The National Times - Sprecher: Meghan Markle in Kontakt mit ihrem in Klinik liegenden Vater

Sprecher: Meghan Markle in Kontakt mit ihrem in Klinik liegenden Vater


Sprecher: Meghan Markle in Kontakt mit ihrem in Klinik liegenden Vater
Sprecher: Meghan Markle in Kontakt mit ihrem in Klinik liegenden Vater / Foto: © GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP/Archiv

Die Frau des britischen Prinzen Harry, Meghan, steht nach Angaben eines Sprechers in Kontakt mit ihrem auf den Philippinen im Krankenhaus liegenden Vater. Es sei für sie jedoch "trotz ihrer Anstrengungen in den vergangenen Tagen extrem schwierig, privat Kontakt zu ihrem Vater aufzunehmen", erklärte der Sprecher am Mittwoch.

Textgröße ändern:

Berichten zufolge war Meghans Vater Thomas Markle auf den Philippinen ein Bein amputiert worden. Der "Daily Mail" sagte Markle, er wünsche sich, dass ihn seine Tochter "noch einmal besucht, bevor ich sterbe"; er wolle sie sowie Prinz Harry und seine Enkel sehen, "bevor es zu spät ist".

Mit Unterstützung "vertrauenswürdiger Kontakte" befinde sich Meghans "Korrespondenz jetzt sicher in seinen Händen", sagte der Sprecher. Allerdings habe Thomas Markle im Krankenhaus ständig einen Reporter neben seinem Bett, der "jede Interaktion sendet". Dies habe es schwierig gemacht, ihm Meghans Brief zukommen zu lassen.

Meghan hatte den Kontakt zu ihrem Vater abgebrochen, nachdem dieser kurz vor ihrer Hochzeit für Paparazzi-Fotos posiert hatte. Thomas Markle nahm auch nicht an der Hochzeit seiner Tochter mit Prinz Harry teil. 2021 gewann Meghan einen Prozess gegen den Verlag der "Daily Mail" wegen der Veröffentlichung von Auszügen aus einem persönlichen Brief an ihren Vater. Darin hatte sie Thomas Markle aufgefordert, nicht freimütig mit Medien über sie zu sprechen und keine Lügen über ihre zerrüttete Vater-Tochter-Beziehung zu verbreiten.

Harry und Meghan hatten sich 2020 im Streit mit der britischen Königsfamilie von ihren royalen Pflichten zurückgezogen und leben heute mit ihren zwei Kindern im US-Bundesstaat Kalifornien.

T.Cunningham--TNT

Empfohlen

Früherer "First Dog": Obamas Hund Sunny ist tot

Als "First Dog" im Weißen Haus wurde Sunny bekannt - nun ist der Hund des früheren US-Präsidenten Barack Obama gestorben. Obama schrieb am Mittwoch im Onlinedienst X, seine Familie habe "ein geliebtes Mitglied verloren". Er habe Sunny zu Beginn seiner zweiten Amtszeit (2013 bis 2017) bekommen, "und alle von uns – einschließlich unseres ersten Hundes Bo – verliebten sich sofort in sie", schrieb Obama zu einem Foto der schwarzen Hündin.

Bedrohte Sumatra-Elefanten wegen Waldbränden in Indonesien noch stärker gefährdet

Die bereits vom Aussterben bedrohten Sumatra-Elefanten sind Umweltschützern zufolge aufgrund der schweren Waldbrände in Indonesien noch stärker gefährdet. Zwischen Juni und dem 8. September seien mehr als 4500 Brandherde in 21 Lebensräumen der seltenen Elefanten-Unterart gezählt worden, teilte die Wildtierschutzorganisation Geopix am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP mit. Mehr als 560.000 Hektar Wald seien in diesem Zeitraum niedergebrannt.

Französische Filmikone Sophie Marceau findet sich alt genug für Großmutterrolle

Die französische Filmikone Sophie Marceau findet sich kurz vor ihrem 60. Geburtstag bereit, allmählich Großmutter zu werden. "Ich glaube, dass mir das gut gefallen würde", sagte Marceau der Illustrierten "Bunte" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. "Aber ich möchte das meinen Kindern nicht verraten, denn sonst machen sie mich früher zur Oma, als mir lieb ist."

Ed Sheeran: Veranstalter für Tournee-Rauswurf von Rapper Macklemore verantwortlich

Der britische Popstar Ed Sheeran hat nach eigenen Angaben nicht entschieden, den Rapper Macklemore nach dessen pro-palästinensischen Äußerungen nicht mehr bei seiner Tournee auftreten zu lassen. Das sei "die Entscheidung des Veranstalters, nicht meine" gewesen, schrieb Sheeran am Dienstag im Onlinedienst Instagram. Der Vertrag sei von der Messina Touring Group beendet worden.

Textgröße ändern: