The National Times - Hoeneß würdigt Jubilar Heynckes: "Du warst immer da"

Hoeneß würdigt Jubilar Heynckes: "Du warst immer da"


Hoeneß würdigt Jubilar Heynckes: "Du warst immer da"
Hoeneß würdigt Jubilar Heynckes: "Du warst immer da" / Foto: © SID

Uli Hoeneß hat Bayern Münchens langjährigen Trainer Jupp Heynckes zu dessen 80. Geburtstag ausgiebig gewürdigt. "Du bist ein Freund, für den ich durch dick und dünn gehe", schrieb der Ehrenpräsident des deutschen Rekordmeisters in einem Beitrag für das Klubmagazin "51". "Du warst immer da, wenn der FC Bayern dich gebraucht hat", so Hoeneß.

Textgröße ändern:

Mit Heynckes, der am Freitag 80 Jahre alt wird, verbinde ihn eine außergewöhnliche Beziehung. "Wenn ich auf all die Trainer zurückblicke, die wir bei Bayern hatten, bist du derjenige, zu dem ich bei aller Wertschätzung für die anderen großen Persönlichkeiten wie Ottmar Hitzfeld, Pep Guardiola, Udo Lattek, Carlo Ancelotti oder Louis van Gaal emotional die tiefste Verbindung habe", so Hoeneß.

Heynckes hatte zu Hoeneß auch während dessen Zeit im Gefängnis stets Kontakt gehalten. Als Heynckes 2016 den Ehrenring der Stadt Mönchengladbach erhielt, hielt Hoeneß die Laudatio. Es war sein erster öffentlicher Auftritt außerhalb Münchens nach seiner Entlassung nach 637 Tagen Haft.

Er wünsche Heynckes zum Geburtstag "von Herzen alles Gute - und vor allem Gesundheit für dich und deine Familie", so Hoeneß weiter: "Und dass du, so oft es geht, bei deinem FC Bayern vorbeischaust. Dieser Verein wäre ohne dich, deine Verdienste und deine Menschlichkeit um ein Vielfaches ärmer. Und das ist nicht in Toren, Siegen oder Titeln zu messen."

Heynckes hatte die Bayern insgesamt viermal trainiert, wurde mit dem Klub 1989, 1990, 2013 und 2018 deutscher Meister und gewann zudem 2013 den Pokal. Vor allem das Triple, als die Bayern 2013 auch noch die Champions League holten, ist bis heute eng mit dem Namen Heynckes verbunden.

P.Sinclair--TNT

Empfohlen

"Viele Fehler": Watzke unterstreicht DFB-Haltung zu Infantino

Hans-Joachim Watzke hat die kritische deutsche Haltung im Machtkampf mit dem FIFA-Präsidenten Gianni Infantino unterstrichen. "Ich bin kein Papagei, ich habe es die letzten Wochen oft genug gesagt", zuletzt seien "so viele Fehler passiert, vom Friedenspreis über das Balogun-Thema bis hin zu der Investorengeschichte als Gipfel", sagte der DFB-Vize und Ligapräsident am Donnerstag unmittelbar vor dem Treffen der Europäischen Fußball-Union (UEFA) in Berlin: "Wir haben eine klare Meinung als DFB."

WNBA: Fiebich verliert auch zweites Halbfinale mit New York

Basketball-Nationalspielerin Leonie Fiebich hat mit New York Liberty im Halbfinale der nordamerikanischen Profiliga WNBA die zweite Niederlage kassiert. Die 26-Jährige und ihr Team stehen nach dem 98:101 nach Verlängerung gegen Atlanta Dream vor dem Aus, Atlanta fehlt nur noch ein Sieg zum ersten Finaleinzug seit 2013. In Spiel drei der Serie im Modus Best-of-five hat New York am Samstag erstmals Heimrecht.

Ronaldo adelt Messi: "Mein voller Respekt"

Nach dem Ende seiner Nationalmannschaftskarriere nehmen die Lobeshymnen auf Superstar Lionel Messi kein Ende - nun huldigte ihm sogar sein ewiger Rivale. "Leo", schrieb der Portugiese Cristiano Ronaldo bei Instagram, "du hast dein Land so viele Jahre lang vertreten und eine Geschichte geschrieben, die für immer in Erinnerung bleiben wird."

FIFA-Wahl: Vega will Infantino herausfordern

Der frühere Schweizer Fußballprofi Ramon Vega will ein weiteres Mal seinen Landsmann Gianni Infantino an der Spitze des Weltverbandes FIFA herausfordern. Der 55-Jährige kündigte an, bei der Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr antreten zu wollen. Dafür braucht Vega allerdings den Rückhalt einiger Verbände, daran war sein Vorhaben, Infantino abzulösen, schon einmal gescheitert.

Textgröße ändern: