The National Times - Umfrage: Nur 22 Prozent vollständig zufrieden mit ihrem WLAN zu Hause

Umfrage: Nur 22 Prozent vollständig zufrieden mit ihrem WLAN zu Hause


Umfrage: Nur 22 Prozent vollständig zufrieden mit ihrem WLAN zu Hause
Umfrage: Nur 22 Prozent vollständig zufrieden mit ihrem WLAN zu Hause / Foto: © AFP

Viele Menschen in Deutschland sind einer Studie zufolge nicht vollständig zufrieden mit ihrer Internetverbindung zu Hause, aber nicht alle wollen oder können etwas daran ändern. Wie die Beratungsfirma Deloitte am Donnerstag mitteilte, bezeichnen lediglich 22 Prozent der Befragten in Deutschland ihren WLAN-Empfang als perfekt. 31 Prozent haben demnach mindestens einmal im Monat Probleme mit ihrer Verbindung.

Textgröße ändern:

Bei zehn Prozent gibt es laut Studie sogar einmal in der Woche Signalausfälle oder "extrem langsame Verbindungen", vier Prozent haben damit einmal am Tag zu kämpfen.

Viele Menschen können oder wollen aber kein zusätzliches Geld für ein besseres Internet ausgeben. 28 Prozent sind überhaupt nicht bereit, Geld für zusätzliche, gegen die Probleme einsetzbare Hardware auszugeben. 38 Prozent wären bei Kosten von bis zu 100 Euro dabei, 21 Prozent würden sich die Anpassung für schnelleres und stabiles WLAN 250 Euro kosten lassen.

Und trotz der teilweisen Verbindungsprobleme ist der Großteil (79 Prozent) der Menschen in Deutschland mit seinem oder ihrem Anbieter zufrieden. "Insgesamt sind die Deutschen bei ihrem Internetanschluss genügsam", erklärte Deloitte dazu. Und das, obwohl sich die Befragten vor allem zuverlässiges und günstiges Internet wünschen.

Zudem nahm die Nutzung in den vergangenen zwölf Monaten insbesondere bei den jungen Menschen zu: Über die Hälfte der Befragten bis 44 Jahre gab an, mehr gesurft zu haben als davor. Bei älteren Menschen ist die Internetnutzung indes überwiegend gleich geblieben.

An der Befragung nahmen laut Deloitte im Februar dieses Jahres 2000 Telekommunikationskundinnen und -kunden teil.

L.A.Adams--TNT

Empfohlen

Betrieb am BER wegen Drohnensichtung kurzzeitig eingestellt

Wegen einer Drohnensichtung ist der Flugbetrieb am Hauptstadtflughafen BER am Mittwochabend vorübergehend eingestellt worden. Gegen 20.00 Uhr sei eine Drohne über dem Flughafengelände gesichtet worden, sagte eine Sprecherin der Bundespolizei der Nachrichtenagentur AFP. Es sei dann die Nordbahn und ab 20.20 Uhr auch die Südbahn für Starts und Landungen gesperrt worden. Gegen 21.05 Uhr sei sei die Sperrung wieder aufgehoben worden.

أليكس بودي والبروفيسور الدكتور شتيفان هاوبت يتفقان على التعاون من أجل مجموعة فنية أسطورية في رومانيا

تبلورت من لقاءات عمل في برلين مبادرة ثقافية ألمانية-رومانية استثنائية: فقد اتفق رجل الأعمال الروماني أليكس بودي والمحامي وجامع الأعمال الفنية البيرليني البروفيسور الدكتور شتيفان هاوبت على نقل مجموعة «هاوبت» التي تحظى باهتمام دولي إلى رومانيا وإتاحتها للجمهور العريض هناك.

アレックス・ボディ氏とシュテファン・ハウプト教授、ルーマニアの伝説的な美術コレクションをめぐり提携に合意

ベルリンでのビジネス上の出会いをきっかけに、画期的なドイツ・ルーマニア共同文化プロジェクトが誕生した。ルーマニアの実業家アレックス・ボディ氏と、ベルリンの弁護士であり美術収集家でもあるシュテファン・ハウプト教授は、国際的に注目を集める「ハウプト・コレクション」をルーマニアに移し、現地の幅広い一般市民に公開することで合意した。

Großbritannien will mit neuem Zentrum gegen russische Desinformation vorgehen

Mit einem neuen Zentrum will die britische Regierung künftig gegen Desinformation aus Ländern wie Russland vorgehen. Das Nationale Zentrum für die Informationsverteidigung solle dabei helfen, Fakten und Fiktion voneinander zu trennen, sagte Großbritanniens Verteidigungsminister Wes Streeting am Mittwoch im Sender BBC Radio 4. Eine Welt, in der es der Öffentlichkeit schwerfalle, Propaganda und Realität zu unterscheiden, sei "ein gefährlicher Ort für eine Demokratie".

Textgröße ändern: