The National Times - US-Präsidentenfamilie heißt Katze im Weißen Haus willkommen

US-Präsidentenfamilie heißt Katze im Weißen Haus willkommen


US-Präsidentenfamilie heißt Katze im Weißen Haus willkommen
US-Präsidentenfamilie heißt Katze im Weißen Haus willkommen

Das Weiße Haus hat eine neue vierbeinige Bewohnerin: Die Familie von US-Präsident Joe Biden nahm eine Katze namens Willow auf, wie der Sprecher von Präsidentengattin Jill Biden, Michael LaRosa, am Freitag mitteilte. Auf Bildern, die die First Lady bei Twitter veröffentlichte, räkelte sich die grau-weiß gestreifte Katze auf einem roten Teppich im Präsidentensitz.

Textgröße ändern:

Willow stamme von einem Bauernhof im US-Bundesstaat Pennsylvania, sagte LaRosa. Jill Biden habe sich bereits im Jahr 2020 mit dem Kätzchen angefreundet, als sie dort an einer Wahlkampfveranstaltung teilnahm. Willow sei auf die Bühne gesprungen - daraufhin habe die Präsidentengattin das Tier sofort in ihr Herz geschlossen.

"Willow hat Dr. Biden sehr beeindruckt", sagte LaRosa. Auch der Besitzer des Bauernhofs habe die Verbindung zwischen den beiden bemerkt und einem Umzug Willows ins Weiße Haus zugestimmt. Dort fehlt es der Katze laut LaRosa an nichts: "Willow lebt sich im Weißen Haus ein, mit ihrem Lieblingsspielzeug, Leckereien und viel Platz zum Schnuppern und Erkunden."

Erst im Dezember hatte die Familie Biden ihren neuen Schäferhund-Welpen Commander vorgestellt.

A.Davey--TNT

Empfohlen

Trump-Kritiker Stephen Colbert moderiert zum letzten Mal Kultsendung "Late Show"

Der Satiriker und ausgewiesene Trump-Kritiker Stephen Colbert moderiert am Donnerstagabend (23.35 Uhr Ortszeit, Freitag 05.35 Uhr MESZ) zum letzten Mal seine Kult-Sendung "Late Show" im US-Fernsehen. Der Sender CBS setzt die Talk-Show nach fast 33 Jahren ab, offenbar um es sich nicht mit US-Präsident Donald Trump zu verderben. Denn Colbert, der seit etwa elf Jahren Gastgeber der "Late Show" mit vielen hochkarätigen Gästen war, ist einer der scharfzüngigsten Trump-Kritiker im Land.

Britischer Radiosender vermeldet irrtümlich Tod von König Charles III.

Ein britischer Radiosender hat sich am Mittwoch entschuldigt, nachdem er am Vortag fälschlicherweise den Tod von König Charles III. vermeldet hatte. "Das Protokoll 'Monarch' – das alle britischen Radiosender bereithalten, in der Hoffnung, es niemals nutzen zu müssen – wurde am Dienstagnachmittag versehentlich ausgelöst und hat fälschlicherweise den Tod Seiner Majestät des Königs verkündet", schrieb der Chef von Radio Caroline, Peter Moore, im Onlinedienst Facebook.

Nach Tiger-Vorfall in Sachsen: Zoo-Verband gegen Haltungsverbot für Privatleute

Nach dem Ausbruch eines privat gehaltenen Tigers in Sachsen hat der Verband der Zoologischen Gärten (VdZ) Forderungen nach einem generellen Haltungsverbot für Wildtiere in Privathand zurückgewiesen. Auch die Einführung einer Positivliste sei nicht sinnvoll, erklärte der Verband am Dienstag in Berlin. Solche Maßnahmen stünden dem gesellschaftlichen Auftrag zum Arterhalt und privaten Initiativen konträr gegenüber.

Grüne: Hersteller von Mährobotern sollen für Igelschutz Nachtbetrieb ausschließen

Zum Schutz von Igeln sollen Hersteller von Mährobotern nach dem Willen der Grünen den Nachtbetrieb technisch ausschließen. Hersteller sollten den Betrieb ab 2027 auf Tageshelligkeit programmieren, sagte der Grünen-Umweltpolitiker Harald Ebner den Zeitungen der Funke-Mediengruppe vom Dienstag. "Noch besser sind Systeme mit zuverlässiger Igelerkennung, die durch einen verbindlichen 'Igel-TÜV' zertifiziert werden könnten." Einige Hersteller arbeiteten bereits erfolgreich an der Entwicklung igelsicherer Geräte.

Textgröße ändern: