The National Times - "Trump Airport": US-Abgeordnete wollen Flughafen von Washington umbenennen

"Trump Airport": US-Abgeordnete wollen Flughafen von Washington umbenennen


"Trump Airport": US-Abgeordnete wollen Flughafen von Washington umbenennen
"Trump Airport": US-Abgeordnete wollen Flughafen von Washington umbenennen / Foto: © AFP/Archiv

Wer künftig nach Washington reist, könnte womöglich am "Trump International Airport" landen: Dies jedenfalls wünschen sich Anhänger des Ex-Präsidenten im US-Kongress. Sie stellten am Dienstag (Ortszeit) eine Gesetzesinitiative zur Umbenennung des Dulles-Flughafens vor den Toren der US-Hauptstadt vor. Trump sei der "beste Präsident meiner Lebenszeit", begründete der Abgeordnete Guy Reschenthaler von der Fraktionsführung der oppositionellen Republikaner im Repräsentantenhaus den Vorstoß.

Textgröße ändern:

Bisher ist der große internationale Flughafen der US-Hauptstadt nach dem früheren US-Außenminister John Foster Dulles benannt. Ein anderer, kleinerer Flughafen Washingtons trägt den Namen des ehemaligen Präsidenten Ronald Reagan. Es gebe "kein besseres Symbol der Freiheit, des Wohlstands und der Stärke als die Ansage 'Willkommen am Trump International Airport'", sagte Reschenthaler.

Dass es tatsächlich künftig den "Trump International Airport" geben wird, ist allerdings nach derzeitigem Stand der Dinge nicht sonderlich wahrscheinlich. Dem müsste nicht nur das von den Republikanern kontrollierte Repräsentantenhaus zustimmen, sondern auch der Senat, in dem die Demokraten des aktuellen Präsidenten Joe Biden die Mehrheit stellen. Der Vorstoß zur Umbenennung des Flughafens kommt sieben Monate vor der US-Präsidentschaftswahl, bei der Trump voraussichtlich erneut gegen Biden antreten wird.

G.Waters--TNT

Empfohlen

Prinz Harry absolviert ersten öffentlichen Auftritt nach seiner Rückkehr nach Großbritannien

Drei Wochen nach seiner Rückkehr nach Großbritannien hat der britische Prinz Harry seinen ersten öffentlichen Auftritt in seiner Heimat absolviert. Der 42-Jährige nahm im Smoking und mit militärischen Orden dekoriert am Donnerstag in London an einer Spendenveranstaltung für die von ihm ins Leben gerufenen Invictus Games teil, einen Sportwettbewerb für im Dienst verletzte Soldaten.

Bremen feiert Tag der Deutschen Einheit mit mehr als 550 Veranstaltungen

Bremen wird den diesjährigen Tag der Deutschen Einheit über drei Tage lang mit mehr als 550 Veranstaltungen feiern. "Es gibt Information, Unterhaltung, Diskussion und verbindende Momente und ganz viel Zeit, um ins Gespräch zu kommen", erklärte Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) am Freitag anlässlich der Vorstellung des Programms rund um den 3. Oktober in der Hansestadt.

Werner Herzog wird bei Filmfestival in San Sebastián für sein Lebenswerk geehrt

Der deutsche Filmemacher Werner Herzog wird am Freitag beim internationalen Filmfestival im spanischen San Sebastián für sein Lebenswerk geehrt. Der 84-Jährige erhält den Donostia-Preis während der Eröffnungsgala des Festivals und wird aus diesem Anlass auch seinen neuen Film "Bucking Fastard" zeigen. In dem Drama des deutschen Altmeisters spielen die US-Schwestern Kate und Rooney Mara besonders eng miteinander verbundene Zwillinge.

Prinz Harry absolviert ersten größeren Auftritt nach seiner Rückkehr nach Großbritannien

Drei Wochen nach seiner Rückkehr hat der britische Prinz Harry seinen ersten größeren Auftritt in seiner Heimat Großbritannien absolviert. Der 42-Jährige nahm im Smoking und mit militärischen Orden dekoriert am Donnerstag in London an einer Spendenveranstaltung für die von ihm ins Leben gerufenen Invictus Games teil - einen Sportwettbewerb für verwundete Soldaten. Seine Frau Meghan Markle begleitete ihn nicht.

Textgröße ändern: