The National Times - Chinesischer Autohersteller BYD mit deutlichem Plus bei Umsatz und Gewinn

Chinesischer Autohersteller BYD mit deutlichem Plus bei Umsatz und Gewinn


Chinesischer Autohersteller BYD mit deutlichem Plus bei Umsatz und Gewinn
Chinesischer Autohersteller BYD mit deutlichem Plus bei Umsatz und Gewinn / Foto: © AFP/Archiv

Der chinesische Autohersteller BYD hat Umsatz und Gewinn im vergangenen Jahr deutlich gesteigert. Das auf E-Autos spezialisierte Unternehmen meldete am Montag für 2024 gut 777 Milliarden Yuan (107,2 Milliarden Dollar) Umsatz. Das waren 29 Prozent mehr als im Vorjahr. Zudem stieg der Gewinn um 34 Prozent auf 40,3 Milliarden Yuan.

Textgröße ändern:

Bei den Absatzzahlen kam BYD im vergangenen Jahr mit 1,76 Millionen verkauften Autos bereits sehr nah an den US-Konkurrenten Tesla (1,79 Millionen) heran. Beim Umsatz zogen die Chinesen nun an dem Konzern von Elon Musk vorbei, der im vergangenen Jahr 97,7 Milliarden Dollar einnahm.

Der Aktienkurs des chinesischen Konzerns hatte in der vergangenen Woche bereits einen neuen Höchststand erreicht, nachdem BYD ein neues System zum ultra-schnellen Laden von E-Autos vorgestellt hatte. Nach Unternehmensangaben reichen bei mit der Technologie ausgerüsteten Wagen fünf Minuten Aufladen für eine Reichweite von bis zu 470 Kilometern.

Das Ladesystem kommt demnach auf eine Leistung von 1000 Kilowatt. Bislang galt Tesla mit seinen Superchargern mit 500 KW als Technologieführer.

Lewis--TNT

Empfohlen

Kanadas Hauptstadt Ottawa will "Trump Avenue" umbenennen

Mit der Trump-Avenue in Ottawa ist es vorbei: Der Stadtrat der kanadischen Hauptstadt beschloss einstimmig, die nach dem US-Präsidenten benannte Straße in einem Wohngebiet umzubenennen. Er möge den Gedanken nicht, dass es "in unserer Stadt irgendetwas gibt, das den Namen von Donald Trump trägt, der seine Feindseligkeit gegenüber Kanada gezeigt hat", erklärte Ottawas Bürgermeister Mark Sutcliffe am Mittwoch (Ortszeit).

Thüringens Ministerpräsident fordert von Union "programmatischen Neuanfang"

Der thüringische Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) hat eine deutliche Kurskorrektur der Bundesregierung gefordert. "Wir als Ministerpräsidenten werden klar formulieren, worauf sich die Union im Berliner Regierungshandeln konzentrieren muss", sagte Voigt dem "Handelsblatt" in einem am Donnerstag veröffentlichen Interview. "Wir brauchen einen programmatischen Neuanfang."

Deutsche Zentralbankerin Schnabel wechselt von EZB zum Internationalen Währungsfonds

Die deutsche Zentralbankerin Isabel Schnabel tritt von ihrem Posten im Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) zurück und übernimmt stattdessen eine zentrale Rolle beim Internationalen Währungsfonds (IWF). Schnabel habe EZB-Präsidentin Christine Lagarde mitgeteilt, dass sie "ihr Amt am 3. Januar 2027 niederlegen wird", erklärte die Zentralbank am Donnerstag. Zum 4. Januar wird demnach IWF-Chefin Kristalina Georgieva die Deutsche zur Leiterin der Abteilung für Geld- und Kapitalmärkte des Fonds ernennen.

Xi von Trump im Weißen Haus empfangen

US-Präsident Donald Trump hat den chinesischen Staatschef Xi Jinping mit militärischen Ehren am Weißen Haus empfangen. Trump und seine Ehefrau Melania begrüßten Xi und seine Ehefrau Peng Liyuan am Donnerstag zu den Klängen einer Militärkapelle. Anschließend schritten sie über einen roten Teppich ins Weiße Haus.

Textgröße ändern: