The National Times - Wildschweinrotte versetzt Anwohner in Celler Wohngebiet in Angst und Schrecken

Wildschweinrotte versetzt Anwohner in Celler Wohngebiet in Angst und Schrecken


Wildschweinrotte versetzt Anwohner in Celler Wohngebiet in Angst und Schrecken
Wildschweinrotte versetzt Anwohner in Celler Wohngebiet in Angst und Schrecken

Ein Horde von etwa 20 Wildschweinen ist im niedersächsischen Celle in ein Wohngebiet eingefallen und hat Gärten verwüstet. Nach Angaben der Polizei vom Montag waren die Tiere am Samstag auf einer Bundesstraße unterwegs, beschädigten Zäune und drangen bis auf Grundstücke vor. Jäger mit Hunden mussten die Wildschweine vertreiben, zwei besonders aggressive Tiere wurden demnach erschossen. Ein Wildschwein starb bei einer Kollision mit einem Auto.

Textgröße ändern:

Wie die Beamten in Celle mitteilten, versetzte die Rotte Anwohner "in Angst und Schrecken". Die Bundesstraße musste gesperrt worden, zuvor kam es dort allerdings noch zu einem Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Wildschwein. Die Tiere beschädigten demnach auch die Gärten der Anwohner. Ein Tier stürzte zudem in einen Gartenteich, konnte sich allerdings selbst befreien. Menschen kamen nicht zu Schaden.

S.Lee--TNT

Empfohlen

Entscheidende Phase in Waldrama: Rettungsversuch mit Lastkahn am Dienstagmorgen

Der Kampf um das Leben des schwer angeschlagenen Buckelwals vor der Ostseeinsel Poel ist in seine entscheidende Phase getreten. Während das Tier nach Angaben aus der Rettungsinitiative gesundheitlich zwischenzeitlich abzubauen schien, erreichte der für den Transport in die Nordsee gedachte Lastkahn am Montag den Ort des Geschehens in der Wismarer Bucht. Am Dienstag ab 07.00 Uhr wollen die Einsatzkräfte versuchen, den gestrandeten Wal schwimmend ins Innere der Spezialschute zu bugsieren.

Waldrama vor Insel Poel: Rettung mit Lastkahn soll am Dienstagmorgen starten

Der Rettungsversuch für den notleidenden Buckelwal vor der Ostseeinsel Poel mit einem Lastkahn soll nach Angaben der Helfer am Dienstag ab etwa 07.00 Uhr beginnen. Das sagte der örtliche Einsatzleiter der Rettungsorganisation DLRG, Olliver Bartelt, am Montag vor Ort vor Journalisten. Ein genauerer Zeitplan für den Ablauf lasse sich nicht geben.

Polizeihund beißt Neunjährigen in Nordrhein-Westfalen

In Mülheim an der Ruhr ist ein Neunjähriger durch den Biss eines Polizeihundes verletzt worden. Wie die Polizei in Essen am Montag mitteilte, befand sich der Hund zunächst in seiner Hundebox und später im Garten seines Diensthundeführers. Der Hund gelangte dann auf ein Nachbargrundstück, wo mehrere Kinder spielten. Als der Hund auf den Neunjährigen zulief und dieser wegrannte, biss er dem Jungen ins Gesäß.

Maifeiertag: ADAC warnt vor Staus an verlängertem Wochenende

Angesichts des verlängerten Wochenendes erwartet der ADAC viel Verkehr auf den deutschen Autobahnen. Der Tag vor dem Maifeiertag gehöre traditionell zu den staureichsten des Jahres, teilte der Automobilklub am Montag in München mit. Viele nutzten die Gelegenheit für einen Kurzurlaub, einen Ausflug oder einen Besuch bei Freunden oder der Familie.

Textgröße ändern: