The National Times - 37-Jährige nach Fund von Babyleiche in Köln festgenommen

37-Jährige nach Fund von Babyleiche in Köln festgenommen


37-Jährige nach Fund von Babyleiche in Köln festgenommen
37-Jährige nach Fund von Babyleiche in Köln festgenommen

Nach dem Fund einer Babyleiche am Rheinufer in Köln ist eine 37-Jährige festgenommen worden. Die Frau steht im dringenden Verdacht, den neugeborenen, lebenden Jungen unter einer Aussichtsplattform am Ufer abgelegt zu haben, wie die Kölner Polizei am Donnerstag mitteilte. Nach ersten Erkenntnissen könnte es sich bei der Frau um die Kindsmutter handeln.

Textgröße ändern:

Die festgenommene Frau ist demnach wohnungslos. Die Staatsanwaltschaft prüfe derzeit, ob die Beschuldigte in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht werden könne. Eine Sachverständige sollte sie noch am Tag der Festnahme untersuchen. Auch eine rechtsmedizinische Untersuchung zur Klärung der Todesursache sei veranlasst worden.

Zeugen hatten den toten Säugling den Angaben zufolge am Mittwoch in einer "notdürftig eingerichteten Schlafstelle" gefunden und die Polizei alarmiert. Der Bereich um die Fundstelle im linksrheinischen Stadtteil Riehl wurde danach großräumig abgesperrt.

P.Johnston--TNT

Empfohlen

Trump kündigt vor Kongresswahlen Milliarden-Investition von Audi in den USA an

Anderthalb Wochen vor den US-Kongresswahlen hat Präsident Donald Trump eine Milliarden-Investition des deutschen Autobauers Audi im Bundesstaat Georgia angekündigt. Die "fantastische" Tochtergesellschaft des VW-Konzerns wolle 4,2 Milliarden Dollar (rund 3,6 Milliarden Euro) in den Bau seines ersten Werks in den Vereinigten Staaten im Bundesstaat Georgia investieren, sagte Trump am Samstag bei einer Wahlkampfveranstaltung in Beisein des Audi-Chefs Gernot Döllner. Die IG Metall verwies wie der Volkswagen-Großaktionär Niedersachsen auf die nötige Gremienzustimmung für eine "abschließende Entscheidung".

Trump kündigt in Beisein von Audi-Chef Milliarden-Investition des Autobauers in den USA an

Kurz vor den US-Kongresswahlen hat Präsident Donald Trump eine massive Investition des deutschen Autobauers Audi im Bundesstaat Georgia angekündigt. Die Tochtergesellschaft des VW-Konzerns habe sich "soeben dazu verpflichtet, 4,2 Milliarden Dollar" (rund 3,6 Milliarden Euro) in den Bau seines ersten Werks in den USA nahe Macon im Bundesstaat Georgia zu investieren, sagte Trump am Samstag bei einer Wahlkampfveranstaltung. Bei dieser war Audi-Chef Gernot Döllner anwesend.

Tausende in der Türkei demonstrieren gegen Einschränkung der Pressefreiheit

In der Türkei haben tausende Menschen gegen wachsenden Druck der Behörden auf Journalisten und Medien demonstriert. "Genug!", riefen Demonstrierende am Samstag in der Metropole Istanbul mit Blick auf Repressionen gegen Medienschaffende. "Wir können nicht mehr atmen." Sie hielten Fotos von inhaftierten Journalisten hoch und riefen: "Wir werden uns dem Druck nicht beugen."

Bundesverkehrsminister: Deutschlandticket für Gelegenheitsfahrer "spannende Idee"

Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) unterstützt die Idee, ein neues Ticket für gelegentliche Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel in ganz Deutschland einzuführen. "Das Deutschlandticket für Gelegenheitsfahrer ist eine spannende Idee. Denn ein einfacher Zugang zu den Angeboten von Bus und Bahn ist wichtig", sagte der Minister dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstagsausgabe). Die Digitalisierung könne dazu neue Möglichkeiten schaffen.

Textgröße ändern: