The National Times - Olivia Wilde erhält während Vortrags Gerichtsdokumente von ihrem Ex-Partner

Olivia Wilde erhält während Vortrags Gerichtsdokumente von ihrem Ex-Partner


Olivia Wilde erhält während Vortrags Gerichtsdokumente von ihrem Ex-Partner
Olivia Wilde erhält während Vortrags Gerichtsdokumente von ihrem Ex-Partner / Foto: © AFP

Die US-Schauspielerin Olivia Wilde hat während eines Vortrags vor versammeltem Publikum Gerichtsdokumente überreicht bekommen - offenbar ohne es zu merken. Sie sprach gerade auf der CinemaCon, dem jährlichen Treffen der Kinobranche, als ein unbekannter Mann ihr einen Umschlag mit der Aufschrift "Persönlich und vertraulich" zuschob. "Sehr geheimnisvoll", sagte sie und öffnete ihn. Sie warf einen Blick hinein und fragte: "Ist das ein Drehbuch? Verstanden".

Textgröße ändern:

Am Mittwoch wurde jedoch bekannt, dass es sich in Wahrheit um juristische Post von ihrem Ex-Partner Jason Sudeikis handelte. Die beiden haben zwei gemeinsame Kinder. "Die Papiere wurden erstellt, um die Zuständigkeit für die Kinder von Frau Wilde und Herrn Sudeikis zu klären", hieß es aus Sudeikis nahestehenden Kreisen. Demnach wusste der Schauspieler allerdings nicht vorab, wann und wo die Unterlagen zugestellt wurden, "da dies allein dem beteiligten Prozessdienstleister oblag."

Sudeikis "würde niemals dulden, dass (die Unterlagen) ihr auf solch unangemessene Weise zugestellt werden", hieß es weiter. Wildes Vertreter reagierten nicht auf eine Bitte um Stellungnahme.

Wilde hatte bei der Veranstaltung Ausschnitte aus ihrem kommenden Erotik-Thriller "Don't Worry Darling" vorgestellt, bei dem sie Regie führt und selbst mitspielt. In dem Film spielt auch ihr derzeitiger Partner Harry Styles mit.

C.Bell--TNT

Empfohlen

Richterlicher Beschluss: Trumps Name wird von Kennedy Center entfernt

Nach einer richterlichen Entscheidung hat am Samstag die Entfernung des Namens von US-Präsident Donald Trump von der Fassade des renommierten Kennedy Centers begonnen. Eine weiße Plane verdeckte einen Teil der Schrift an der Außenseite des Kulturzentrums, dem Trump seinen Namen hatte hinzufügen lassen - dahinter liefen die Arbeiten. Ein US-Bundesrichter hatte den Antrag des Verwaltungsrats des Kennedy Centers sowie des Justizministeriums zurückgewiesen, die Rückbenennung zu stoppen.

Richter hält an Beschluss fest: Trumps Name muss von Kennedy Center entfernt werden

Ein US-Bundesrichter hat den Antrag des Verwaltungsrats des Kennedy Centers in Washington sowie des Justizministeriums zurückgewiesen, die Entfernung des Namens von US-Präsident Donald Trump von der Fassade des renommierten Kulturzentrums zu stoppen. Kurz vor Ablauf der Frist für die Beseitigung des Schriftzugs am Freitag versammelten sich zahlreiche Schaulustige vor dem Kulturzentrum in der US-Hauptstadt.

Britischer Künstler David Hockney gestorben

Der britische Künstler David Hockney ist tot. Er starb am Donnerstag im Alter von 88 Jahren in seiner Londoner Wohnung, wie seine Agentin am Freitag mitteilte. Hockney gehörte zu den einflussreichsten Vertretern der zeitgenössischen Kunst.

Feierlaune im Stadion und Ausschreitungen davor: Fußball-WM hat in Mexiko begonnen

Mit einer Eröffnungsfeier voller Stars und einem Sieg von Ko-Gastgeber Mexiko hat die größte Fußball-Weltmeisterschaft der Geschichte begonnen. Bei der Eröffnungsshow vor 80.000 Zuschauern im Aztekenstadion in Mexiko-Stadt führten die kolumbianische Sängerin Shakira und der nigerianische Afrobeat-Musiker Burna Boy am Donnerstag den offiziellen WM-Song "Dai Dai" auf. Vor dem Stadion kam es derweil zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei.

Textgröße ändern: