The National Times - Ukraine-Hilfe: Prämie für engagierte Fußballvereine

Ukraine-Hilfe: Prämie für engagierte Fußballvereine


Ukraine-Hilfe: Prämie für engagierte Fußballvereine
Ukraine-Hilfe: Prämie für engagierte Fußballvereine

Unterstützung für Fußballvereine, die sich in der Ukraine-Hilfe engagieren: Die DFB-Stiftung Egidius Braun greift Klubs, die sich aufgrund des russischen Überfalls für Flüchtlinge aus der Ukraine engagieren, finanziell unter die Arme.

Textgröße ändern:

Für die Integration in den Spiel- und Trainingsbetrieb des jeweiligen Vereins stellt die Stiftung eine pauschale Anerkennungsprämie in Höhe von 500 Euro zur Verfügung. Mit der Zuwendung können beispielsweise Sportmaterialien, Ausflüge oder Begegnungsangebote finanziert werden.

Zunächst stehen insgesamt 50.000 Euro für das Programm zur Verfügung. Die erste 500-Euro-Anerkennungsprämie erhielt der FC Motor Süd Neubrandenburg aus dem Landesfußballverband Mecklenburg-Vorpommern.

"Es ist aktuell sehr wichtig, den geflohenen Menschen die Teilnahme am Trainingsbetrieb und dem Vereinsleben zu ermöglichen", äußerte DFB-Vizepräsident Ralph-Uwe Schaffert, der Vorsitzende der 2001 errichteten DFB-Stiftung.

Bereits in den Jahren 2015 bis 2021 hatte sich die Braun-Stiftung gemeinsam mit der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration im Rahmen der Initiativen "1:0" und "2:0 für ein Willkommen" für geflüchtete Menschen engagiert. Insgesamt wurden dabei mehr als 3700 Förderanträge mit einem Gesamtvolumen von mehr als 2,3 Millionen bewilligt.

A.Robinson--TNT

Empfohlen

Premiere in Wimbledon: Hanfmann erstmals in Runde zwei

Premiere an der Church Road: Yannick Hanfmann hat erstmals die zweite Runde von Wimbledon erreicht. Der Karlsruher setzte sich am Dienstag gegen den Franzosen Giovanni Mpetshi Perricard mit 6:7 (6:8), 7:6 (11:9), 6:2, 6:3 durch. Nach Jan-Lennard Struff überstand damit der zweite deutsche Tennisprofi Runde eins.

"Ja": Neuer bestätigt erneuten DFB-Abschied

Mit dem bitteren Aus gegen Paraguay hat die Nationalmannschaftskarriere von Manuel Neuer ein - erneutes - Ende genommen. "Ja", sagte der Torhüter auf die Frage, ob das Sechzehntelfinale der WM sein letztes Länderspiel gewesen sei, in der ARD. Neuer hatte bereits nach der EM 2024 in Deutschland seinen Rücktritt erklärt, gab zur Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko aber sein Comeback im DFB-Trikot. Oliver Baumann, Stammtorwart in der Qualifikation, rückte dafür wieder ins zweite Glied.

Umfrage: Jeder Fünfte wünscht sich KI-Unterstützung für Fußballbundestrainer

Jeder Fünfte würde sich einer Umfrage zufolge eine KI-Unterstützung für den deutschen Fußballbundestrainer wünschen. 21 Prozent sind der Auffassung, dass er sich bei seinen Entscheidungen künftig auch von einer Künstlichen Intelligenz beraten lassen sollte, wie der Digitalverband Bitkom am Dienstag in Berlin nach dem Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußballweltmeisterschaft mitteilte.

"Irrwitzig!" Klinsmann rechnet mit DFB-Elf ab

Der frühere Bundestrainer Jürgen Klinsmann ist nach dem blamablen WM-Aus hart mit der deutschen Fußball-Nationalmannschaft ins Gericht gegangen. "Es ist ein sehr trauriger Tag für uns alle in Deutschland, das haben wir nicht erwartet", sagte Klinsmann beim US-Sender ESPN und betonte: "Die Art und Weise, wie wir ausgeschieden sind, ist niederschmetternd, eine Peinlichkeit. Es ist genau so schrecklich wie in Katar vor vier und Russland vor acht Jahren."

Textgröße ändern: