The National Times - US-Präsidentenfamilie heißt Katze im Weißen Haus willkommen

US-Präsidentenfamilie heißt Katze im Weißen Haus willkommen


US-Präsidentenfamilie heißt Katze im Weißen Haus willkommen
US-Präsidentenfamilie heißt Katze im Weißen Haus willkommen

Das Weiße Haus hat eine neue vierbeinige Bewohnerin: Die Familie von US-Präsident Joe Biden nahm eine Katze namens Willow auf, wie der Sprecher von Präsidentengattin Jill Biden, Michael LaRosa, am Freitag mitteilte. Auf Bildern, die die First Lady bei Twitter veröffentlichte, räkelte sich die grau-weiß gestreifte Katze auf einem roten Teppich im Präsidentensitz.

Textgröße ändern:

Willow stamme von einem Bauernhof im US-Bundesstaat Pennsylvania, sagte LaRosa. Jill Biden habe sich bereits im Jahr 2020 mit dem Kätzchen angefreundet, als sie dort an einer Wahlkampfveranstaltung teilnahm. Willow sei auf die Bühne gesprungen - daraufhin habe die Präsidentengattin das Tier sofort in ihr Herz geschlossen.

"Willow hat Dr. Biden sehr beeindruckt", sagte LaRosa. Auch der Besitzer des Bauernhofs habe die Verbindung zwischen den beiden bemerkt und einem Umzug Willows ins Weiße Haus zugestimmt. Dort fehlt es der Katze laut LaRosa an nichts: "Willow lebt sich im Weißen Haus ein, mit ihrem Lieblingsspielzeug, Leckereien und viel Platz zum Schnuppern und Erkunden."

Erst im Dezember hatte die Familie Biden ihren neuen Schäferhund-Welpen Commander vorgestellt.

A.Davey--TNT

Empfohlen

Medien: Harry und Meghan planen ersten gemeinsamen Auftritt seit Rückkehr nach Großbritannien

Der britische Prinz Harry und seine Frau Meghan planen Berichten zufolge für die kommenden Tage ihren ersten gemeinsamen Auftritt seit ihrer Rückkehr nach Großbritannien. Das Paar werde am Donnerstag Nottingham besuchen, um sich über die Projekte von drei Wohltätigkeitsorganisationen zu informieren, berichtete die "Sunday Times". In Nottingham hatten Harry und Meghan auch ihren ersten öffentlichen Auftritt nach der Bekanntgabe ihrer Verlobung im Jahr 2017 gehabt.

Friedenspreisträger Sands kritisiert deutsches Schweigen zu Vorgehen Israels

Der neue Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels, der Jurist und Autor Philippe Sands, hat der deutschen Bundesregierung ein unanständiges Schweigen zum Vorgehen Israels im Gazastreifen und gegen Palästinenser vorgeworfen. Bei der Verleihung des Friedenspreises am Sonntag in der Frankfurter Paulskirche sagte Sands, Deutschland habe in der Vergangenheit viele Gräuel angeprangert und sei aktiv geworden. "Doch zu Israel, zum Gazastreifen und zum Westjordanland ist das deutsche Schweigen bis heute laut."

Neuer Friedenspreisträger Sands kritisiert deutsches Schweigen zu Vorgehen Israels

Der neue Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels, der Jurist und Autor Philippe Sands, hat der deutschen Bundesregierung ein unanständiges Schweigen zum Vorgehen Israels im Gazastreifen und gegen Palästinenser vorgeworfen. Bei der Verleihung des Friedenspreises am Sonntag in der Frankfurter Paulskirche sagte Sands, Deutschland habe in der Vergangenheit viele Gräuel angeprangert und sei aktiv geworden. "Doch zu Israel, zum Gazastreifen und zum Westjordanland ist das deutsche Schweigen bis heute laut."

"Ragebait" ist Jugendwort des Jahres 2026

"Ragebait" ist das Jugendwort des Jahres 2026. Der wörtlich übersetzt "Wutköder" bedeutende Begriff, der für absichtlich platzierte Empörung in sozialen Netzwerken steht, setzte sich in der Abstimmung knapp durch, wie der Langenscheidt-Verlag am Samstag mitteilte. "Ragebait" erhielt 36,5 Prozent der Stimmen unter den jugendlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einer Onlineabstimmung, es folgten mit 33,8 Prozent "Peak" und mit 29,7 Prozent "Crashout" auf den Rängen zwei und drei.

Textgröße ändern: