola und Carlo Ancelotti, nun aber steht Andrea Pirlo im Mittelpunkt einer Kontroverse um die Besetzung des Trainerpostens bei der italienischen Fußball-Nationalmannschaft. Zugleich droht nun auch der Rückzug des gerade erst zum Technischen Direktor berufenen Paolo Maldini, der sich für den nicht mehr tragbaren Pirlo eingesetzt hatte.

Völler: Kimmich bleibt Kapitän

Kapitän Joshua Kimmich bleibt auch nach dem dritten WM-Desaster in Serie eine tragende Säule der deutschen Fußball-Nationalmannschaft unter dem neuen Bundestrainer Jürgen Klopp. "Ich gehe mal davon aus", sagte DFB-Sportdirektor Rudi Völler auf dem "Internationalen Trainer-Kongress" in Mainz auf eine entsprechende Frage und ergänzte: "Jo Kimmich hat es in vielen Länderspielen bewiesen, dass er ein Fahnenträger ist, ein toller Kapitän. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es da eine große Veränderung geben wird."

Textgröße ändern: