The National Times - Giraffenbulle Tilodi in Stuttgarter Zoo gestorben

Giraffenbulle Tilodi in Stuttgarter Zoo gestorben


Giraffenbulle Tilodi in Stuttgarter Zoo gestorben
Giraffenbulle Tilodi in Stuttgarter Zoo gestorben / Foto: © AFP/Archiv

Der Giraffenbulle Tilodi in der Wilhelma Stuttgart ist tot. Die Netzgiraffe starb Anfang Mai im Alter von nicht einmal drei Jahren wegen einer Darmverschlingung, wie der zoologische Garten in der baden-württembergischen Landeshauptstadt am Donnerstag mitteilte. Der Tod trat während einer Narkose ein. Tilodi hatte zuvor nur wenig Nahrung zu sich genommen und Probleme mit der Verdauung, weshalb er wegen Verdachts einer Darmverschlingung operiert werden sollte.

Textgröße ändern:

Seit Februar 2024 hatte der in Kopenhagen geborene Giraffenbulle in der Wilhelma gelebt. Er teilte sich dort eine Anlage mit drei weiblichen Giraffen und einer Gruppe Säbelantilopen. Der Zoologisch-Botanische Garten Stuttgart hoffte, dass Tilodi für Nachwuchs sorgen würde. Seit 1970 wurden in der Wilhelma rund 40 Giraffenkälber geboren. Netzgiraffen gelten in ihrer ostafrikanischen Heimat wegen Wilderei und Lebensraumverlust als bedroht.

A.Robinson--TNT

Empfohlen

Geiselnahme in Berlin beendet - Täter mit Taser überwältigt

Die nächtliche Geiselnahme in einem Supermarkt in Berlin ist beendet. Ein Spezialeinsatzkommando überwältigte den Täter am Samstagmorgen, wie Polizeisprecher Florian Nath mitteilte. Der Mann hatte in dem Geschäft eine Frau gegen 22.00 Uhr am Freitagabend in seine Gewalt gebracht.

Mehr als 14.000 Menschen bringen sich in Taiwan vor Taifun "Bavi" in Sicherheit

Wegen des herannahenden Taifuns "Bavi" haben sich mehr als 14.000 Menschen im Norden Taiwans in Sicherheit gebracht. Mehr als 27.000 Haushalte waren am Samstag ohne Strom; zahlreiche Geschäfte blieben geschlossen. In der Hafenstadt Keelung östlich der Hauptstadt Taipeh waren bei starkem Wind und Regenfällen nur wenige Menschen auf der Straße.

Geiselnahme in Berlin: Mann hält Frau in Supermarkt seit Stunden in seiner Gewalt

Ein Mann hat in einem Supermarkt in Berlin eine Frau als Geisel genommen. Der Täter verschanze sich nach wie vor mit der Frau in dem Geschäft im Stadtteil Marienfelde, sagte ein Polizeisprecher am Samstagmorgen der Nachrichtenagentur AFP. Der Mann hatte die Geisel am Freitagabend gegen 22.00 Uhr in seine Gewalt gebracht.

Zahl der Erdbeben-Toten in Venezuela steigt auf über 4000

Gut zwei Wochen nach dem schweren Doppel-Erdbeben in Venezuela ist die Zahl der Todesopfer auf mehr als 4000 gestiegen. Bislang seien 4118 Todesopfer gemeldet worden, teilte am Freitag Parlamentspräsident Jorge Rodríguez mit. Die Zahl der Verletzten liege bei 16.740. Zudem werden noch immer tausende Menschen vermisst, zu deren genauer Zahl machte die Regierung aber weiter keine Angaben.

Textgröße ändern: