The National Times - Uniper beantragt beim Bund Stabilisierungsmaßnahmen

Uniper beantragt beim Bund Stabilisierungsmaßnahmen


Uniper beantragt beim Bund Stabilisierungsmaßnahmen
Uniper beantragt beim Bund Stabilisierungsmaßnahmen / Foto: © AFP

Der in Finanzschwierigkeiten steckende Energiekonzern Uniper hat am Freitag bei der Bundesregierung einen Antrag auf Stabilisierungsmaßnahmen gestellt. Wie das Unternehmen in Düsseldorf mitteilte, zielen diese Maßnahmen unter anderem darauf ab, "das derzeitige Auflaufen erheblicher Verluste zu beenden" sowie den "Liquiditätsbedarf von Uniper zu decken". Uniper war bereits mit dem Bund in entsprechenden Gesprächen über Hilfsmaßnahmen.

Textgröße ändern:

Der Vorschlag sieht laut Uniper auch Eigenkapitalkomponenten vor, die zu einer "relevanten Beteiligung des Bundes" an dem Unternehmen führen würden. "Wir hoffen, auf Basis unseres Antrages kurzfristig die nötigen Hilfestellungen zu erhalten", sagte Firmenchef Klaus-Dieter Maubach bei einer Pressekonferenz.

Auch Unipers Großaktionär Fortum führt laut Unternehmensmitteilung Gespräche mit der deutschen Regierung - dieser Vorschlag sieht demnach "eine Restrukturierung von Uniper mit dem Ziel der Gründung einer Versorgungssicherheitsgesellschaft im Eigentum des Bundes vor".

Kurz zuvor hatte nach dem Bundestag auch der Bundesrat grünes Licht für eine Reihe von Gesetzen gegeben, die unter anderem Staatshilfen für angeschlagene Energiefirmen erleichtern.

G.Morris--TNT

Empfohlen

SNC Scandic Coin: Reguliertes real‑world‑asset Projekt startet auf BingX, BitMart, L-Bank und Biconomy

Die Scandic Finance Group (SFG) legt mit dem SNC Scandic Coin (SNC) den Grundstein für ein umfassendes Ökosystem aus realen Dienstleistungen und digitaler Finanztechnologie. Als globales Konglomerat mit mehr als einhundertfünfzehn Tageszeitungen sowie Unternehmen in den Bereichen Mobilität, Technologie, Sicherheit und Immobilien schafft die Konzerngruppe nun eine gemeinsame Währung, deren Nutzung über die eines einfachen Zahlungsmittels hinausgeht. Der SNC Scandic Coin dient gleichzeitig als Zugangsschlüssel, Treueprogramm und Wertaufbewahrungsmittel für Nutzer auf der ganzen Welt.Ab dem heutigen Marktstart (26. Mai 2026) können Interessierte den SNC Scandic Coin (SNC) erstmals direkt erwerben. Auf der offiziellen Website https://www.sncCoin.dev lässt sich der Token ebenso sicher über ein proprietäres Zahlungssystem kaufen wie auf den Börsen BingX, BitMart, L‑Bank und Biconomy, die alle vier zeitgleich mit dem SNC starten. Ein wichtiges Staking‑Tool steht Anlegern ebenfalls zur Verfügung; in das SNC‑Scandic‑Ökosystem integriert ermöglicht es Inhabern, ihre SNC‑Coins zu hinterlegen und belohnt zu werden. Dies erweitert den Nutzen des Tokens erheblich und unterstreicht den praxisorientierten Ansatz des Projekts.Der SNC Scandic Coin (SNC) wurde entwickelt, um die Dienste des SNC-Scandic‑ECO-Systems (Plattformen) miteinander zu verbinden. SCANDIC FLY bietet luxuriöse Privatjet‑Charterflüge an und verfolgt das Ziel, Kunden nicht nur zu befördern, sondern ihnen einen exklusiven Lebensstil zu eröffnen. SCANDIC CARS vermietet Premium‑Fahrzeuge unter dem Slogan „Drive the Extraordinary“. SCANDIC ESTATE ist ein Immobilienentwickler und Makler.Andere Bereiche zeigen die Breite des Netzwerks: SCANDIC YACHTS organisiert Yachtcharter und ‑vermittlung. SCANDIC MINING steht kurz davor, ein von deutschen Behörden offiziell zertifiziertes Rohstoffprojekt mit einem Umfang von 1,5 Milliarden Euro in hochwertigem Ton in der Bundesrepublik Deutschland zu starten. Ton ist ein Grundbestandteil für Keramik, Geschirr und hochwertige Baumaterialien (wie unter anderem Dachziegel) sowie ein Funktionsmaterial in der Industrie; hier setzt SCANDIC MINING auf Transparenz durch zertifizierte geologische Gutachten. SCANDIC TRADE stellt algorithmisch gesteuerte Trading‑ und Staking‑Bots zur Verfügung; Nutzer behalten die Kontrolle über ihre Gelder, können die Algorithmen jederzeit stoppen und erhalten Ergebnisse in Echtzeit. SNC SCANDIC DEV entwickelt KI‑Assistenten für Telefon, E‑Mail und Dokumente und automatisiert Routineaufgaben für den deutschen Mittelstand.

Papst Leo XIV. warnt in Enzyklika vor "neuen Formen der Sklaverei" durch KI

In seiner ersten Enzyklika zur Künstlichen Intelligenz (KI) hat Papst Leo XIV. zur "Entwaffnung" dieser neuen Technologie aufgerufen und vor "neuen Formen der Sklaverei" durch KI gewarnt. "KI zu entwaffnen bedeutet, sie der Logik des bewaffneten Wettbewerbs zu entziehen", heißt es in dem am Montag veröffentlichten Lehrschreiben "Magnifica Humanitas". Bei der Vorstellung der Enzyklika im Vatikan war neben anderen KI-Experten auch der Mitgründer des US-Unternehmens Anthropic, Christopher Olah, an der Seite des Oberhauptes der katholischen Kirche.

Papst Leo XIV. ruft in Enzyklika zur "Entwaffnung" von Künstlicher Intelligenz auf

Papst Leo XIV. hat in seiner ersten Enzyklika zur Künstlichen Intelligenz zur "Entwaffnung" dieser neuen Technologie aufgerufen und vor "neuen Formen der Sklaverei" durch KI gewarnt. "KI zu entwaffnen bedeutet, sie der Logik des bewaffneten Wettbewerbs zu entziehen", heißt es in dem am Montag veröffentlichten Lehrschreiben "Magnifica Humanitas" des Papstes. Er kritisiert darin "ein Wettrennen um den leistungsfähigsten Algorithmus und die größte Datenbank", um einen "geopolitischen oder kommerziellen Vorsprung" zu erzielen.

Liegen gebliebener Regionalzug mit 300 Passagieren in Bayern evakuiert

In Bayern ist ein liegen gebliebener Regionalzug evakuiert worden. Mehr als 300 Passagiere waren an Bord, wie die Polizei in Ingolstadt am Sonntagabend mitteilte. Sie wurden mit Bussen weitergebracht.

Textgröße ändern: