The National Times - Preise für Benzin und Diesel erreichen neue Rekorde

Preise für Benzin und Diesel erreichen neue Rekorde


Preise für Benzin und Diesel erreichen neue Rekorde
Preise für Benzin und Diesel erreichen neue Rekorde

Die Preise für Benzin und Diesel erreichen immer neue Rekordhöhen. Wie der ADAC in München am Mittwoch mitteilte, stieg der Preis für einen Liter Super E10 binnen Wochenfrist im bundesweiten Mittel um zwei Cent auf 1,745 Euro und damit auf ein neues Allzeithoch. Diesel kostet ebenfalls so viel wie nie - für einen Liter müssen Autofahrer an der Zapfsäule 1,662 Euro bezahlen, 0,8 Cent mehr als in der Vorwoche.

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Ursache für den erneuten Anstieg der Kraftstoffpreise ist laut ADAC die Verteuerung von Rohöl. So notiere ein Barrel Öl (159 Liter) der Sorte Brent derzeit bei 93 Dollar (umgerechnet fast 82 Euro), was einem Plus von zwei Dollar gegenüber der Vorwoche entspreche.

Grund für diesen Anstieg ist die Unsicherheit auf dem Rohölmarkt wegen des Konflikts zwischen Russland und der Ukraine. Der ADAC erwartet, dass eine mögliche Entspannung der Krise und ein Rückgang des Ölpreises auch unverzüglich durch niedrigere Spritpreise an die Autofahrer weitergegeben wird.

I.Paterson--TNT

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Zum Start des Tankrabatts sind die Preise an den Zapfsäulen gesunken - die Steuersenkung ist dabei auch zum großen Teil bei den Autofahrerinnen und -fahrern angekommen. Laut ADAC ging der Preis für einen Liter Super E10 zwischen 08.00 Uhr am Mittwoch und 08.00 Uhr am Donnerstag um 14,5 Cent zurück, der für Diesel um 15,2 Cent. Der Tankrabatt beträgt je 17 Cent.

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Die Durchschnittslöhne in der Pflege sind in diesem Jahr abermals angestiegen - und setzen die unterfinanzierten Pflegekassen weiter unter Druck. Bundesweit stiegen die durchschnittlichen Stundenlöhne in der Pflege gegenüber dem Vorjahr um 3,4 Prozent auf 24,50 Euro: Dies geht aus Berechnungen des Spitzenverbands der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) hervor, die am Donnerstag veröffentlicht wurden. Der Verband mahnte eine rasche Umsetzung von Reformen an, um einen weiteren Anstieg der von den Versicherten zu zahlenden Eigenanteilen zu bremsen.

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