The National Times - Trump räumt "Fehler" von ICE ein und bedauert Renee Goods Tod

Trump räumt "Fehler" von ICE ein und bedauert Renee Goods Tod


Trump räumt "Fehler" von ICE ein und bedauert Renee Goods Tod
Trump räumt "Fehler" von ICE ein und bedauert Renee Goods Tod / Foto: © AFP

US-Präsident Donald Trump hat mögliche "Fehler" der Einwanderungspolizei ICE eingeräumt. Der Tod der unbewaffneten Autofahrerin Renee Nicole Good in Minneapolis vor rund zwei Wochen sei "eine Tragödie", sagte Trump am Dienstag vor Journalisten in Washington, ohne Good namentlich zu nennen.

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Er habe sich schrecklich gefühlt, als er von ihrem Tod erfahren habe, sagte der Präsident weiter - zumal ihr Vater "ein enormer Trump-Fan" gewesen sei. "Ich hoffe, er sieht das immer noch so", fügte er hinzu.

Die Trump-Regierung hatte Good als "inländische Terroristin" dargestellt, die von einem Polizisten aus Notwehr mit drei Schüssen getötet worden sei, nachdem sie ihn "überfahren" habe. Videoaufnahmen zeigen allerdings, dass Good ihr Fahrzeug von dem ICE-Beamten wegsteuerte.

Trump hatte eine harte Gangart gegen Migranten ohne Papiere und gegen Demonstranten in demokratisch regierten Bundesstaaten wie Minnesota angeordnet. Dabei würden die ICE-Polizisten "manchmal einen Fehler machen, das kann passieren", betonte er. "Sie haben es mit harten Menschen zu tun", sagte Trump zur Begründung.

Minnesota hat die US-Regierung wegen der Einsätze verklagt. Eine Bundesrichterin schränkte die ICE-Befugnisse daraufhin am Freitag ein. So dürften friedliche Protestierende und Autofahrer nicht festgenommen oder mit Pfefferspray vertrieben werden, urteilte sie.

T.F.Russell--TNT

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