The National Times - Kölner Polizei evakuiert Schule nach Amokalarm - keine Hinweise auf Bedrohung

Kölner Polizei evakuiert Schule nach Amokalarm - keine Hinweise auf Bedrohung


Kölner Polizei evakuiert Schule nach Amokalarm - keine Hinweise auf Bedrohung
Kölner Polizei evakuiert Schule nach Amokalarm - keine Hinweise auf Bedrohung

Nach einem ausgelösten Amokalarm hat die Polizei am Freitag eine Kölner Schule evakuiert. Die Durchsuchungen seien beendet und alle Kinder und Lehrer nach draußen begleitet, teilten die Beamten am Nachmittag mit. Es gebe zunächst aber "keine Hinweise darauf, dass eine reale Bedrohungssituation bestanden hat". Ein Zusammenhang zwischen Softairmunition und der Alarmauslösung werde geprüft. Die Beamten waren noch vor Ort.

Textgröße ändern:

Am Morgen hatte die Polizei mitgeteilt, dass an der Heinrich-Böll-Gesamtschule im Stadtteil Chorweiler ein Amokalarm ausgelöst worden war. Die Polizei sprach von "einer Gefahrenlage". Einsatzkräfte durchsuchten daraufhin das Schulgelände und begleiteten Schülerinnen und Schüler nach draußen. Anschließend wurde auch eine benachbarte Grundschule durchsucht und evakuiert.

M.Wilson--TNT

Empfohlen

Serie von Autoteilediebstählen in Niedersachsen: Drahtzieher in Litauen festgenommen

Ermittlern aus Niedersachsen ist in Litauen ein Schlag gegen eine mutmaßliche Bande von Autoteiledieben gelungen. Der mutmaßliche Drahtzieher einer Serie von Autoteilediebstählen in Niedersachsen sei im litauischen Kaunas festgenommen worden, teilte die Zentrale Kriminalinspektion in Lüneburg am Mittwoch mit. Dem 51-jährigen Litauer werden demnach 60 Diebstähle mit einem Schaden von mehr als 900.000 Euro vorgeworfen.

Glyphosat-Klagen: Monsanto schließt Milliarden-Vergleich

Die Bayer-Tochter Monsanto hat in den USA einen milliardenschweren Vergleich zur Beilegung der Klagen um das umstrittene Pflanzenschutzmittel Glyphosat geschlossen. Im Rahmen des Sammelvergleichs würde Monsanto - nach Genehmigung durch ein US-Gericht - über bis zu 21 Jahre insgesamt maximal 7,25 Milliarden US-Dollar (6,13 Milliarden Euro) auszahlen, teilte Bayer am Dienstag mit. Dafür sollten "sowohl anhängige als auch mögliche künftige Klagen" wegen des möglichen Krebs-Risikos durch das Mittel beigelegt werden.

Monsanto schließt Milliarden-Vergleich zu Glyphosat-Klagen

Die Bayer-Tochter Monsanto hat in den USA einen Vergleich zur Beilegung der Klagen um das umstrittene Pflanzenschutzmittel Glyphosat geschlossen. Im Rahmen des Sammelvergleichs würde Monsanto – nach Genehmigung durch ein US-Gericht – über bis zu 21 Jahre insgesamt maximal 7,25 Milliarden US-Dollar (6,13 Milliarden Euro) auszahlen, teilte Bayer am Dienstag mit. Dafür sollten "sowohl anhängige als auch mögliche künftige Klagen beigelegt werden", hieß es in der Erklärung weiter.

Wahlplakat mit Hitlergruß: AfD-Landtagsabegordneter zu Geldstrafe verurteilt

Wegen eines Hitlergrußes auf einem Wahlplakat ist ein Brandenburger Landtagsabgeordneter der AfD zu einer Geldstrafe von 11.600 Euro verurteilt worden. Das Landgericht Frankfurt an der Oder sprach den Abgeordneten Wilko Möller des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen schuldig. Der ebenfalls angeklagte Werbegrafiker wurde freigesprochen.

Textgröße ändern: