The National Times - Goldpreis steigt erstmals über 3500 Dollar pro Unze

Goldpreis steigt erstmals über 3500 Dollar pro Unze


Goldpreis steigt erstmals über 3500 Dollar pro Unze
Goldpreis steigt erstmals über 3500 Dollar pro Unze / Foto: © AFP

Im Zuge des Streits von US-Präsident Donald Trump mit der US-Zentralbank Fed ist der Goldpreis am Dienstag weiter gestiegen und hat eine neue Rekordmarke erreicht. Am Morgen stieg der Kurs kurzzeitig auf über 3500 Dollar pro Unze, bevor er wieder auf knapp 3470 Dollar zurückging. Gold gilt als sicherer Hafen für Anleger in Zeiten großer Unsicherheit an den Märkten.

Textgröße ändern:

Trump hatte am Montag erneut Zentralbankchef Jerome Powell verbal attackiert und ihn zu einer Leitzinssenkung gedrängt. Eine Entlassung des Fed-Chefs durch den Präsidenten wäre ein beispielloser Schritt. An den Aktienmärkten reagierten die Anleger mit Verkäufen.

N.Roberts--TNT

Empfohlen

Studie: Jobpotenzial der Energiewende droht ungenutzt zu bleiben

Die Energiewende birgt laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung erhebliches Potenzial für Beschäftigung - doch aktuelle Gesetzesvorhaben der Bundesregierung drohen die Entwicklung demnach zu bremsen. Bis 2035 sei eine Beschäftigung von 706.000 Menschen in den Erneuerbaren Energien möglich, rund 270.000 mehr als 2025, teilte die Stiftung am Donnerstag in Gütersloh mit. Der derzeitige Kurs der Politik hemme jedoch Investitionen, wodurch bis Mitte des kommenden Jahrzehnts lediglich 519.500 Beschäftigte erreicht werden könnten.

Führende Wirtschaftsforschungsinstitute legen Herbstprognose vor

Führende Wirtschaftsforschungsinstitute legen am Donnerstag in Berlin ihre aktuelle Gemeinschaftsdiagnose vor (10.00 Uhr). Sie dürfte deutlich besser ausfallen als ihre Frühjahrsprognose, die sie wegen des Iran-Kriegs nach unten korrigiert hatten. Sie rechneten damals mit 0,6 Prozent Wachstum in diesem und mit 1,1 Prozent im kommenden Jahr. In den vergangenen Wochen hatten die einzelnen Wirtschaftsforschungsinstitute ihre Prognosen aber bereits deutlich angehoben.

Betrieb am BER wegen Drohnensichtung kurzzeitig eingestellt

Wegen einer Drohnensichtung ist der Flugbetrieb am Hauptstadtflughafen BER am Mittwochabend vorübergehend eingestellt worden. Gegen 20.00 Uhr sei eine Drohne über dem Flughafengelände gesichtet worden, sagte eine Sprecherin der Bundespolizei der Nachrichtenagentur AFP. Es sei dann die Nordbahn und ab 20.20 Uhr auch die Südbahn für Starts und Landungen gesperrt worden. Gegen 21.05 Uhr sei sei die Sperrung wieder aufgehoben worden.

أليكس بودي والبروفيسور الدكتور شتيفان هاوبت يتفقان على التعاون من أجل مجموعة فنية أسطورية في رومانيا

تبلورت من لقاءات عمل في برلين مبادرة ثقافية ألمانية-رومانية استثنائية: فقد اتفق رجل الأعمال الروماني أليكس بودي والمحامي وجامع الأعمال الفنية البيرليني البروفيسور الدكتور شتيفان هاوبت على نقل مجموعة «هاوبت» التي تحظى باهتمام دولي إلى رومانيا وإتاحتها للجمهور العريض هناك.

Textgröße ändern: