Ministerin Reiche muss Video mit Vorwürfen gegen Linke vorläufig löschen
Nach erneuten Vorfällen: Nato will über Drohnenangriffe im Schwarzen Meer beraten
Carsten Günther soll Präsident an Bundesverwaltungsgericht werden
Ukraine lagert erstmals seit 2012 wieder Saatgut in Tresor auf Spitzbergen ein
Politik
Ministerin Reiche muss Video mit Antisemitismusvorwurf gegen Linkspartei entfernen
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) muss einen Beitrag auf Instagram über die Linkspartei vorläufig vom Profil ihres Ministeriums entfernen. Ein Eilantrag der Linken hatte vor dem Bundesverfassungsgericht Erfolg, wie dieses am Donnerstag in Karlsruhe mitteilte. Reiche sprach in dem Video über eine Partei, "die Antisemitismus offen lebt". (Az. 2 BvE 5/26)
Boulevard
Trump: Hinrichtung des Attentäters von Fort Hood wird doch nicht live übertragen
Nach massivem Druck aus dem In- und Ausland hat US-Präsident Donald Trump die geplante Liveübertragung einer Hinrichtung durch das US-Militär abgesagt. Trump erklärte am Donnerstag in seinem Onlinedienst Truth Social, der Amokläufer Nidal Hasan werde "wie vorgesehen durch ein Erschießungskommando sterben, aber dieses Ereignis wird nicht übertragen". Der vom Pentagon angekündigte Livestream war in den USA selbst in den Reihen von Trumps Republikanern sowie auch international auf Empörung gestoßen.
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