The National Times - ADAC: Tanken morgens am teuersten - bei Diesel 16 Cent Preisunterschied

ADAC: Tanken morgens am teuersten - bei Diesel 16 Cent Preisunterschied


ADAC: Tanken morgens am teuersten - bei Diesel 16 Cent Preisunterschied
ADAC: Tanken morgens am teuersten - bei Diesel 16 Cent Preisunterschied / Foto: © AFP/Archiv

Wer morgens tankt, zahlt drauf: Die Preisunterschiede an der Zapfsäule betragen zwischen dem Höchststand am Morgen und dem Tiefststand am Abend bei Diesel gut 16 Cent, wie eine am Dienstag veröffentliche Auswertung des ADAC zeigt. Bei Super E10 macht der Unterschied demnach zehn Cent aus. Am teuersten sind die Kraftstoffe morgens nach 07.00 Uhr.

Textgröße ändern:

Zwischen 05.00 und 11.00 Uhr schwanken die Preise laut ADAC ziemlich stark, liegen aber fast immer über dem Niveau des restlichen Tages. Ab Mittag zeigt der Trend nach unten; am günstigsten ist das Tanken zwischen 20.00 und 22.00 Uhr. Auch der Zeitraum zwischen 18.00 und 19.00 Uhr sei "relativ preisgünstig", führte der ADAC aus. Während der Nacht wiederum änderten sich die Preise kaum.

Der Abstand zwischen den höchsten und den niedrigsten Preisen im Tagesverlauf fiel dem Automobilklub zufolge dieses Jahr deutlich größer aus als bei der Erhebung 2021. Damals lag der Unterschied bei Diesel bei sechseinhalb Cent, bei Super E10 waren es gut sieben Cent. Die bei der jüngsten Erhebung im Mai festgestellte Differenz biete somit "einen deutlich größeren Anreiz, zu einem möglichst günstigen Zeitpunkt eine Tankstelle anzusteuern", befand der ADAC.

D.Kelly--TNT

Empfohlen

Deutschland und Italien setzen sich Ziele für noch engere Partnerschaft

Mehr Wettbewerbsfähigkeit, weniger EU-Bürokratie, mehr Sicherheit und gemeinsames Ringen um ein geeintes Europa: Deutschland und Italien haben bei ihren Regierungskonsultationen am Freitag in Rom eine engere Partnerschaft vereinbart. Beim Besuch von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und mehreren Bundesministern wurden zwei Dokumente unterzeichnet: ein deutsch-italienischer "Aktionsplan für strategische Zusammenarbeit" und eine Absichtserklärung zur Zusammenarbeit in der Verteidigungs- und Sicherheitspolitik.

Trumps unberechenbare Politik: Goldpreis steigt auf fast 5000 Dollar - Silber über 100 Dollar

Die Unberechenbarkeit der Politik von US-Präsident Donald Trump veranlasst Anleger zur Flucht in die Krisenwerte Gold und Silber. Mit der steigenden Nachfrage stiegen die Preise für Gold und Silber am Freitag weiter: Der Preis für eine Feinunze Gold erreichte fast die Marke von 5000 Dollar, der für eine Feinunze Silber übersprang am Nachmittag erstmal überhaupt die Schwelle von 100 Dollar.

Autozulieferer ZF streicht mehrere E-Mobilitätsprojekte

Der Autozulieferer ZF hat angesichts mangelnder Nachfrage mehrere Elektrofahrzeugprojekte gestrichen. ZF habe sich "mit verschiedenen Kunden darauf geeinigt, mehrere Projekte vorzeitig zu beenden, die aufgrund des langsameren Hochlaufs der E-Mobilität nicht die erwartete Profitabilität erreichen", erklärte das Unternehmen. Diese Entscheidung führe "zu einem buchhalterischen Verlust für das Jahr 2025", sei aber die Grundlage für "nachhaltig verbesserte Profitabilität in den kommenden Jahren", erklärte ZF-Finanzvorstand Michael Frick.

Zugunglück mit 45 Toten in Spanien: Hinweise auf Schienenbruch verdichten sich

Nach dem schweren Zugunglück im Süden Spaniens mit 45 Toten haben sich Hinweise auf einen Schienenbruch als Ursache verdichtet. Bei der Untersuchung des in Andalusien entgleisten Zuges des Bahnunternehmens Iryo wurden "Einkerbungen" an den rechten Rädern von vier Waggons entdeckte, wie es in einem am Freitag veröffentlichten vorläufigen Bericht der spanischen Untersuchungskommission für Eisenbahnunfälle (Ciaf) hieß. Diese Einkerbungen und eine "Verformung" an der Schiene deuten demnach auf einen Schienenbruch hin.

Textgröße ändern: