The National Times - IPC: Russland und Belarus bei Paralympics am Start

IPC: Russland und Belarus bei Paralympics am Start


IPC: Russland und Belarus bei Paralympics am Start
IPC: Russland und Belarus bei Paralympics am Start

Das Internationale Paralympische Komitee (IPC) hat sich trotz des Angriffskrieges der Russen gegen die Ukraine gegen einen Ausschluss von Russland und Belarus von den 13. Winter-Paralympics entschieden. Dies teilte das IPC nach einer Sitzung am Mittwoch mit. Die Spiele für Menschen mit körperlicher Behinderung werden am Freitag in Peking eröffnet und dauern bis zum 13. März.

Textgröße ändern:

Die Athletinnen und Athleten der beiden Länder starten nach dem Beschluss des IPC neutral und unter paralympischer Flagge. Auch die Hymnen dürfen nicht gespielt werden. Beide Verbände werden zudem nicht im Medaillenspiegel berücksichtigt.

Zuvor hatten sich das Internationale Olympische Komitee (IOC), zahlreiche Fachverbände sowie die großen Fußballverbände FIFA und UEFA unter steigendem Druck zu einer harten Haltung gegen Russland und Belarus durchgerungen. Auch Friedhelm-Julius Beucher, Präsident des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS), hatte schon im Vorfeld der IPC-Entscheidung vehement einen Ausschluss der beiden Länder von den Paralympics gefordert.

V.Allen--TNT

Empfohlen

Trotz Negativserie: Carrick soll United-Coach bleiben

Teammanager Michael Carrick bekommt trotz der Negativserie beim englischen Fußball-Rekordmeister Manchester United offenbar eine weitere Bewährungschance. Der frühere Profi der Red Devils wird Medienberichten zufolge auch beim Premier-League-Spiel am Samstag (13.30 Uhr/Sky) beim FC Chelsea auf der Bank sitzen. Nach acht Spielen in Folge ohne Sieg wird heftig über seine Zukunft spekuliert.

Harry Kane feiert seinen ersten Ballon d’Or

Harry Kane feiert seinen ersten Ballon d’Or. Der Flug nach München mag sich für Harry Kane etwas anstrengend angefühlt haben.

Mao-Kommentar: China setzt Real-Spiele wegen Mbappé ab

Fußball-Superstar Kylian Mbappé (27) hat mit seinem mutmaßlichen Scherz über Chinas Staatsgründer Mao Zedong für Empörung von immer größer werdendem Ausmaß gesorgt. Am Dienstag erklärte die China Media Group (CMG), das führende staatliche Medienunternehmen im Reich der Mitte, dass in China ab sofort keine Spiele von Real Madrid sowie Werbung mit dem Franzosen mehr gezeigt werden. Zuvor hatte der Starstürmer bereits zwei große Sponsoren verloren und in der Folge eine "unüberlegte" Äußerung eingeräumt.

Füchse Berlin müssen erneut auf Lichtlein verzichten

Handball-Bundesligist Füchse Berlin muss erneut längerfristig auf Spielmacher Nils Lichtlein verzichten. Wie der Klub am Dienstag mitteilte, hat sich der 24 Jahre alte deutsche Nationalspieler an der linken Schulter verletzt. Eine Operation ist nach eingehenden Untersuchungen nicht notwendig, stattdessen ist eine konservative Behandlung vorgesehen. Lichtlein wird den Füchsen "voraussichtlich" bis Mitte Dezember fehlen.

Textgröße ändern: