The National Times - Elizabeth II. klagt bei erster Audienz seit einer Woche über Gehprobleme

Elizabeth II. klagt bei erster Audienz seit einer Woche über Gehprobleme


Elizabeth II. klagt bei erster Audienz seit einer Woche über Gehprobleme
Elizabeth II. klagt bei erster Audienz seit einer Woche über Gehprobleme

Großbritanniens Königin Elizabeth II. hat bei ihrer ersten Audienz seit einer Woche über Gehprobleme geklagt. Auf einem Video eines Treffens der Queen mit dem Generalmajor Eldon Millar und dem Konteradmiral James Mcleod vom Mittwoch war die Monarchin mit einem Gehstock zu sehen. Zur Begrüßung der beiden Männer sagte Elizabeth lächelnd: "Wie sie sehen können, kann ich mich nicht bewegen." Dabei deutete sie in die Richtung ihres linken Fußes.

Textgröße ändern:

Laut einem Bericht der britischen Nachrichtenagentur PA leidet Elizabeth unter leichter Steifheit. Dass sie Millar und Mcleod in Schloss Windsor empfing, wurde dennoch als Zeichen dafür gewertet, dass es der Queen gesundheitlich relativ gut geht.

Vor gut einer Woche war bekannt geworden, dass Elizabeths ältester Sohn Prinz Charles sich mit dem Coronavirus infiziert hat. Zwei Tage vor seinem positivem Test hatte Charles sich noch mit seiner 95-jährigen Mutter getroffen. Die Queen isolierte sich wegen des Kontakts für acht Tage.

Elizabeth II. hatte sich in der Corona-Pandemie auf Schloss Windsor zurückgezogen. In jüngerer Zeit hatte sie wiederholt gesundheitliche Probleme. Wegen ihres 70-jährigen Thronjubiläums füllt sich ihr Terminkalender aber wieder.

A.Robinson--TNT

Empfohlen

Wegen Debatte um pro-israelischen Song: Boy George tritt nicht bei Musical in London auf

Wegen der Debatte um seinen jüngsten pro-israelischen Song "We Will Dance Again" wird der britische Sänger Boy George nicht mehr wie geplant bei der Rock-Oper "Jesus Christ Superstar" in London auf der Bühne stehen. "Nach langer Überlegung habe ich in meiner Eigenschaft als Manager von Boy George beschlossen, dass er nicht mehr in 'Jesus Christ Superstar' im London Palladium auftreten wird", erklärte Paul Kemsley am Donnerstagabend im Onlinedienst Instagram.

Feuerwehr auf Kreta kämpft weiter gegen Brände - Wind erschwert Löscharbeiten

Auf Kreta ist die griechische Feuerwehr am Freitag weiterhin mit aller Kraft gegen die auf der Urlaubsinsel tobenden Waldbrände vorgegangen, wobei sie durch starken Wind behindert wurde. "Die Situation rund um Rethymno hat sich verbessert", sagte ein Feuerwehrsprecher der Nachrichtenagentur AFP am Freitag mit Blick auf das erste, am Mittwoch ausgebrochene Feuer. Der Brand sei jedoch "noch nicht unter Kontrolle, es gibt immer noch viele Brandherde", fügte er hinzu.

Uefa droht mit WM-Boykott wegen Investoren-Plänen der Fifa

Der europäische Fußball-Dachverband Uefa droht wegen der Fifa-Pläne zum Teilverkauf von WM-Anteilen an Investoren mit einem WM-Boykott. Die 55 Uefa-Verbände lehnen "den Vorschlag der Fifa einstimmig und unmissverständlich ab", erklärte die Uefa am Donnerstag nach einer Dringlichkeitssitzung. So lange "diese Vorschläge auf dem Tisch liegen, wird keine Uefa-Nationalmannschaft an einem Fifa-Wettbewerb mehr teilnehmen".

Schwere Waldbrände in Türkei und Griechenland - Auch Urlaubsorte betroffen

Während sich die Lage in Frankreich und Spanien entspannt, sind nun die Türkei und Griechenland von schweren Waldbränden getroffen worden. In der Türkei loderten Regierungsangaben zufolge am Donnerstag 115 Feuer, von denen 110 unter Kontrolle seien. Auf der griechischen Urlaubsinsel Kreta wurden 8000 Menschen in Sicherheit gebracht. Zwei Feuerwehrleute waren dort gestern ums Leben gekommen. Spanien hob derweil den wegen der beispiellosen Brände verhängten Notstand wieder auf.

Textgröße ändern: