The National Times - Dreikampf an der Zweitliga-Spitze: Werder wieder ganz vorne

Dreikampf an der Zweitliga-Spitze: Werder wieder ganz vorne


Dreikampf an der Zweitliga-Spitze: Werder wieder ganz vorne
Dreikampf an der Zweitliga-Spitze: Werder wieder ganz vorne

Werder Bremen ist wieder an die Spitze der 2. Fußball-Bundesliga gestürmt und hat aus dem Aufstiegsrennen vorerst einen Dreikampf gemacht. Das 2:1 (2:1) am 25. Spieltag gegen Dynamo Dresden hat eine Lücke zwischen dem Toptrio und den Verfolgern gerissen.

Textgröße ändern:

Hinter Werder (48 Punkte), Darmstadt 98 und dem FC St. Pauli (beide 47) liegt der 1. FC Nürnberg (42 Zähler) bereits mit etwas Abstand zurück. Der Hamburger SV und Schalke 04 haben sogar einen Punkt mehr Rückstand. Aus Angst vor einem verpassten Aufstieg hat Schalke am Sonntag Trainer Dimitrios Grammozis entlassen.

In Bremen verdarb Doppelpacker Niclas Füllkrug Dresdens neuem Trainer Guerino Capretti das Debüt. Der Torjäger machte beim glücklichen Sieg gegen die abstiegsbedrohten Sachsen mit seinen Saisontoren zwölf (16.) und 13 (45.) den Unterschied. Dresden bleibt auf dem Relegationsplatz.

Dagegen führt der neue Trainer Daniel Thioune die Mannschaft von Fortuna Düsseldorf immer weiter aus der Abstiegszone. Die Rheinländer gewannen 3:0 (2:0) gegen Schlusslicht FC Ingolstadt. Unter Thioune holten die Düsseldorfer in vier Spielen zehn von zwölf möglichen Punkten.

Ein wenig neue Hoffnung hat Erzgebirge Aue geschöpft. Der Tabellenvorletzte feierte im enorm wichtigen Heimspiel gegen Jahn Regensburg durch das 1:0 (1:0) den ersten Sieg im Jahr 2022 und verkürzte den Rückstand auf den Relegationsrang.

F.Lim--TNT

Empfohlen

Nach Satzverlust: Zverev arbeitet sich in die zweite Runde

Erst gehadert, dann gekämpft und schließlich überzeugt: Alexander Zverev ist erfolgreich in seine Titelmission bei den Australian Open gestartet. Der Vorjahresfinalist bezwang in der ersten Runde den anfangs starken Kanadier Gabriel Diallo mit 6:7 (1:7), 6:1, 6:4, 6:2, zeigte in der Rod Laver Arena aber eine schwankende Leistung.

Knorr lässt Dampf ab: "Das war die Kirsche auf der Torte"

Juri Knorr hat nach der EM-Niederlage von Deutschlands Handballern gegen Serbien deutliche Worte gefunden und sich enttäuscht über seine geringen Einsatzzeiten in der zweiten Hälfte geäußert. "Natürlich brodelt es in einem auf der Bank, wenn man da draußen sitzt und nicht helfen kann", sagte Knorr nach dem 27:30 (17:13) gegen Serbien in der ARD.

Buzzer-Drama gegen Serbien: Gislason nimmt Schuld auf sich

Alfred Gislason hat nach seiner voreiligen Auszeit die Mitschuld an der EM-Niederlage gegen Serbien auf sich genommen. "Das geht auf meine Kappe", sagte der Handball-Bundestrainer am ARD-Mikrofon nach dem 27:30 (17:13) im zweiten Vorrundenspiel. Der Isländer hatte beim Stand von 25:26 in der Schlussphase zu früh auf den Buzzer gedrückt, der Ausgleichstreffer durch Juri Knorr wurde deshalb aberkannt.

Überschattet von Protesten: Hertha und Schalke mit Remis

Überschattet von massiven Fanprotesten ist Herbstmeister Schalke 04 mit einem kleinen Dämpfer in die Rückrunde der 2. Fußball-Bundesliga gestartet. Bei Hertha BSC kamen die Königsblauen nicht über ein 0:0 hinaus und ließen damit die Chance ungenutzt, sich an der Tabellenspitze weiter nennenswert abzusetzen.

Textgröße ändern: