The National Times - "Finanztest" rät zur Absicherung vor steigenden Zinsen per Anschlusskredit

"Finanztest" rät zur Absicherung vor steigenden Zinsen per Anschlusskredit


"Finanztest" rät zur Absicherung vor steigenden Zinsen per Anschlusskredit
"Finanztest" rät zur Absicherung vor steigenden Zinsen per Anschlusskredit

Angesichts der aktuell steigenden Hypothekenzinsen lohnt sich laut "Finanztest" die frühzeitige Planung einer Anschlussfinanzierung. "Wer jetzt einen Anschlusskredit abschließt, kann viel Geld sparen, falls die Zinsen weiter steigen", heißt es in der am Dienstag vorab veröffentlichten neuen Ausgabe der Zeitschrift. Die Immobilienkredite hätten sich im Jahresvergleich bereits verdoppelt - die Konditionen für Anschlusskredite seien jedoch im langfristigen Vergleich noch immer günstig.

Textgröße ändern:

Eigentümer, die sich bereits einige Jahre vor Ende ihrer aktuellen Zinsbindung um eine Anschlussfinanzierung bemühten, könnten sich die aktuell noch günstigen Hypothekenzinsen sichern, empfahl "Finanztest". Die Bank verlange für ein solches Fowarddarlehen zwar einen geringen Zinsaufschlag. Für ein Darlehen mit zehn Jahren Zinsbindung und einer Vorlaufzeit von zwei Jahren werde jedoch bei einem der getesteten Anbieter lediglich ein Aufschlag von 0,1 Prozentpunkten fällig.

Laut "Finanztest" besteht zwischen dem günstigsten und dem teuersten Angebot der 67 getesteten Banken, Vermittler und Versicherer ein Unterschied von mehr als einem Prozentpunkt. "Wer vergleicht, kann daher mehr als 10.000 Euro sparen", so die Berechnung.

Ein Wechsel des Kreditinstituts sei unkompliziert und lohne sich häufig, betonte "Finanztest". Mit Konkurrenzangeboten von anderen Kreditgebern ließen sich zudem bei der eigenen Bank bessere Konditionen verhandeln.

Q.Marshall--TNT

Empfohlen

Trump kündigt Einsatz in Straße von Hormus an - Iran warnt vor Verletzung der Waffenruhe

Die Anspannung in der seit Wochen weitgehend blockierten Straße von Hormus wächst: Die US-Marine will nach Angaben von Präsident Donald Trump am Montag damit beginnen, in der Meerenge festsitzende Schiffe heraus zu "geleiten". Um diesen Einsatz unter dem Titel "Projekt Freiheit" hätten "Länder aus aller Welt" gebeten, erklärte Trump am Sonntag in seinem Onlinedienst Truth Social. Teheran warnte derweil, dass jegliche Einmischung der USA in der Meerenge als ein Verstoß gegen die Waffenruhe angesehen werden würde.

Ökonom: Reaktivierung abgeschalteter Atommeiler betriebswirtschaftlicher Unsinn

Der Chefökonom am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), Ottmar Edenhofer, hat einen Vorstoß von Unionsfraktionschef Jens Spahn zur Reaktivierung der jüngst in Deutschland abgeschalteten Atomkraftwerke für unsinnig erklärt. "Angesichts der hohen Kosten wäre das betriebswirtschaftlicher Unsinn, auch volkswirtschaftlich gibt es dafür keine ausreichenden Gründe", sagte Edenhofer den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Montagsausgaben). "Ich bin nicht ideologisch gegen Kernenergie", sagte Edenhofer. "Ich sehe aber nicht, wer die alten Meiler reaktivieren oder neue bauen soll."

US-Marine will festsitzende Schiffe aus der Straße von Hormus "geleiten"

Die US-Marine will nach Angaben von Präsident Donald Trump am Montag damit beginnen, in der Straße von Hormus festsitzende Schiffe aus der Meerenge heraus zu "geleiten". Um diesen Einsatz hätten "Länder aus aller Welt" gebeten, erklärte Trump am Sonntag in seinem Onlinedienst Truth Social. Die Aktion stehe unter dem Titel "Projekt Freiheit".

Flugzeug von Spaniens Regierungschef Sánchez muss in Ankara notlanden

Ein Flugzeug mit Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez an Bord hat am Sonntagabend in der Türkei notlanden müssen. Entsprechende Medienberichte wurden der Nachrichtenagentur AFP aus mit dem Vorfall befassten Kreisen bestätigt. An dem Flugzeug habe es ein technisches Problem gegeben, deshalb sei die Notlandung in Ankara vorgenommen worden.

Textgröße ändern: