The National Times - Durchsuchungen wegen mutmaßlicher Verbreitung von Kinderpornografie in Bayern

Durchsuchungen wegen mutmaßlicher Verbreitung von Kinderpornografie in Bayern


Durchsuchungen wegen mutmaßlicher Verbreitung von Kinderpornografie in Bayern
Durchsuchungen wegen mutmaßlicher Verbreitung von Kinderpornografie in Bayern

Im Zusammenhang mit mutmaßlicher Verbreitung von Kinderpornografie hat die Polizei in Bayern zahlreiche Wohnungen durchsucht. In und um Augsburg sowie im Landkreis Aichach-Friedberg wurden in der vergangenen Woche bei zwei Aktionen 17 Wohnungen durchsucht, wie das Polizeipräsidium Schwaben Nord in Augsburg am Donnerstag mitteilte. Ermittelt werde gegen fünf Jugendliche im Alter von 15 bis 20 Jahren und zwölf Beschuldigte im Alter von 22 bis 58 Jahren.

Textgröße ändern:

Dabei handle es sich bis auf eine Ausnahme ausschließlich um Männer. In den meisten Fällen hätten sie sich strafbar gemacht, weil sie Bilder beziehungsweise Videos mit kinderpornogafischem Inhalt im Internet beziehungsweise in sozialen Netzwerken, in Messengerdiensten oder über Clouds verbreitet hätten. In mehreren Fällen seien strafbare Bilder in größeren Chatgruppen im Umlauf gewesen.

Gruppenmitglieder machten sich demnach strafbar, weil sie die Inhalte entweder verbreiteten oder speicherten. In einem Fall habe sich ein 39-Jähriger mehr als 200 kinderpornografische Dateien beschafft und sei somit in den Fokus der Ermittler geraten. Bei den Durchsuchungen seien 26 Datenträger beschlagnahmt worden, die nun ausgewertet würden. Die Fälle stehen nach Polizeiangaben "grundsätzlich in keinem direkten Zusammenhang".

A.Wood--TNT

Empfohlen

Mehr als 30 Tote und über 160 Verletzte bei Anschlag auf Moschee in Islamabad

Bei einem Selbstmordanschlag auf eine schiitische Moschee in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad sind dutzende Menschen getötet worden. Nach Angaben aus Polizeikreisen wurden bei dem Anschlag am Freitag mindestens 31 Menschen getötet, mehr als 160 weitere Menschen wurden verletzt. Dutzende Verletzte wurden ins größte Krankenhaus Islamabads eingeliefert, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Die Zahl der Todesopfer dürfte noch steigen.

Abgetrennte Hände auf A45: Lebensgefährte von getöteter Frau in Untersuchungshaft

Im Fall der auf einer Autobahn in Nordrhein-Westfalen gefundenen abgetrennten Hände einer getöteten 32-Jährigen ist der verdächtige Lebensgefährte in Untersuchungshaft genommen worden. Gegen den 41-Jährigen besteht der dringende Verdacht des Totschlags, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Bonn am Freitag mitteilten. Zuvor war der Mann aus Äthiopien ausgeliefert worden.

Wegen Staatsakts für verstorbene Rita Süssmuth: Karlsruhe verschiebt Verhandlung

Wegen des für den 24. Februar geplanten Staatsakts für die verstorbene Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth (CDU) verschiebt das Bundesverfassungsgericht seine Verhandlung über den Weg zum umstrittenen Heizungsgesetz. Diese findet stattdessen am 26. Februar statt, wie das Gericht am Freitag in Karlsruhe mitteilte. Es geht nicht um den Inhalt des Gesetzes, sondern um die Frage, ob die Abgeordneten im Gesetzgebungsverfahren genug Zeit zur Beratung hatten. (Az. 2 BvE 4/23)

Mindestens 31 Tote und über 100 Verletzte bei Anschlag auf Moschee in Islamabad

Bei einem Selbstmordanschlag an einer schiitischen Moschee in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad sind am Freitag dutzende Menschen getötet worden. Nach Angaben aus Polizeikreisen gab es mindestens 31 Todesopfer - die Zahl der Toten werde vermutlich weiter steigen. Mehr als 130 weitere Menschen wurden den Angaben zufolge verletzt. Dutzende Verletzte wurden ins größte Krankenhaus Islamabads eingeliefert, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP beobachteten.

Textgröße ändern: