The National Times - Verstappen verlängert bis 2028 bei Red Bull

Verstappen verlängert bis 2028 bei Red Bull


Verstappen verlängert bis 2028 bei Red Bull
Verstappen verlängert bis 2028 bei Red Bull

Formel-1-Weltmeister Max Verstappen geht auch in den kommenden Jahren im Red Bull auf Titeljagd. Der 24-Jährige verlängerte seinen bis 2023 datierten Vertrag um weitere fünf Jahre und steigt in der Gehaltsklasse in die Liga seines WM-Rivalen Lewis Hamilton auf. Der lukrative Deal soll Verstappen angeblich jährlich zwischen 40 und 50 Millionen Euro garantieren.

Textgröße ändern:

Red Bull bestätigte die Einigung am Donnerstag, nannte dabei allerdings keine Zahlen. "Ich genieße es sehr, ein Teil dieses Teams zu sein. Die Entscheidung, bis 2028 zu verlängern, ist mir sehr leicht gefallen", sagte Verstappen. Ziel sei es nun, langfristig die Nummer eins in der Formel 1 zu bleiben. Teamchef Christian Horner lobte Verstappens Unterschrift als "echtes Statement" des "besten Fahrers".

Verstappen hatte seinen Wunsch nach einem langfristigen Verbleib bei Red Bull bereits nach dem kontroversen Saisonfinale 2021 in Abu Dhabi geäußert. "Es gibt keinen Grund für einen Abschied. Ich möchte noch lange für dieses Team fahren", hatte Verstappen gesagt.

Der Niederländer fährt seit 2015 in der Formel 1. Im Red-Bull-Cockpit sitzt er seit 2016. Seither hat Verstappen 20 Rennen gewonnen, im Vorjahr feierte er seinen ersten Titelgewinn.

A.M.James--TNT

Empfohlen

"Letzte Warnung": DFB greift nach FCK-Randalen im Derby durch

Eine hohe Geldstrafe und ein Fanausschluss auf Bewährung: Die Ausschreitungen seiner Anhänger im Pokalderby bei Waldhof Mannheim kommen den Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern teuer zu stehen. Das DFB-Sportgericht belegte den FCK mit einer Strafe in Höhe von 300.000 Euro. Dazu müssen die Pfälzer ein Heimspiel unter teilweisem Ausschluss der Öffentlichkeit austragen, die Vollstreckung wird bis zum 31. März 2028 allerdings zur Bewährung ausgesetzt.

Ukraine nennt WM-Vergabe an Russland "skandalös"

Die Ukraine will gegen die Vergabe der Gewichtheber-Weltmeisterschaften 2030 an Moskau vorgehen. Sportminister Matwij Bidnyj kündigte am Montag an, offizielle Beschwerden beim Weltverband IWF sowie beim Internationalen Olympischen Komitee (IOC) vorzubereiten. Die Entscheidung pro Russland sei "zynisch" und "skandalös".

DTB-Team startet Davis-Cup-Mission mit Zverev und Struff

Alexander Zverev führt das deutsche Tennisteam bei der Titelmission im Davis Cup in Bologna an. Im Kader für das Finalturnier ab 24. November steht auch wieder der formstarke Routinier Jan-Lennard Struff, der zuletzt nicht berücksichtigt worden war. Deutschland trifft zunächst im Viertelfinale des Nationenwettbewerbs auf Großbritannien.

DDR-Größe Weber im Alter von 61 Jahren verstorben

Heiko Weber, der letzte Torschütze in der Geschichte der DDR-Oberliga, ist tot. Wie sein früherer Klub Carl Zeiss Jena mitteilte, starb Weber am Montagmorgen im Alter von 61 Jahren. Im Februar hatte er eine schwere Krebserkrankung öffentlich gemacht.

Textgröße ändern: