US-Amokläufer von Fort Hood soll durch Erschießungskommando hingerichtet werden
Sinner muss Saison beenden - Zverev vor Sprung an die Spitze
Russische Behörde dementiert Sicherheitsmaßnahmen nach angeblichem Pestfall
Haushaltslage in Frankreich und politische Unsicherheit setzen Euro unter Druck
Boulevard
Spionageverdacht: Früherer BND-Präsident Hanning und Büroleiter festgenommen
Spionageverdacht gegen früheren Geheimdienstchef: Der ehemalige Präsident des Bundesnachrichtendiensts (BND), August Hanning, ist am Dienstag festgenommen worden. Er soll von seinem früheren Büroleiter beim deutschen Auslandsgeheimdienst, Manfred D., geheime Informationen gekauft haben, wie die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mitteilte. Erkenntnisse daraus sollen auch bei mindestens einem fremden Geheimdienst gelandet sein, nach Informationen der Nachrichtenagentur AFP handelt es sich dabei aber nicht um Russland.
Boulevard
Schüler und Gewerkschaftsvertreter blockieren erneut Schulen in Frankreich
Erneut haben Schüler und Gewerkschaftsvertreter in Frankreich in mehreren Städten des Landes Schulen blockiert. Mit Blick auf mögliche Ausschreitungen an diesem Protesttag sagte Frankreichs Bildungsminister Edouard Geffray am Dienstag dem Sender France: "Unsere Priorität ist es, unsere Schüler zu schützen." Bislang wurden nach offiziellen Angaben bereits 215 Schülerinnen und Schüler, 700 Sicherheitskräfte und rund 100 Schulbeschäftigte verletzt. Zudem gab es rund 6000 Festnahmen, in erster Linie Minderjährige.
Letzte Nachrichten
NBA: Theis und Celtics schaffen erneuten Ausgleich
Der deutsche Basketball-Nationalspieler Daniel Theis und die Boston Celtics dürfen in der nordamerikanischen Profiliga NBA weiter vom Einzug ins Finale träumen. Der Rekordmeister glich im Halbfinale gegen Miami Heat durch einen deutlichen 102:82-Heimerfolg im vierten Spiel erneut aus. Das fünfte Duell der Best-of-seven-Serie findet am Mittwoch in Miami statt.
"Sind noch nicht am Ende": HSV kündigt nächsten Anlauf an
Der tiefe Frust und die maßlose Enttäuschung stand Tim Walter ins Gesicht geschrieben. "Momentan empfinden wir nur Leere", sagte der Trainer des Hamburger SV nach dem Relegations-K.o. gegen Hertha BSC. Die durch die 0:2 (0:1)-Heimniederlage erneut verpasste Bundesliga-Rückkehr nagte an Walter, doch noch vor Mitternacht kündigte er den nächsten Angriff der Norddeutschen auf das Oberhaus an.
Otte beklagt Hassnachrichten im Tennis: "Gibt keine Ausnahmen"
Für Tennisprofi Oscar Otte gehören Hassnachrichten und sogar Morddrohungen in den Sozialen Medien zum Alltag. "Wenn es im Fernsehen heißt, dass Bayern-Trainer Julian Nagelsmann Morddrohungen bekommt, muss ich daran denken, dass das bei Tennisspielern täglich vorkommt", sagte der 28 Jahre alte Kölner bei Spox. Das betreffe jeden, "da gibt es keine Ausnahmen".
Boateng würdigt Magath: "Er hat mir freie Hand gegeben"
Als das Gespräch auf Felix Magath kam, geriet Kevin-Prince Boateng ins Schwärmen. "Er ist ein spezieller Typ, ich bin ein spezieller Typ. Das kann voll aufeinander prallen oder wir verstehen uns überragend. Und wir verstehen uns überragend", sagte der Berliner Offensivspieler nach dem 2:0 (1:0) im Relegationsrückspiel beim Hamburger SV und zollte seinem scheidenden Trainer nach der geglückten Rettung von Hertha BSC größten Respekt.
Keine Weltranglistenpunkte: Djokovic will nach Wimbledon
Der Tennis-Weltranglistenerste Novak Djokovic will in Wimbledon an den Start gehen, auch wenn es beim Rasenklassiker keine ATP-Punkte gibt. "Ja, ich habe die Absicht, nach Wimbledon zu fahren", sagte der 35 Jahre alte Serbe nach seinem souveränem Einzug in die zweite Runde bei den French Open in Paris am Montag.
Flick plant Rotation in der Nations League
Bundestrainer Hansi Flick plant bei den anstehenden vier Nations-League-Spielen der deutschen Nationalmannschaft eine Rotation - auch mit Blick auf die Fußball-WM in Katar. "Wir wollen auch die Breite das Kaders ausnutzen und allen Spielern Vertrauen schenken. Bei einer WM muss das auch sein", sagte Flick beim Familien-Trainingslager in Marbella.
Biden sagt neuem Regierungschef Australiens Hallo und Gute Nacht
Hallo und Gute Nacht: US-Präsident Joe Biden hat den neuen Regierungschef Australiens, Anthony Albanese, zu Beginn eines Gipfeltreffens in Tokio auf spezielle Weise begrüßt. "Ich heiße Sie zu Ihrem ersten Quad-Treffen willkommen", sagte Biden zu Albanese am Dienstag und betonte, dass dieser gerade erst vereidigt und direkt in ein Flugzeug gestiegen sei. "Wenn Sie also einschlafen, während Sie hier sind, ist das in Ordnung."
Viele reiche Länder bieten Kindern laut Unicef keine gesunde Umgebung
Viele reiche Länder scheitern dem UN-Kinderhilfswerk Unicef zufolge daran, Kindern eine gesunde Umgebung zu bieten. "Wir leben in vielen Bereichen auf Kosten der heutigen Kinder und zukünftiger Generationen", erklärte der Geschäftsführer von Unicef Deutschland,Christian Schneider, am Dienstag. Ein Unicef-Bericht zeige, "dass auch in wohlhabenden Ländern Kinder unter Bedingungen aufwachsen, die krank machen, ihre Entwicklung beeinträchtigen und ihre Lebenschancen einschränken".
Airbnb stellt Geschäft in China weitgehend ein
Die Ferienwohnungsplattform Airbnb stellt ihr Geschäft in China weitgehend ein. Das Unternehmen wird für Besucher in China keine Unterkünfte oder "Erlebnisse" mehr anbieten, wie die Nachrichtenagentur AFP am Montag aus informierten Kreisen erfuhr. Nutzer aus China sollen jedoch weiterhin Unterkünfte im Ausland buchen können. Offiziell wollte sich das Unternehmen nicht äußern.
Uiguren im Ausland hoffen von Bachelet auf Informationen über Angehörige in China
Vertreter der Volksgruppe der Uiguren haben die UN-Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet aufgefordert, bei ihrer Reise nach Xinjiang am Dienstag nicht zum Propagandawerkzeug der chinesischen Regierung zu werden. "Ich fordere sie auf, Opfer wie meine Familienmitglieder zu besuchen und nicht die von der chinesischen Regierung vorbereiteten Schauplätze", sagte Nursimangul Abdureschid der Nachrichtenagentur AFP in der Türkei.
Nach Rettung: Magath verkündet Abschied von Hertha
Trainer Felix Magath hat nach der Rettung von Hertha BSC seinen Abschied vom Fußball-Bundesligisten bekannt gegeben. "Jetzt war es das. Mein Job ist jetzt beendet. Ich bin froh und glücklich, dass wir in der Liga geblieben sind", sagte der 68-Jährige nach dem 2:0 (1:0) im Relegationsrückspiel beim Hamburger SV am späten Montagabend.
Habeck: Öl-Embargo gegen Russland "in greifbarer Nähe"
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) erwartet, dass die EU bald ein Öl-Embargo gegen Russland verhängen wird. Ein Öl-Embargo sei "in greifbarer Nähe", sagte Habeck am Montagabend im ZDF-"heute journal". In den laufenden Gesprächen hätten zuletzt nur noch wenige Staaten "Probleme angemeldet", vor allem Ungarn. Er rechne daher mit einem Durchbruch "innerhalb von wenigen Tagen", sagte Habeck.
Magath macht den Partycrasher: Hertha bleibt erstklassig
Relegation gedreht, Liga gerettet: Hertha BSC hat den Hamburger SV aus allen Bundesliga-Träumen gerissen und bleibt erstklassig. Der Hauptstadt-Klub um seinen schillernden Trainer Felix Magath siegte im Relegationsrückspiel beim HSV verdient mit 2:0 (1:0) und verlängert damit die Leidenszeit der Norddeutschen in der 2. Liga.
Berichte: Kate Moss soll bei Prozess zwischen Depp und Heard aussagen
Im Verleumdungsprozess zwischen Hollywood-Star Johnny Depp und seiner Ex-Frau Amber Heard könnte jetzt auch Supermodel Kate Moss aussagen. Die Boulevardzeitung "New York Post" berichtete am Montag, Depps Anwälte wollten die in den 90er Jahren mit dem Schauspieler liierte Britin am Mittwoch als Zeugin befragen. Auch der Nachrichtensender CNN berichtete, die 48-Jährige solle als Zeugin aufgerufen werden.
Eishockey-WM: Tschechien im Viertelfinale
Tschechien ist bei der Eishockey-WM in Finnland ins Viertelfinale eingezogen. Der zwölfmalige Weltmeister bezwang in der Gruppe B in Tampere die USA mit 1:0 (1:0, 0:0, 0:0) und steht damit nach Olympiasieger Finnland und dem elfmaligen Titelträger Schweden als dritte Mannschaft der Gruppe in der Runde der letzten Acht. Dem WM-Dritten USA reicht im letzten Gruppenspiel am Dienstag (15.20 Uhr) gegen Norwegen ein Punkt, um als Vierter weiterzukommen.
20 Staaten sagen weitere Waffenlieferungen und Hilfen an Ukraine zu
Beim zweiten Treffen der westlichen Ukraine-Kontaktgruppe haben nach US-Angaben 20 Staaten weitere Waffenlieferungen oder andere Hilfen an die Ukraine zugesagt. "Rund 20 Länder haben neue Pakete mit Sicherheitshilfen angekündigt", sagte US-Verteidigungsminister Lloyd Austin am Montag nach dem virtuellen Treffen. "Viele Länder spenden dringend benötigte Artilleriemunition, Küstenverteidigungssysteme, Panzer und andere gepanzerte Fahrzeuge." Einige Staaten würden auch Training anbieten.
Negativserie in Paris geknackt: Kerber erreicht zweite Runde
Angelique Kerber hat nach einem harten Stück Arbeit erstmals seit 2018 wieder den Sprung in die zweite Runde der French Open geschafft. Zwei Tage nach dem Gewinn ihres insgesamt 14. Tour-Titels in Straßburg setzte sich die einstige Nummer eins der Welt in ihrem Auftaktduell mit viel Mühe gegen die Polin Magdalena Frech mit 2:6, 6:3, 7:5 durch. Zuvor hatte die Kielerin zwei Matchbälle abgewehrt.
Königin Elizabeth II. besucht renommierte Gartenschau in London teil
Die britische Königin Elizabeth II. hat am Montag in London die renommierte Gartenschau Chelsea Flower Show besucht. Die 96-jährige Monarchin zeigte sich erstmals in der Öffentlichkeit in einem von einem Chauffeur gefahrenen Golfwagen.
CDU in Schleswig-Holstein setzt auf Regierungsbündnis mit den Grünen
Die CDU in Schleswig-Holstein setzt nach der Landtagswahl auf ein Bündnis mit den Grünen. Wie Ministerpräsident und CDU-Landeschef Daniel Günther am Montag nach einer Landesvorstandssitzung in Kiel bekanntgab, lädt die CDU die Grünen zu Sondierungen über eine Zweierkoalition ein. Das erste Gespräch soll laut Günther bereits am Dienstag stattfinden. Die CDU sei der Auffassung, dass ein Bündnis mit den Grünen die künftigen Herausforderungen im Land gut lösen könne.
US-Regierung könnte nationale Diesel-Reserven anzapfen
Die US-Regierung erwägt angesichts steigender Diesel-Preise ein Anzapfen der nationalen Reserven dieses Treibstoffs. Eine Sprecherin des Weißen Hauses erklärte am Montag, die Regierung beobachte sehr genau die "Herausforderungen für das Diesel-Angebot und die Preise" in Folge des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Für Präsident Joe Biden sei eine Notfall-Erklärung vorbereitet worden, um "wenn nötig" eine Freigabe der Diesel-Reserven zu erlauben. "Das würde kurzzeitige Angebotsknappheiten überbrücken", erklärte die Sprecherin.
US-Generalstaatsanwalt verklagt Mark Zuckerberg in Affäre um Cambridge Analytica
In der Affäre um die Datenanalyse-Firma Cambridge Analytica hat der Generalstaatsanwalt der US-Hauptstadt Washington Facebook-Gründer Mark Zuckerberg verklagt. Zuckerberg sei "direkt" an den Entscheidungen beteiligt gewesen, die zum "größten Skandal um die Privatsphäre von Verbrauchern in der Geschichte des Landes" geführt hätten, erklärte Generalstaatsanwalt Karl Racine am Montag. "Herr Zuckerberg war persönlich am Scheitern von Facebook beteiligt, die Privatsphäre und Daten seiner Nutzer zu schützen."
Scholz rühmt bei Besuch im Niger den dortigen Bundeswehreinsatz als Erfolg
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat bei einem Besuch im Niger den dortigen Einsatz der Bundeswehr als Erfolg gewürdigt. Die deutschen Soldatinnen und Soldatinnen hätten in dem westafrikanischen Land "Außerordentliches unter sehr schwierigen Bedingungen zustande gebracht", sagte Scholz nach Angaben der Bundesregierung am Montag bei einem Besuch des Militärstützpunktes Tillia.
Bericht: Schirdewan und Pellmann sollen für Linken-Parteivorsitz kandidieren
Der Europaabgeordnete Martin Schirdewan will nach einem Medienbericht am Mittwoch seine Kandidatur für den Linken-Parteivorsitz bekannt geben. Dies werde von mehreren Politikern der Linkenspitze "stark so erwartet", berichtete der "Spiegel" am Montag. Schirdewan selbst sagte demnach auf Nachfrage, er werde sich in dieser Woche erklären. Schon am Dienstag dürfte laut "Spiegel" der sächsische Bundestagsabgeordnete Sören Pellmann seine Kandidatur für einen Posten in der Doppelspitze bekanntgeben.
US-Regierung könnte nationalen Diesel-Reserven anzapfen
Die US-Regierung erwägt angesichts steigender Diesel-Preise ein Anzapfen der nationalen Reserven dieses Treibstoffs. Eine Sprecherin des Weißen Hauses erklärte am Montag, die Regierung beobachte sehr genau die "Herausforderungen für das Diesel-Angebot und die Preise" in Folge des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Für Präsident Joe Biden sei eine Notfall-Erklärung vorbereitet worden, um "wenn nötig" eine Freigabe der Diesel-Reserven zu erlauben. "Das würde kurzzeitige Angebotsknappheiten überbrücken", erklärte die Sprecherin.
EU-Experten halten Risiko starker Ausbreitung der Affenpocken für "sehr gering"
Das Risiko einer starken Ausbreitung der Affenpocken ist nach Einschätzung von EU-Fachleuten "sehr gering". Bei den meisten der bislang aufgetretenen Fälle gebe es nur milde Krankheitssymptome, "und für die allgemeine Bevölkerung ist die Wahrscheinlichkeit der Verbreitung sehr gering", erklärte am Montag die Leiterin des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC), Andrea Ammon.
Bericht: Ermittler vermuten Milliardenschaden durch Betrug bei Corona-Tests
Die Ausmaße des Betrugs bei der Abrechnung von Corona-Schnelltests könnten einem Medienbericht zufolge deutlich größer sein als vermutet. Ermittlungsbehörden schätzten inzwischen, dass der Schaden für den Staat vor allem durch Abrechnung erfundener Tests mehr als eine Milliarde Euro betragen könne, berichteten "Süddeutsche Zeitung", NDR und WDR am Montag. Demnach haben es die Regierungen von Bund und Ländern noch nicht geschafft, für konsequente Kontrollen der vielen tausend privaten Teststellen zu sorgen.
Eishockey-WM: Tschechien im Viertelfinale - Italien raus
Tschechien ist bei der Eishockey-WM in Finnland ins Viertelfinale eingezogen. Der zwölfmalige Weltmeister bezwang in der Gruppe B in Tampere die USA mit 1:0 (1:0, 0:0, 0:0) und steht damit nach Olympiasieger Finnland und dem elfmaligen Titelträger Schweden als dritte Mannschaft der Gruppe in der Runde der letzten Acht. Dem WM-Dritten USA reicht im letzten Gruppenspiel am Dienstag (15.20 Uhr) gegen Norwegen ein Punkt, um als Vierter weiterzukommen.
Italien gedenkt des Anschlags auf Anti-Mafia-Richter Falcone vor 30 Jahren
Italiens Staatsspitze hat am Montag des vor 30 Jahren ermordeten Anti-Mafia-Richters Giovanni Falcone gedacht. Innenministerin Luciana Lamorgese legte in Capaci nahe Palermo einen Kranz nieder - an der Gedenkstätte am Ort des Attentats auf Falcone. Die sizilianische Mafia hatte dort am 23. Mai 1992 mit einer ferngezündeten Bombe einen Autobahnabschnitt in die Luft gesprengt, während Falcone gerade darüber fuhr.
Keine Einigung in erster Tarifrunde bei Gebäudereinigern
Die erste Tarifrunde für Beschäftigte in der Gebäudereinigung ist ohne Ergebnis vertagt worden. Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) kritisierte am Montag das Angebot der Arbeitgeber als "viel zu gering". Der Bundesinnungsverband des Gebäuderreiniger-Handwerks schlug demnach einen Branchenmindestlohn von 12,50 Euro ab dem 1. Oktober und eine weitere Erhöhung um 25 Cent ab 2024 vor.
Französischer Holocaust-Überlebender Elie Buzyn gestorben
Der französische Holocaust-Überlebende Elie Buzyn ist tot. Er verstarb am Montag im Alter von 93 Jahren, wie seine Tochter, die frühere französische Gesundheitsministerin Agnès Buzyn, der Nachrichtenagentur AFP mitteilte. Buzyn war einer der letzten überlebenden Häftlinge des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau.
Zwei weitere Fälle von Affenpocken in Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt erfasst
In Deutschland sind zwei weitere Fälle von Affenpocken registriert worden. Das baden-württembergische Gesundheitsministerium teilte am Montag zunächst in Stuttgart mit, dass seit Sonntagabend ein Patient mit der Infektion im Freiburger Universitätsklinikum stationär versorgt werde. Wenig später gab das Gesundheitsministerium Sachsen-Anhalts in Magdeburg bekannt, dass sich ein Erkrankter derzeit in häuslicher Isolierung befinde. Der Betroffene aus Sachsen-Anhalt habe nach einer Reise über Beschwerden geklagt.
Wirtschaft warnt vor zu strengen EU-Vorgaben für grünen Wasserstoff
Wirtschaftsvertreter haben vor zu strengen Vorgaben der EU-Kommission für die Produktion von grünem Wasserstoff gewarnt. "Die Industrie braucht unbedingt die Sicherheit, dass ihre Versorgung bei einer Umstellung von Gas oder Kohle auf klimafreundliche Brennstoffe sichergestellt ist", sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Holger Lösch am Montag dem "Handelsblatt".