The National Times - Werner zu Ducksch-Gerüchten: "Aktuell weiß ich von nichts"

Werner zu Ducksch-Gerüchten: "Aktuell weiß ich von nichts"


Werner zu Ducksch-Gerüchten: "Aktuell weiß ich von nichts"
Werner zu Ducksch-Gerüchten: "Aktuell weiß ich von nichts" / Foto: © SID

Ole Werner hat die Berichte über einen bevorstehenden Abschied von Stürmer Marvin Ducksch gelassen kommentiert. "Gerüchte über Marvin Ducksch in der Sommerpause sind so alt wie Marvin Ducksch selbst", sagte der Trainer von Werder Bremen: "In der Zeit, in der ich hier bin, haben wir jeden Sommer darüber gesprochen, am Ende ist er immer Werder-Spieler geblieben."

Textgröße ändern:

Zuletzt hatte unter anderem der Kicker berichtet, dass die Zeit des Ex-Nationalspielers Ducksch an der Weser trotz eines Vertrages bis 2026 im Sommer zuende gehen könnte. "Es ist für einen Verein wie Werder immer so: wenn Angebote in einer gewissen Größenordnung kommen, die attraktiv für Verein und Spieler sind, dann setzt man sich zusammen", sagte Werner: "Aber aktuell weiß ich von nichts. Die Transferphase ist auch noch etwas entfernt."

Erstmal geht es für Werder darum, die Chance auf einen Europapokal-Platz mit einem Erfolg gegen RB Leipzig am Samstag (15.30 Uhr/Sky) zu wahren. "Wenn wir noch in der Tabelle klettern wollen, müssen wir das Spiel gewinnen", sagte Werner: "Gleiches gilt für den Gegner. Beide Mannschaften werden auf Sieg spielen."

T.Bennett--TNT

Empfohlen

Selbst abgeräumt: Snowboardcrosser ohne Medaille

Nach einer verhängnisvollen Kollision waren die beiden besten deutschen Snowboardcrosser am Boden zerstört: Beim Kampf um eine erhoffte Medaille bei den Olympischen Spielen räumten sich Leon Ulbricht und Martin Nörl in ihrem gemeinsamen Viertelfinallauf selbst ab - ein weiterer Rückschlag für die deutschen Snowboarder, die in Livigno aller Voraussicht nach ohne Medaille bleiben werden. Das war dem Verband schon 2022 in Peking passiert.

"Stolz auf Wladyslaw": Selenskyj dankt Heraskewytsch

Der ukrainische Staatspräsident Wolodymyr Selenskyj hat dem Skeletonsportler Wladyslaw Heraskewytsch für seine "klare Haltung" bei den Winterspielen gedankt und zugleich das Internationale Olympische Komitee (IOC) angegriffen. "Wir sind stolz auf Wladyslaw und seine Tat. Mut zu haben, ist mehr wert, als Medaillen zu gewinnen", schrieb Selenskyj am Donnerstag bei X: "Sein Helm mit den Porträts der verstorbenen ukrainischen Sportler steht für Respekt und Erinnerung. Er erinnert die ganze Welt daran, was russische Aggression bedeutet und welchen Preis der Kampf um Unabhängigkeit hat. Und dabei wird kein einziges Regelwerk verletzt."

IOC: Heraskewytsch erhält Akkreditierung zurück

Die Disqualifikation wegen der Helm-Kontroverse bleibt bestehen, aber der Olympia-Ausschluss wird zurückgenommen: Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat dem ukrainischen Skeletonfahrer Wladyslaw Heraskewytsch die Akkreditierung zurückgegeben.

Ukrainischer Sportler Heraskewytsch wegen Gedenkhelm bei Olympia disqualifiziert

Der ukrainische Athlet Wladislaw Heraskewytsch ist wegen eines Gedenkhelms mit Porträts von im russischen Angriffskrieg getöteten Sportlern von den Olympischen Spielen disqualifiziert worden - eine Entscheidung, die in der Ukraine für Kritik sorgte. Dies sei ein "Moment der Schande" für das Olympische Komitee (IOC), erklärte der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha am Donnerstag im Onlinedienst X. Das IOC hatte den Skeleton-Fahrer wegen dessen "Weigerung, sich an die Richtlinien des IOC zur Meinungsäußerung von Athleten zu halten", disqualifiziert.

Textgröße ändern: