The National Times - "Finanztest" rät zur Absicherung vor steigenden Zinsen per Anschlusskredit

"Finanztest" rät zur Absicherung vor steigenden Zinsen per Anschlusskredit


"Finanztest" rät zur Absicherung vor steigenden Zinsen per Anschlusskredit
"Finanztest" rät zur Absicherung vor steigenden Zinsen per Anschlusskredit

Angesichts der aktuell steigenden Hypothekenzinsen lohnt sich laut "Finanztest" die frühzeitige Planung einer Anschlussfinanzierung. "Wer jetzt einen Anschlusskredit abschließt, kann viel Geld sparen, falls die Zinsen weiter steigen", heißt es in der am Dienstag vorab veröffentlichten neuen Ausgabe der Zeitschrift. Die Immobilienkredite hätten sich im Jahresvergleich bereits verdoppelt - die Konditionen für Anschlusskredite seien jedoch im langfristigen Vergleich noch immer günstig.

Textgröße ändern:

Eigentümer, die sich bereits einige Jahre vor Ende ihrer aktuellen Zinsbindung um eine Anschlussfinanzierung bemühten, könnten sich die aktuell noch günstigen Hypothekenzinsen sichern, empfahl "Finanztest". Die Bank verlange für ein solches Fowarddarlehen zwar einen geringen Zinsaufschlag. Für ein Darlehen mit zehn Jahren Zinsbindung und einer Vorlaufzeit von zwei Jahren werde jedoch bei einem der getesteten Anbieter lediglich ein Aufschlag von 0,1 Prozentpunkten fällig.

Laut "Finanztest" besteht zwischen dem günstigsten und dem teuersten Angebot der 67 getesteten Banken, Vermittler und Versicherer ein Unterschied von mehr als einem Prozentpunkt. "Wer vergleicht, kann daher mehr als 10.000 Euro sparen", so die Berechnung.

Ein Wechsel des Kreditinstituts sei unkompliziert und lohne sich häufig, betonte "Finanztest". Mit Konkurrenzangeboten von anderen Kreditgebern ließen sich zudem bei der eigenen Bank bessere Konditionen verhandeln.

Q.Marshall--TNT

Empfohlen

US-Handelsdefizit geht im Juni leicht zurück

Das Handelsdefizit der USA ist im Juni geschrumpft. Der Wert der Importe von Waren und Dienstleistungen überstieg den der Exporte um 73,3 Milliarden Dollar (rund 63,6 Milliarden Euro), wie das Handelsministerium am Dienstag in Washington mitteilte. Im Vergleich zum Mai ging das Defizit damit um 5,6 Prozent zurück.

Spotify will Abonnenten Tickets vor dem Start des Vorverkaufs anbieten

Der schwedische Streamingdienst Spotify hat ein neues Angebot angekündigt: Er will zahlenden Abonnenten künftig Tickets für das Konzert eines ihrer Lieblingskünstler bereits vor dem offiziellen Vorverkaufsstart anbieten. Das teilte Spotify am Dienstag bei Vorlage seiner Quartalszahlen mit.

Niedrigwasser gefährdet laut Ökonomen deutsches Wirtschaftswachstum

Das Niedrigwasser in deutschen Flüssen könnte nach Einschätzung von Ökonomen das Wirtschaftswachstum in diesem Jahr zunichte machen. Nach Angaben des Bundeskartellamtes trägt das derzeitige Niedrigwasser des Rheins zudem zu einem "Nord-Süd-Gefälle" beim Spritpreis bei. Aufgrund anhaltender Hitze und Trockenheit erreichte das Niedrigwasser am Dienstag teils neue Tiefststände.

Luxushotel Adlon in Berlin soll verkauft werden

Das Luxushotel Adlon in Berlin soll für mindestens 280 Millionen Euro verkauft werden. Das Hotel gehört dem von der Jagdfeld-Gruppe gemanagten Fundus-Fonds 31, dessen Anlegerinnen und Anleger derzeit zu einer Abstimmung über den Verkauf aufgerufen seien, berichtete die "Immobilien Zeitung". Die Gruppe bestätigte dies am Dienstag der AFP und erklärte, das "Gros der mehr als 4000 Eigentümer, überwiegend Privatanleger", sei "in einem Lebensalter, in dem sie sich von ihren Anteilen trennen wollen".

Textgröße ändern: