The National Times - Nato-Chef Stoltenberg übernimmt Leitung von Norwegens Zentralbank

Nato-Chef Stoltenberg übernimmt Leitung von Norwegens Zentralbank


Nato-Chef Stoltenberg übernimmt Leitung von Norwegens Zentralbank
Nato-Chef Stoltenberg übernimmt Leitung von Norwegens Zentralbank

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg wechselt Ende dieses Jahres an die Spitze der norwegischen Zentralbank. Das Finanzministerium in Oslo gab am Freitag die Ernennung des gelernten Volkswirtes bekannt. Der Amtsantritt soll demnach "rund um den 1. Dezember herum" erfolgen. Stoltenberg kündigte an, seinen Posten als Nato-Chef bis zum regulären Ende seiner Amtszeit weiterzuführen. Er steht derzeit wegen des sich zuspitzenden Konflikts zwischen Russland und dem Westen besonders im Fokus.

Textgröße ändern:

"Bis zum Ende meines Mandats bei der Nato am 1. Oktober werde ich meine ganze Kraft und Aufmerksamkeit der Führung des Bündnisses widmen", sagte der 62-Jährige per Video auf einer Pressekonferenz in Norwegen. "Das ist absolut notwendig in einer Zeit, in der Europa und Nordamerika zusammenstehen müssen."

In Norwegen hatte seine Kandidatur für das Amt des Zentralbankchefs aus politischen Gründen für Schlagzeilen gesorgt. Finanzminister Trygve Slagsvold Vedum hatte Stoltenberg zur Kandidatur aufgefordert. "Es lag mir am Herzen, den besten Zentralbankgouverneur für Norwegen zu finden", sagte er nun. "Ich bin überzeugt, dass es Jens Stoltenberg ist."

Kritiker bemängelten jedoch fehlende Neutralität beim Auswahlverfahren wegen Stoltenbergs langjährigen Verbindungen zur regierenden Arbeiterpartei, die er seit 2002 leitete. Als er 2014 Nato-Generalsekretär wurde, legte er sein Parteiamt nieder. Mitglied ist er aber weiterhin.

Der derzeitige Vorsitzende der Arbeiterpartei und Ministerpräsident von Norwegen, Jonas Gahr Store, gilt als Stoltenbergs politischer Ziehsohn. Gahr Store hatte sich offiziell aus dem Ernennungsverfahren bei der Zentralbank herausgehalten, um einen Interessenkonflikt zu vermeiden. Die norwegische Zentralbank verwaltet neben der Geldpolitik auch Norwegens riesigen Staatsfonds. Mit einem Wert von 11,76 Billionen Kronen (mehr als 1,17 Billionen Euro, 1,33 Billionen Dollar) kontrolliert der Fonds rund 1,4 Prozent des weltweiten Marktkapitals.

Der derzeitige Zentralbankchef Öystein Olsen tritt aus Altersgründen bereits im Februar ab. Interimsweise soll Stoltenbergs Mitbewerberin um das Amt, Ida Wolden Bache, übernehmen. Eine im Januar veröffentlichte Umfrage des Fernsehsenders TV2 hatte ergeben, dass 66,6 Prozent der Befragten die Kandidatur Wolden Baches unterstützten. Nur 25,7 Prozent waren für Stoltenberg, obwohl dieser in Norwegen durchaus beliebt ist.

A.M.James--TNT

Empfohlen

SNC Scandic Coin: Reguliertes real‑world‑asset Projekt startet auf BingX, BitMart, L-Bank und Biconomy

Die Scandic Finance Group (SFG) legt mit dem SNC Scandic Coin (SNC) den Grundstein für ein umfassendes Ökosystem aus realen Dienstleistungen und digitaler Finanztechnologie. Als globales Konglomerat mit mehr als einhundertfünfzehn Tageszeitungen sowie Unternehmen in den Bereichen Mobilität, Technologie, Sicherheit und Immobilien schafft die Konzerngruppe nun eine gemeinsame Währung, deren Nutzung über die eines einfachen Zahlungsmittels hinausgeht. Der SNC Scandic Coin dient gleichzeitig als Zugangsschlüssel, Treueprogramm und Wertaufbewahrungsmittel für Nutzer auf der ganzen Welt.Ab dem heutigen Marktstart (26. Mai 2026) können Interessierte den SNC Scandic Coin (SNC) erstmals direkt erwerben. Auf der offiziellen Website https://www.sncCoin.dev lässt sich der Token ebenso sicher über ein proprietäres Zahlungssystem kaufen wie auf den Börsen BingX, BitMart, L‑Bank und Biconomy, die alle vier zeitgleich mit dem SNC starten. Ein wichtiges Staking‑Tool steht Anlegern ebenfalls zur Verfügung; in das SNC‑Scandic‑Ökosystem integriert ermöglicht es Inhabern, ihre SNC‑Coins zu hinterlegen und belohnt zu werden. Dies erweitert den Nutzen des Tokens erheblich und unterstreicht den praxisorientierten Ansatz des Projekts.Der SNC Scandic Coin (SNC) wurde entwickelt, um die Dienste des SNC-Scandic‑ECO-Systems (Plattformen) miteinander zu verbinden. SCANDIC FLY bietet luxuriöse Privatjet‑Charterflüge an und verfolgt das Ziel, Kunden nicht nur zu befördern, sondern ihnen einen exklusiven Lebensstil zu eröffnen. SCANDIC CARS vermietet Premium‑Fahrzeuge unter dem Slogan „Drive the Extraordinary“. SCANDIC ESTATE ist ein Immobilienentwickler und Makler.Andere Bereiche zeigen die Breite des Netzwerks: SCANDIC YACHTS organisiert Yachtcharter und ‑vermittlung. SCANDIC MINING steht kurz davor, ein von deutschen Behörden offiziell zertifiziertes Rohstoffprojekt mit einem Umfang von 1,5 Milliarden Euro in hochwertigem Ton in der Bundesrepublik Deutschland zu starten. Ton ist ein Grundbestandteil für Keramik, Geschirr und hochwertige Baumaterialien (wie unter anderem Dachziegel) sowie ein Funktionsmaterial in der Industrie; hier setzt SCANDIC MINING auf Transparenz durch zertifizierte geologische Gutachten. SCANDIC TRADE stellt algorithmisch gesteuerte Trading‑ und Staking‑Bots zur Verfügung; Nutzer behalten die Kontrolle über ihre Gelder, können die Algorithmen jederzeit stoppen und erhalten Ergebnisse in Echtzeit. SNC SCANDIC DEV entwickelt KI‑Assistenten für Telefon, E‑Mail und Dokumente und automatisiert Routineaufgaben für den deutschen Mittelstand.

Papst Leo XIV. warnt in Enzyklika vor "neuen Formen der Sklaverei" durch KI

In seiner ersten Enzyklika zur Künstlichen Intelligenz (KI) hat Papst Leo XIV. zur "Entwaffnung" dieser neuen Technologie aufgerufen und vor "neuen Formen der Sklaverei" durch KI gewarnt. "KI zu entwaffnen bedeutet, sie der Logik des bewaffneten Wettbewerbs zu entziehen", heißt es in dem am Montag veröffentlichten Lehrschreiben "Magnifica Humanitas". Bei der Vorstellung der Enzyklika im Vatikan war neben anderen KI-Experten auch der Mitgründer des US-Unternehmens Anthropic, Christopher Olah, an der Seite des Oberhauptes der katholischen Kirche.

Papst Leo XIV. ruft in Enzyklika zur "Entwaffnung" von Künstlicher Intelligenz auf

Papst Leo XIV. hat in seiner ersten Enzyklika zur Künstlichen Intelligenz zur "Entwaffnung" dieser neuen Technologie aufgerufen und vor "neuen Formen der Sklaverei" durch KI gewarnt. "KI zu entwaffnen bedeutet, sie der Logik des bewaffneten Wettbewerbs zu entziehen", heißt es in dem am Montag veröffentlichten Lehrschreiben "Magnifica Humanitas" des Papstes. Er kritisiert darin "ein Wettrennen um den leistungsfähigsten Algorithmus und die größte Datenbank", um einen "geopolitischen oder kommerziellen Vorsprung" zu erzielen.

Liegen gebliebener Regionalzug mit 300 Passagieren in Bayern evakuiert

In Bayern ist ein liegen gebliebener Regionalzug evakuiert worden. Mehr als 300 Passagiere waren an Bord, wie die Polizei in Ingolstadt am Sonntagabend mitteilte. Sie wurden mit Bussen weitergebracht.

Textgröße ändern: