Mutmaßlicher CSD-Angreifer in Berlin von Polizei erschossen - Bundesanwaltschaft ermittelt weiter
Achter Major-Titel in Folge: Littler gewinnt World Matchplay
Brasilien ruft Botschafter nach Äußerungen von Argentiniens Präsident Milei zurück
Vierstündiger Einsatz: Feuerwehr holt in Celle vier Waschbären aus Schornstein
Boulevard
Mutmaßlicher CSD-Angreifer in Berlin von Polizei erschossen - Bundesanwaltschaft übernimmt
Nach dem Anschlag am Rande des Berliner Christopher Street Days (CSD) ist der mutmaßliche Angreifer bei einem Polizeieinsatz erschossen worden. Der Tatverdächtige sei am Sonntag gegen 18.00 Uhr in einer Kleingartenanlage im Bezirk Spandau gestorben, teilte die Polizei in der Bundeshauptstadt mit. Eine Sprecherin der Bundesanwaltschaft bestätigte den tödlichen Einsatz und teilte mit, dass die Behörde die Ermittlungen übernommen habe.
Politik
Wirbel um Kabinettsumbildung: Schnieder wirft hin - Bilger soll Nachfolger werden
Mit einer Kabinettsumbildung hatte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) einen Neustart seiner Regierung markieren wollen - stattdessen ist die Bundesregierung in neue Turbulenzen gestürzt. Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) kündigte am Sonntagabend an, den Kanzler um seine Entlassung zu bitten. Er begründete dies mit dem "unwürdigen Zustand", den die Umstände der Kabinettsumbildung für ihn herbeigeführt hätten. Merz gab daraufhin die Nachfolge bekannt: Unions-Parlamentsgeschäftsführer Steffen Bilger (CDU) soll das Ressort übernehmen.
Letzte Nachrichten
Snowboardcross: Gold für Dauerbrennerin Jacobellis - Fischer schon im Achtelfinale raus
Snowboardcrosserin Jana Fischer ist beim Olympiasieg der US-Amerikanerin Lindsey Jacobellis schon im Achtelfinale ausgeschieden. Die Juniorenweltmeisterin von 2019 war in ihrem K.o.-Lauf im Genting Snow Park von Zhangjiakou nach einem Fahrfehler beim Start chancenlos und fuhr als Vierte abgeschlagen ins Ziel. Nur die beiden Besten jedes Laufs erreichen das Viertelfinale.
Ifo-Institut: Materialengpässe auf dem Bau entspannen sich weiter
Der Materialmangel bei den deutschen Bauunternehmen entspannt sich weiter. Wie das Münchner Ifo-Institut am Mittwoch unter Berufung auf eine aktuelle Umfrage in der Branche mitteilte, erlebten auf dem Hochbau im Januar noch 25,3 Prozent der Firmen Beeinträchtigungen, nach 31,3 Prozent im Dezember. Auch im Tiefbau entspannte sich die Lage etwas. 20,4 Prozent der Betriebe litten unter Lieferengpässen, zuletzt waren es noch 23,1 Prozent.
Umweltökonomen warnen vor höherer Pendlerpauschale
Klimaökonomen warnen die Bundesregierung vor einer Erhöhung der Pendlerpauschale wegen der gestiegenen Energiepreise. "Die Pendlerpauschale hilft nicht dem kleinen Geldbeutel, das zeigt die Forschung klar", sagte Ottmar Edenhofer, Direktor des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Mittwoch. Besser wäre es, das im Koalitionsvertrag geplante Klimageld als Sozialausgleich beim CO2-Preis jetzt schnell umzusetzen. "Das entlastet einkommensschwächere Haushalte wirklich."
Kanadische Provinzen kündigen Lockerung von Corona-Maßnahmen an
Inmitten anhaltender Proteste haben mehrere kanadische Provinzen eine Lockerung der strikten Corona-Maßnahmen in Aussicht gestellt. Die Provinz Saskatchewan im Westen des Landes kündigte am Dienstag die Aufhebung fast aller Beschränkungen an. Auch die Provinzen Québec und Alberta gaben Pläne für zeitnahe Lockerungen bekannt. Kanadas Premierminister Justin Trudeau äußerte Verständnis für den "Frust" vieler Menschen mit den Maßnahmen und zeigte sich zuversichtlich, "dass die Zeit kommt, in der wir uns alle entspannen können".
Exporte zum Jahresende weiter angestiegen - Deutliches Plus zum Gesamtjahr 2020
Die deutschen Exporte haben auch zum Jahresende noch einmal deutlich zugelegt. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stiegen sie im Dezember 2021 um 15,6 Prozent, verglichen mit dem Vormonat November immerhin um 0,9 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. Demnach stiegen die deutschen Ausfuhren auf das gesamte Jahr 2021 gerechnet um 14 Prozent verglichen mit 2020.
Hans: Vollzug der einrichtungsbezogenen Impfpflicht bundesweit aussetzen
In der Diskussion über die einrichtungsbezogene Impfpflicht hat der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) die Forderung bekräftigt, den Vollzug des Gesetzes bundesweit auszusetzen. Hans warnte in den ARD-"Tagesthemen" am Dienstagabend vor einem "unverantwortlichen Verschiebebahnhof der Pflegekräfte, die dann in anderen Ländern möglicherweise arbeiten". Damit sei den zu schützenden Personen nicht geholfen.
Nouripour nennt bayerisches Vorgehen bei Impfpflicht für die Pflege "irritierend"
Der designierte Grünen-Vorsitzende Omid Nouripour findet es "irritierend", dass Bayern die Impfpflicht für Pflegekräfte vorerst nicht umsetzen will. "Das ist Bundesgesetz und muss umgesetzt werden, das ist überhaupt keine Frage", sagte Nouripour am Mittwoch im ZDF-"Morgenmagazin". "Es geht nicht, dass plötzlich ein Land ausscheidet und sagt, wir wollen Recht und Gesetz nicht umsetzen."
Zahlreiche Chefs von Handelskonzernen fordern Ende von 2G
Eine Reihe von Chefs deutscher Handelsunternehmen hat ein sofortiges flächendeckendes Ende der 2G-Regel im Einzelhandel gefordert. Die "Bild"-Zeitung zitierte am Mittwoch unter anderem die Chefs der Schuhkette Deichmann, der Modemarke s.Oliver, der Kette Douglas sowie des Thalia-Buchhandels mit entsprechenden Äußerungen. Die Diskussion um den 2G-Nachweis im Einzelhandel hatte zuletzt wieder an Fahrt aufgenommen; in zahlreichen Bundesländern läuft die Regel derzeit aus.
Dürr verpasst Medaille um 0,07 Sekunden - Vlhova holt Gold
Skirennläuferin Lena Dürr hat eine greifbar nahe Medaille bei den Olympischen Spielen hauchdünn verpasst. Als Führende nach dem ersten Lauf belegte die 30 Jahre alte Münchnerin im Slalom den vierten Rang. Zu Bronze fehlten ihr 0,07 Sekunden.
Snowboard-Superstar White im Halfpipe-Finale - auch Ettel und Höflich dabei
Snowboard-Superstar Shaun White darf bei den Olympischen Spielen in Peking weiter von der Krönung seiner Karriere träumen. Der 35 Jahre alte US-Amerikaner, der seine Laufbahn nach den Winterspielen beenden wird, zog souverän ins Halfpipe-Finale ein. Am Freitag (10.25 Uhr OZ/3.25 MEZ) visiert White seine vierte Goldmedaille an.
Zukunftsfrage: Geisenberger will "von Jahr zu Jahr" denken
Natalie Geisenberger will auch bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand/Cortina d'Ampezzo vor Ort sein, ob als Sportlerin oder Zuschauerin ist nach ihrer fünften Rodel-Goldmedaille aber weiter unklar. "Ich werde mich nach der Saison mit der Familie zusammensetzen und ein paar Wochen vergehen lassen, ich schaue definitiv nur von Jahr zu Jahr", sagte Geisenberger am Mittwoch: "Ich will in Mailand aber auf jeden Fall dabei sein - aktiv oder passiv."
Präsident von Peru ernennt vierte Regierung in sechs Monaten
Der Präsident von Peru hat die vierte Regierung in sechs Monaten ernannt. Der 79-jährige Anibal Torres, der zuvor das Amt des Justizministers innehatte, legte bei einer kurzen Zeremonie am Dienstag in Lima seinen Amtseid ab. Präsident Pedro Castillo hatte den Vorgänger Héctor Valer Pinto wegen Vorwürfen der häuslichen Gewalt nach nur drei Tagen wieder entlassen.
Krankenhausgesellschaft rechnet nicht mehr mit Überlastung durch Omikron-Welle
Der Chef der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Gerald Gaß, hat Entwarnung für die deutschen Krankenhäuser angesichts der Omikron-Welle gegeben. "Ich rechne aktuell für die kommenden Wochen nicht mehr mit einer Überlastung des deutschen Gesundheitswesens", sagte Gaß der "Bild" (Mittwochsausgabe). Angesichts der scheinbar weniger gefährlichen Omikron-Variante des Coronavirus mehren sich die Forderungen nach Lockerungen bei den Corona-Beschränkungen für Kinder und Schulen.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz auf 1450,8 gestiegen
Die Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen in Deutschland hat einen weiteren Höchstwert erreicht. Sie lag nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) am Mittwochmorgen bundesweit bei 1450,8. Am Dienstag hatte sie bei 1441,0 gelegen, am Mittwoch vergangener Woche noch bei 1227,5. Die Inzidenz beziffert die Zahl der neuen Ansteckungen pro 100.000 Einwohner im Zeitraum von sieben Tagen.
Dürr mit Goldchancen im Slalom - nächster Schock für Shiffrin
Ski-Rennläuferin Lena Dürr (Germering) greift beim Olympia-Slalom der Winterspiele in Peking nach Gold. Die 30-Jährige geht nach einem starken ersten Lauf (52,17 Sekunden) als Führende in den zweiten Durchgang. "Es war ein Traum zu fahren, einfach ein Genuss. Ich versuche, nicht so viel nachzudenken und das Gefühl für den zweiten Durchgang zu behalten", sagte Dürr.
Bundeskabinett befasst sich mit Auslandseinsätzen der Bundeswehr
Das Bundeskabinett befasst sich am Mittwoch (11.00 Uhr) mit der Verlängerung von zwei Auslandseinsätzen der Bundeswehr. Es geht um die UN-Mission UNMISS in Südsudan sowie die Nato-geführte Operation "Sea Guardian" im Mittelmeer. Zudem soll das Kabinett eine Formulierungshilfe für einen Gesetzentwurf zur Verlängerung der Sonderregeln beim Kurzarbeitergeld und anderen Leistungen wegen der Corona-Pandemie beschließen.
Adele räumt bei Brit Awards ab
Die britische Superstar Adele hat bei den Brit Awards abgeräumt. Die Sängerin erhielt am Dienstagabend die Preise für das beste Album des Jahres für ihr Werk "30", für den besten Song für ihren Hit "Easy On Me", sowie für den oder die beste Künstlerin des Jahres. Die Veranstalter hatten bei der Preisvergabe erstmals auf geschlechtsspezifische Kategorien verzichtet.
Abschiedstour in Südamerika: Del Potro verliert deutlich
Der frühere US-Open-Champion Juan Martin del Potro hat das erste Match seiner Abschiedstour deutlich verloren und steht vor dem Karriereende. Der 33 Jahre alte Argentinier, der nach einem Kniescheibenbruch fast drei Jahre kein Profitennis mehr gespielt hatte, verlor beim Sandplatzturnier in Buenos Aires gegen seinen Landsmann Federico Delbonis 1:6, 3:6. Vor seinem letzten Aufschlagspiel waren dem "Turm von Tandil" die Tränen gekommen.
Nach Petition: Biden erwähnt endlich Autobauer Tesla in einer Rede
Nach einer Petition und mehrfacher Aufforderung durch Unternehmensgründer Elon Musk hat US-Präsident Joe Biden endlich den Namen von dessen E-Autokonzern Tesla in einer Rede erwähnt. Biden verwies bei einer Veranstaltung zur Errichtung einer Fabrik für Ladestationen im Bundesstaat Tennessee neben den US-Autobauern GM und Ford auch auf "Tesla, den größten Hersteller von Elektrofahrzeugen im Land".
Republikanerführer im US-Senat kritisiert Parteistrafe gegen Trump-Kritiker
Der Anführer der Republikaner im US-Senat, Mitch McConnell, hat die Strafmaßnahmen der republikanischen Partei gegen zwei prominente parteiinterne Kritiker von Ex-Präsident Donald Trump scharf kritisiert. Es sei nicht Sache der Parteiführung, einzelne Mitglieder bloßzustellen, weil sie möglicherweise andere Ansichten hätten als die Mehrheit, sagte McConnell am Dienstag.
Kanadische Provinz kündigt Aufhebung aller Corona-Maßnahmen an
Inmitten anhaltender Proteste hat die kanadische Provinz Saskatchewan die Aufhebung sämtlicher Corona-Maßnahmen angekündigt. Die meisten Beschränkungen, wie die Pflicht zur Vorlage eines Impfnachweises für den Restaurantbesuch, sollen bereits zum Beginn der kommenden Woche fallen, wie die Regierung der Provinz am Dienstag mitteilte. Die Maskenpflicht in Innenräumen und die Quarantänepflicht für positiv Getestete soll Ende des Monats auslaufen.
US-Senat bestätigt Amy Gutmann als neue Botschafterin in Deutschland
Die US-Hochschulpräsidentin Amy Gutmann wird als erste Frau Botschafterin ihres Landes in Deutschland. Der Senat bestätigte die von Präsident Joe Biden nominierte 72-jährige Politikprofessorin am Dienstag mit einer Mehrheit von 54 zu 42 Stimmen. Die Tochter eines aus Nazi-Deutschland geflohenen Juden wird damit den seit mehr als eineinhalb Jahren vakanten Botschafterposten in Berlin übernehmen.
Scholz: Deutschland, Frankreich und Polen wollen "Frieden in Europa erhalten"
Deutschland, Frankreich und Polen haben in der Ukraine-Krise Einigkeit demonstriert. "Unser gemeinsames Ziel ist es, einen Krieg in Europa zu verhindern", sagte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Dienstagabend bei einem Treffen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron und dem polnischen Staatschef Andrzej Duda in Berlin. "Uns alle eint ein Ziel: Den Frieden in Europa zu erhalten - durch Diplomatie und durch klare Botschaften und die gemeinsame Bereitschaft, einig zu handeln."
Sandhausen siegt beim KSC und verlässt Abstiegsränge
Der SV Sandhausen hat in der 2. Fußball-Bundesliga den zweiten Sieg in Folge gefeiert und die Abstiegsplätze verlassen. Die Mannschaft von Trainer Alois Schwarz siegte im Nachholspiel beim Karlsruher SC am Dienstag 2:0 (1:0), kletterte mit 23 Punkten auf Platz 15 und verdrängte Fortuna Düsseldorf auf den Relegationsrang.
Französischer Fußballer Zouma entschuldigt sich für Misshandlung einer Katze
Der französische Fußball-Nationalspieler Kurt Zouma ist wegen der Misshandlung einer Katze massiv in die Kritik geraten. Der 27-jährige Verteidiger des englischen Erstliga-Klubs West Ham United entschuldigte sich am Dienstag für seinen brutalen Umgang mit seinem Haustier. In zwei Videos, die im Onlinedienst Snapchat und der Boulevardzeitung "The Sun" veröffentlicht wurden, ist zu sehen, wie Zouma die Katze tritt und schlägt.
Entscheidung gefallen: NFL kommt nach Frankfurt - Spiele auch in München?
Die Stars der National Football League (NFL) kommen nach Frankfurt. Nach SID-Informationen wird diese Entscheidung am Mittwochmittag (Ortszeit) in Los Angeles im Vorfeld des 56. Super Bowls zwischen den Cincinnati Bengals und den Los Angeles Rams bekannt gegeben. Das Spiel um die Meisterschaft wird in der Nacht von Sonntag auf Montag (0.30 Uhr/Pro7 und DAZN) im SoFi Stadium in Inglewood ausgetragen. Informationen der Bild-Zeitung zufolge soll auch München Spiele bekommen.
Süle-Wechsel: Flick hofft auf neuen Konkurrenzkampf
Bundestrainer Hansi Flick hofft durch den Wechsel des Fußball-Nationalspielers Niklas Süle von Bayern München zu Borussia Dortmund auf mehr Gleichgewicht in der Bundesliga. Der Transfer werde "den Konkurrenzkampf in der Liga wieder anheizen", sagte Flick am Dienstag im Sport1-Gespräch.
Lambrecht sagt Reise in Sahel-Region wegen Corona-Falls im Umfeld ab
Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) hat eine Reise in die Sahel-Region kurzfristig abgesagt. Grund sei ein positiver Corona-Test im direkten Umfeld der Ministerin, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums am Dienstagabend. Lambrecht wollte ursprünglich am Mittwoch in die Sahel-Region fliegen. Geplant waren Besuche bei den deutschen Einsatzkontingenten im nigrischen Niamey und in Gao in Mali.
Bosnischer Serbenführer Dodik bremst bei Abspaltungsplan
Der bosnische Serbenführer Milorad Dodik tritt bei seinen Abspaltungsbestrebungen von Bosnien-Herzegowina vorerst auf die Bremse. Nachdem Dodik wiederholt den raschen Ausstieg aus zentralen Institutionen des Landes angedroht hatte, wurde ein Gesetz zur Schaffung eines eigenen Justizsystems am Dienstag zur Debatte an das Parlament verwiesen. Die Debatte und Verabschiedung dürften nun mehrere Monate dauern, anschließend könnten weitere Monate vergehen, bis das Gesetz in Kraft tritt.
Entscheidung gefallen: NFL kommt nach Frankfurt
Die Stars der National Football League (NFL) kommen nach Frankfurt. Nach SID-Informationen wird diese Entscheidung am Mittwochmittag (Ortszeit) in Los Angeles im Vorfeld des 56. Super Bowls zwischen den Cincinnati Bengals und den Los Angeles Rams bekannt gegeben. Das Spiel um die Meisterschaft wird in der Nacht von Sonntag auf Montag (0.30 Uhr/Pro7 und DAZN) im SoFi Stadium in Inglewood ausgetragen.
US-Behörden beschlagnahmen gestohlene Bitcoins im Wert von 3,6 Milliarden Dollar
Die US-Behörden haben gestohlene Bitcoins im Rekordwert von 3,6 Milliarden Dollar (knapp 3,2 Milliarden Euro) beschlagnahmt, die 2016 bei einem Hackerangriff entwendet worden waren. Das Justizministerium gab am Dienstag die Festnahme eines Ehepaares in New York wegen des Vorwurfs der Geldwäsche mit der Kryptowährung bekannt. Die beiden Festgenommenen hätten versucht, die gestohlen Bitcoins durch ein "Labyrinth an Kryptowährungs-Transaktionen" zu waschen.
Wachsende Kritik an Johnson wegen "Trump-artigen" Angriffs auf Oppositionsführer
Nach seiner jüngsten Attacke auf Oppositionsführer Keir Starmer wächst der Druck auf den britischen Premierminister Boris Johnson, sich öffentlich zu entschuldigen. Abgeordnete warfen Johnson am Dienstag einen "Trump-artigen" Politikstil vor.