The National Times - US-Präsidentenfamilie heißt Katze im Weißen Haus willkommen

US-Präsidentenfamilie heißt Katze im Weißen Haus willkommen


US-Präsidentenfamilie heißt Katze im Weißen Haus willkommen
US-Präsidentenfamilie heißt Katze im Weißen Haus willkommen

Das Weiße Haus hat eine neue vierbeinige Bewohnerin: Die Familie von US-Präsident Joe Biden nahm eine Katze namens Willow auf, wie der Sprecher von Präsidentengattin Jill Biden, Michael LaRosa, am Freitag mitteilte. Auf Bildern, die die First Lady bei Twitter veröffentlichte, räkelte sich die grau-weiß gestreifte Katze auf einem roten Teppich im Präsidentensitz.

Textgröße ändern:

Willow stamme von einem Bauernhof im US-Bundesstaat Pennsylvania, sagte LaRosa. Jill Biden habe sich bereits im Jahr 2020 mit dem Kätzchen angefreundet, als sie dort an einer Wahlkampfveranstaltung teilnahm. Willow sei auf die Bühne gesprungen - daraufhin habe die Präsidentengattin das Tier sofort in ihr Herz geschlossen.

"Willow hat Dr. Biden sehr beeindruckt", sagte LaRosa. Auch der Besitzer des Bauernhofs habe die Verbindung zwischen den beiden bemerkt und einem Umzug Willows ins Weiße Haus zugestimmt. Dort fehlt es der Katze laut LaRosa an nichts: "Willow lebt sich im Weißen Haus ein, mit ihrem Lieblingsspielzeug, Leckereien und viel Platz zum Schnuppern und Erkunden."

Erst im Dezember hatte die Familie Biden ihren neuen Schäferhund-Welpen Commander vorgestellt.

A.Davey--TNT

Empfohlen

Konzert von Kanye West in Norditalien aus Sicherheitsgründen abgesagt

Die Behörden in Norditalien haben wegen Sicherheitsbedenken ein für den 18. Juli geplantes Konzert des umstrittenen US-Rappers Kanye West abgesagt. Der Präfekt der Provinz Reggio Emilia, Salvatore Angieri, teilte mit, die Entscheidung sei nach entsprechenden Forderungen mehrerer Organisationen getroffen worden, darunter die örtliche jüdische Gemeinde. Sie hätten "Bedenken" wegen des geplanten Auftritts des Musikers auf dem Festival Pulse of Gaia geäußert.

Trump will sich als Hauptredner statt "überteuerter Musiker" bei Feiern zum 4. Juli

Donald Trump als "die größte Attraktion der Welt" statt "überteuerter Musiker": Nach Absagen mehrerer Künstler will der US-Präsident eine Kundgebung seiner "Make America great again"-Bewegung statt Konzerten bei den Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag der Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten - mit sich selbst als Hauptredner. Zuvor hatten mehrere Musiker die Ausrichtung der geplanten Veranstaltung kritisiert.

Bundessieger von Jugend forscht gekürt - Preise für 14- bis 20-jährige Talente

Neuartige Simulationen zur Physik von Sanduhren, KI-gestützte Systeme zum Schutz vor Telefonbetrug und kostengünstige Vakuumpinzetten für den Umgang mit Elektronikbauteilen: In Herzogenaurach sind am Sonntag die Siegerinnen und Sieger des Bundesfinales des Wettbewerbs Jugend forscht gekürt worden. Unter den eintausend Gästen der Veranstaltung waren auch Bundesbildungsministerin Karin Prien und Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche (beide CDU). 159 junge Wissenschaftler hatten sich für das Finale qualifiziert, die Sieger sind zwischen 14 und 20 Jahre alt.

Tausende protestieren am Brenner gegen Verkehrsbelastung - Befürchtetes Chaos bleibt aus

Auf der Brenner-Autobahn in Österreich haben am Samstag zahlreiche Menschen gegen die hohe Verkehrsbelastung protestiert - das befürchtete Verkehrschaos auf dem normalerweise viel befahrenen Alpenpass blieb zunächst jedoch aus. Nach der Sperrung der A13, die Österreich und Italien verbindet, versammelten sich dort seit dem Mittag tausende Demonstranten, wie ein AFP-Journalist beobachtete. Die Protestkundgebung gegen die Belastung der Anwohner durch den massiven Verkehr hatte der Bürgermeister des Ortes Gries, Karl Mühlsteiger, als Privatperson angemeldet.

Textgröße ändern: