The National Times - Ifo: Geschäftsklima für Kleinstfirmen und Soloselbständige abgestürzt

Ifo: Geschäftsklima für Kleinstfirmen und Soloselbständige abgestürzt


Ifo: Geschäftsklima für Kleinstfirmen und Soloselbständige abgestürzt
Ifo: Geschäftsklima für Kleinstfirmen und Soloselbständige abgestürzt

Das Geschäftsklima für Kleinstunternehmen und Soloselbständige ist wegen des Ukraine-Kriegs abgestürzt. Nach Angaben des Münchner Ifo-Instituts vom Donnerstag fiel der entsprechende Index im März auf minus zehn Punkte - nach plus 2,6 Zählern im Februar. "Die aufkeimende Hoffnung vom Februar ist aufgrund des russischen Angriffs auf die Ukraine in sich zusammengefallen", fasste das Forschungsinstitut die Lage zusammen.

Textgröße ändern:

Die "Unsicherheit" angesichts des russischen Angriffskriegs greife um sich, fuhr das Ifo fort. Demnach liegt der deutliche Rückgang des Geschäftsklimas vor allem an den geringen Erwartungen. Die aktuelle Lage beurteilten die Firmen hingegen zuletzt etwas besser.

Jedes zweite Unternehmen berichtete laut Ifo zudem von Plänen, die Preise zu erhöhen. Damit folgen die Kleinstfirmen und Soloselbständigen einem allgemeinen Trend.

E.Cox--TNT

Empfohlen

Bahn-Industrie erwartet deutliches Marktwachstum in kommenden Jahren

Die Bahn-Industrie erwartet ein deutliches Marktwachstum in den kommenden Jahren. Hersteller von Zügen, Schienen, Straßenbahnen und Ähnlichem können auf ein weltweites Wachstum ihrer Branche um 3,2 Prozent pro Jahr bis 2031 hoffen, wie der europäische Herstellerverband Unife am Dienstag zur Eröffnung der Innotrans-Messe in Berlin mitteilte. Diese Prognose verdeutliche den "besonderen Moment", den die Eisenbahnindustrie derzeit durchlebt, sagte Verbandspräsident und Chef des Zugbauers Alstom, Martin Sion.

KI-Assistent für vernetzte Mobilität: Akkodis und der Hamburger Verkehrsverbund präsentieren hvv mia auf der InnoTrans 2026

Basierend auf dem Synergeticon AI Conversational Service Hub von Akkodis bündelt die gemeinsam mit dem Hamburger Verkehrsverbund entwickelte Lösung hvv mia Reiseinformationen, Routenplanung, Ticketauskünfte und weitere Mobilitätsservices in einer zentralen, dialogbasierten Anwendung.

Heizkosten 2025 wieder gestiegen - fossile Heizungen "langfristig immer teurer"

Die Heizkosten sind 2025 nach einer Entspannung in den beiden Vorjahren wieder gestiegen - und auch für 2026 rechnet die Beratungsgesellschaft co2online mit weiteren Kostensteigerungen. Langfristig werden fossile Heizungen "immer teurer", erklärte co2online am Dienstag. Laut dem jährlich zusammen mit dem Deutschen Mieterbund erhobenen Heizspiegel können 90 Prozent aller Haushalte ihre Heizkosten heute senken.

Düngemittel-Deal: Trump will Kalisalz aus Belarus statt aus Kanada kaufen

US-Präsident Donald Trump bereitet nach eigenen Angaben ein "umfassendes" Abkommen mit Belarus über den Kauf von Kalisalz vor. "Der Preis wäre deutlich niedriger als das, was wir heute an Kanada zahlen", erklärte Trump am Montag in seinem Onlinedienst Truth Social. Dies sei eine "sehr gute Nachricht für unsere Bauern und Viehzüchter".

Textgröße ändern: