The National Times - Paralympics: Rehm begrüßt Ausschluss russischer und belarussischer Athleten

Paralympics: Rehm begrüßt Ausschluss russischer und belarussischer Athleten


Paralympics: Rehm begrüßt Ausschluss russischer und belarussischer Athleten
Paralympics: Rehm begrüßt Ausschluss russischer und belarussischer Athleten

Deutschlands Para-Star Markus Rehm (33) begrüßt den Ausschluss der russischen und belarussischen Athleten bei den Winterspielen in Peking. "Ich bin hier für eine klare Linie und keine russischen Athleten bei den Paralympics", sagte der Weitspringer bei Sport1. Es könne angesichts des Angriffskrieges der Russen und Belarussen auf die Ukraine auch keine Rücksicht auf Härtefälle genommen werden.

Textgröße ändern:

"Natürlich habe ich absolutes Verständnis für russische Athleten, die unter einem Startverbot leiden", führte Rehm aus: "Da kann wohl jeder Spitzensportler mitfühlen. Höchstwahrscheinlich können sie nichts für die aktuellen Handlungen des Präsidenten und sind vielleicht sogar selbst gegen diesen Krieg."

Doch die Folgen des Ausschlusses seien längst nicht von der Tragweite wie die Notlage der vom Krieg betroffenen Ukrainer. "Wenn bei unschuldigen russischen Sportlern Träume platzen, kann man dies nicht ansatzweise mit den ebenso unschuldigen Menschen in der Ukraine vergleichen, die aktuell um ihr Leben bangen oder es bereits gelassen haben", sagte der viermalige Goldmedaillengewinner bei Sommerspielen.

N.Roberts--TNT

Empfohlen

Entscheidung in Spiel sechs: Eisbären zweiter DEL-Finalist

Die Eisbären Berlin können in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) nach ihrem Einzug in die Endspielserie gegen die Adler Mannheim weiter vom Titelhattrick träumen. Der Hauptstadtklub machte in der Best-of-seven-Serie des Halbfinales gegen die Kölner Haie seinen 4:2-Gesamtsieg im sechsten Playoff-Duell beim Vorrundensieger durch ein 4:1 (2:1, 0:0, 2:0) perfekt. Im ersten von maximal sieben Finals muss Berlin am Freitag (19.30 Uhr/DF1 und Magenta Sport) in Mannheim antreten.

Laureus Awards: Alcaraz, Sabalenka und Kroos ausgezeichnet

Die herausragenden Sportpersönlichkeiten des letzten Jahres spielen Tennis - oder inspirieren auf dem Fußballplatz. Aryna Sabalenka und Carlos Alcaraz sind am Montagabend bei den Laureus Awards in Madrid als Weltsportlerin und Weltsportler des Jahres ausgezeichnet worden. Den begehrten "Sport-Oscar" erhielten die beiden Tennisstars bei der feierlichen Gala im Palacio de Cibeles in der spanischen Landeshauptstadt. Eine Trophäe gab es überraschend auch für Toni Kroos, Fußball-Weltmeister von 2014.

Nach Kritik der Piloten: Formel 1 passt Regeln an

Die Formel 1 hat auf die massive Kritik ihrer Piloten reagiert und die Zeit in der Wettkampfpause für Anpassungen am Regelwerk genutzt. Wie der Automobil-Weltverband FIA am Montag mitteilte, wurden konkrete Maßnahmen getroffen, die vor allem die Leistungssteigerung im Qualifying und die Sicherheit im Rennen fördern sollen. Die "Verbesserungen" seien auch das Ergebnis von "umfangreichen Beiträgen" der Fahrer. Sie sollen ab dem nächsten Grand Prix in Miami (3. Mai) in Kraft treten, müssen zunächst aber noch vom FIA-Weltrat abgesegnet werden.

Ab Sommer: Rose übernimmt in Bournemouth

Den früheren Bundesliga-Trainer Marco Rose zieht es erstmals in die Premier League. Der ehemalige Coach von Borussia Mönchengladbach, Borussia Dortmund und RB Leipzig übernimmt zur neuen Saison den AFC Bournemouth. Schon vor wenigen Tagen hatte unter anderem Sky UK von einer grundsätzliche Einigung berichtet. Rose (49) erhält einen Dreijahresvertrag und folgt bei den Cherries auf den Spanier Andoni Iraola, der den Klub im Sommer verlassen wird.

Textgröße ändern: