The National Times - Prinz Harry und Meghan wollen Verfilmung von Afghanistan-Bestseller produzieren

Prinz Harry und Meghan wollen Verfilmung von Afghanistan-Bestseller produzieren


Prinz Harry und Meghan wollen Verfilmung von Afghanistan-Bestseller produzieren
Prinz Harry und Meghan wollen Verfilmung von Afghanistan-Bestseller produzieren / Foto: © AFP/Archiv

Der britische Prinz Harry und seine Frau Meghan Markle wollen laut dem Streamingdienst Netflix die Verfilmung eines Bestsellers über den britischen Militäreinsatz im Afghanistan-Krieg produzieren. Das Paar werde dabei von Tracy Ryerson unterstützt, der Leiterin für fiktionale Inhalte bei der Produktionsfirma des Paares, Archewell Productions, teilte Netflix am Donnerstag mit.

Textgröße ändern:

Die Verfilmung soll auf "No Way Out: The Searing True Story of Men Under Siege" des Armeeangehörigen Adam Jowett basieren. Das Werk erzählt von dem Einsatz einer Militäreinheit während des Afghanistan-Kriegs im Jahr 2006. Harry war in der Vergangenheit selbst als Soldat in Afghanistan stationiert.

Prinz Harry und seine Frau arbeiten seit 2020 mit Netflix zusammen. Der Streamingdienst landete mit der Doku "Harry & Meghan" einen Erfolg, spätere Projekte allerdings liefen vergleichsweise schlecht.

Harry, der jüngere Sohn des britischen Königs Charles III., und seine Frau Meghan hatten sich 2020 von ihren royalen Pflichten zurückgezogen. Sie leben mit ihren zwei Kindern in Kalifornien.

F.Harris--TNT

Empfohlen

Früherer "First Dog": Obamas Hund Sunny ist tot

Als "First Dog" im Weißen Haus wurde Sunny bekannt - nun ist der Hund des früheren US-Präsidenten Barack Obama gestorben. Obama schrieb am Mittwoch im Onlinedienst X, seine Familie habe "ein geliebtes Mitglied verloren". Er habe Sunny zu Beginn seiner zweiten Amtszeit (2013 bis 2017) bekommen, "und alle von uns – einschließlich unseres ersten Hundes Bo – verliebten sich sofort in sie", schrieb Obama zu einem Foto der schwarzen Hündin.

Bedrohte Sumatra-Elefanten wegen Waldbränden in Indonesien noch stärker gefährdet

Die bereits vom Aussterben bedrohten Sumatra-Elefanten sind Umweltschützern zufolge aufgrund der schweren Waldbrände in Indonesien noch stärker gefährdet. Zwischen Juni und dem 8. September seien mehr als 4500 Brandherde in 21 Lebensräumen der seltenen Elefanten-Unterart gezählt worden, teilte die Wildtierschutzorganisation Geopix am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP mit. Mehr als 560.000 Hektar Wald seien in diesem Zeitraum niedergebrannt.

Französische Filmikone Sophie Marceau findet sich alt genug für Großmutterrolle

Die französische Filmikone Sophie Marceau findet sich kurz vor ihrem 60. Geburtstag bereit, allmählich Großmutter zu werden. "Ich glaube, dass mir das gut gefallen würde", sagte Marceau der Illustrierten "Bunte" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. "Aber ich möchte das meinen Kindern nicht verraten, denn sonst machen sie mich früher zur Oma, als mir lieb ist."

Ed Sheeran: Veranstalter für Tournee-Rauswurf von Rapper Macklemore verantwortlich

Der britische Popstar Ed Sheeran hat nach eigenen Angaben nicht entschieden, den Rapper Macklemore nach dessen pro-palästinensischen Äußerungen nicht mehr bei seiner Tournee auftreten zu lassen. Das sei "die Entscheidung des Veranstalters, nicht meine" gewesen, schrieb Sheeran am Dienstag im Onlinedienst Instagram. Der Vertrag sei von der Messina Touring Group beendet worden.

Textgröße ändern: