The National Times - Ski-Hoffnung Straßer hadert mit chinesischen Auflagen: "Natürlich krass"

Ski-Hoffnung Straßer hadert mit chinesischen Auflagen: "Natürlich krass"


Ski-Hoffnung Straßer hadert mit chinesischen Auflagen: "Natürlich krass"
Ski-Hoffnung Straßer hadert mit chinesischen Auflagen: "Natürlich krass"

Skirennläufer Linus Strasser hadert mit den Forderungen des Olympia-Gastgebers China für die Einreise zu den Winterspielen. "Es ist natürlich krass, was wir alles für Auflagen haben und was die alles wollen", sagte der Gewinner des Nachtslaloms in Schladming bei RTL und ntv: "Es gibt ja extra diese Olympia-App, wo wir gefühlt unser halbes Leben hochladen müssen. Wo man sich denkt, was genau hat das jetzt mit dem Leistungssport oder mit Olympia zu tun."

Textgröße ändern:

Das Organisationskomitee der Spiele in Peking (4. bis 20. Februar) sei "da knallhart", führte der Münchner aus: "Da heißt es hochladen oder du wirst einfach nicht freigeschaltet und deine App springt nicht auf grün um, sondern bleibt einfach rot. Und dann fliegst du halt nicht nach China."

Auch das sogenannte Health Monitoring, das vom Olympia-Gastgeber zwecks Corona-Eindämmung verlangt wird, nervt den 29-Jährigen: "Ich will da gar nicht zu kritisch drüber reden, aber es ist krasser als man denkt. Aber ich bleibe dabei, was Aksel Lund Svindal gesagt hat. Der hat es auf den Punkt gebracht: Wir brauchen jetzt nicht eine oder zwei Wochen vorher anfangen uns zu beschweren, das hätte man auch vor vier oder sechs Jahren wissen können."

P.Johnston--TNT

Empfohlen

Lionel Messi weint: War es sein letzter Tango?

Lionel Messi weinte. Er trug die Silbermedaille um den Hals, blickte zu den argentinischen Fans auf der Tribüne und ließ seinen Emotionen freien Lauf. Es sah aus wie ein Abschied für immer, aber keiner, den er sich erträumt hatte. Messi (39) wollte noch einmal Weltmeister werden, sein Lebenswerk krönen, doch in diesem Finale gegen Spanien (0:1 n.V.) war er abgemeldet. Erst trug er sein Schicksal mit Fassung, dann brach es aus ihm heraus.

Rodri bester Spieler der WM - Spanier räumen Trophäen ab

Spaniens Kapitän Rodri ist zum besten Spieler der Fußball-WM 2026 gewählt worden. Der Spielmacher des neuen Weltmeisters wurde nach dem Finale gegen Argentinien (1:0 n.V.) vom Weltverband FIFA mit dem Goldenen Ball ausgezeichnet. Rodri geht damit auch als Topfavorit in die Wahl des Weltfußballers am 26. Oktober.

"Fußball 1, Verbrecher 0": Pressestimmen zum WM-Finale

Nicht nur die spanische Presse feiert den neuen Weltmeister Spanien, Rodri und Co. sind nun "wieder die Könige der Welt", schreibt etwa die Marca. Das Team von Luis de la Fuente habe mit dem Finalsieg (1:0 n.V.) gegen destruktive Argentinier nebenbei zudem "den Fußball gerettet" - das sieht man auch im Ausland so.

Spanien triumphiert, Messi trauert

Trump lächelt, Messi trauert: Spanien hat bei einer beispiellosen Endspiel-Party vor den Toren New Yorks dank des Treffers von Ferran Torres (106.) zum zweiten Mal nach 2010 den Fußball-Thron erklommen. In einem völlig einseitigen Finale der XXL-WM gewann der Europameister gegen den chancenlosen und am Ende dezimierten Titelverteidiger Argentinien 1:0 (0:0) nach Verlängerung und stürzte Superstar Lionel Messi ins Tal der Tränen.

Textgröße ändern: