The National Times - US-Arbeitsmarkt: Mehr Jobs geschaffen als erwartet - aber keine Trendwende

US-Arbeitsmarkt: Mehr Jobs geschaffen als erwartet - aber keine Trendwende


US-Arbeitsmarkt: Mehr Jobs geschaffen als erwartet - aber keine Trendwende
US-Arbeitsmarkt: Mehr Jobs geschaffen als erwartet - aber keine Trendwende / Foto: © AFP

Positive Signale vom Arbeitsmarkt in den USA, aber keine Trendwende: Im Januar seien 130.000 Jobs neu geschaffen worden, teilte das Arbeitsministerium am Mittwoch in Washington mit. Das waren mehr als doppelt so viele wie von Analysten erwartet. Die Arbeitslosenquote ging demnach den zweiten Monat in Folge leicht zurück, sie sank von 4,4 Prozent auf 4,3 Prozent.

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Allerdings deuten Korrekturen der Arbeitsmarktzahlen in dem Bericht darauf hin, dass die größte Volkswirtschaft der Welt im vergangenen Jahr deutlich weniger Arbeitsplätze geschaffen hat als zuvor geschätzt – im Durchschnitt lediglich 15.000 pro Monat statt 49.000.

Seit dem erneuten Amtsantritt von Präsident Donald Trump vor gut einem Jahr hatte sich die Beschäftigungslage zunächst verschlechtert. Die Arbeitslosenquote stieg zwischenzeitlich auf das höchste Niveau seit der Corona-Pandemie. Experten machten dafür unter anderem die Verunsicherung der Unternehmen durch Trumps erratische Zollpolitik verantwortlich, aber auch den Abbau von Arbeitsplätzen durch Künstliche Intelligenz.

Der Chefökonom bei Moody’s Analytics, Mark Zandi, warnte diese Woche, Trumps Wirtschaftspolitik habe insgesamt zu einer "dramatischen Verlangsamung des Beschäftigungswachstums" geführt.

P.Murphy--TNT

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