The National Times - Gosens fiebert Inter-Debüt entgegen: "Kann es kaum erwarten"

Gosens fiebert Inter-Debüt entgegen: "Kann es kaum erwarten"


Gosens fiebert Inter-Debüt entgegen: "Kann es kaum erwarten"
Gosens fiebert Inter-Debüt entgegen: "Kann es kaum erwarten"

Robin Gosens fiebert seinem Debüt bei seinem neuen Klub Inter Mailand entgegen. "Ich habe große Lust, durchzustarten und anzufangen. Ich kann es kaum erwarten, mit Trainer Simone Inzaghi und der Mannschaft auf dem Platz zu stehen", sagte der deutsche Fußball-Nationalspieler nach seinem Transfer von Atalanta Bergamo zum italienischen Meister bei Inter TV.

Textgröße ändern:

Beim Traditionsklub aus Mailand "gab es große Meister, die mit diesem Verein Geschichte geschrieben haben", betonte der Linksverteidiger, der seit Ende September mit einer Oberschenkelverletzung ausfällt: "Ich hoffe, dass ich diese Geschichte weiterschreiben kann, und ich kann es kaum erwarten, alles, was ich habe, für Inter auf den Platz zu bringen."

Er sei "sehr stolz darauf, dass ich in einer der größten Mannschaften Europas angekommen bin, ich bin überglücklich, hier zu sein." Inter leiht den 27-Jährigen zunächst bis Sommer aus. Sein Vertrag läuft anschließend bis Ende Juni 2026. Gosens ist der neunte Deutsche, der für Inter auflaufen wird.

Auch Atalanta, das Gosens im Jahr 2017 vom niederländischen Klub Heracles Almelo verpflichtet hatte, widmete dem Deutschen warme Worte zum Abschied. "Mit Engagement, Ernsthaftigkeit und Temperament hast du dir in diesen Spielzeiten bei Atalanta eine führende Rolle verdient und dazu beigetragen, prestigeträchtige und unvergessliche Tore zu erzielen. Vielen Dank für alles, Robin, und viel Glück bei deiner neuen Erfahrung", hieß es in einer Mitteilung des Klubs.

W.Baxter--TNT

Empfohlen

Enrique: "Das beste Spiel, in dem ich dabei war"

Luis Enrique hat in seiner Trainerlaufbahn schon so einiges erlebt - und doch musste sich auch der 55-Jährige nach diesem völlig irren Champions-League-Abend kneifen. "Das war das beste Spiel, in dem ich als Trainer dabei war, ohne Zweifel", schwärmte der Coach von Titelverteidiger Paris Saint-Germain nach dem historischen 5:4 (3:2) im Halbfinal-Hinspiel gegen den FC Bayern.

Bayerns 100-Tore-Sturm soll es gegen PSG richten

Nach einem atemberaubenden Spektakel setzt der FC Bayern auch im Rückspiel des Gigantenduells mit Paris Saint-Germain auf seinen kongenialen 100-Tore-Sturm. "Wir bekommen fünf Gegentore, da bist du eigentlich ausgeschieden. Aber wir haben in Paris vier Tore gemacht. Wir können Tore machen, das haben wir gezeigt. Und das werden wir zu Hause auch machen", sagte Trainer Vincent Kompany nach dem wilden und historischen 4:5 (2:3) beim Titelverteidiger.

Matchball um 1.21 Uhr: Zverev im Viertelfinale von Madrid

Alexander Zverev steht beim ATP-Masters in Madrid im Viertelfinale. Der deutsche Tennisstar setzte sich zu später Stunde in der Runde der letzten 16 gegen den Tschechen Jakub Mensik mit 6:4, 6:7 (4:7), 6:3 durch, um 1.21 Uhr verwandelte der Weltranglistendritte seinen ersten Matchball mit einem Ass und riss die Arme nach oben. Körperliche Probleme wie im Match zuvor waren bei Zverev nicht ersichtlich.

Bayern-Schwur von Paris: "Ist noch was möglich"

Nach dem aberwitzigen Offensivspektakel im Prinzenpark leisteten die Münchner Mentalitätsmonster selbstbewusst einen Final-Schwur. "Man sitzt in der Kabine und hat das Gefühl: Da ist noch was möglich", sagte Joshua Kimmich bei Prime Video nach dem vogelwilden, historischen 4:5 (2:3) des FC Bayern im Halbfinal-Hinspiel der Champions League bei Titelverteidiger Paris Saint-Germain und betonte: "Wir müssen in Anführungszeichen nur gewinnen."

Textgröße ändern: