The National Times - Deutsche Bank erzielt 2021 höchsten Gewinn seit zehn Jahren

Deutsche Bank erzielt 2021 höchsten Gewinn seit zehn Jahren


Deutsche Bank erzielt 2021 höchsten Gewinn seit zehn Jahren
Deutsche Bank erzielt 2021 höchsten Gewinn seit zehn Jahren

Die Deutsche Bank hat im vergangenen Jahr den höchsten Gewinn seit zehn Jahren erzielt. Unter dem Strich standen netto 1,9 Milliarden Euro, wie das Geldinstitut in Frankfurt am Main am Donnerstag mitteilte. Es ist das erste Mal seit 2014, dass der Gewinn wieder über einer Milliarde Euro liegt. Vor allem das Investmentbanking steuerte dazu bei, also etwa der Handel mit Anleihen und Währungen.

Textgröße ändern:

Vor Steuern lag der Gewinn bei 3,4 Milliarden Euro. "2021 haben wir unseren Nettogewinn vervierfacht", erklärte Konzernchef Christian Sewing. Alle Geschäftsbereiche entwickelten sich "wie geplant oder sogar besser". Die erwarteten Kosten des 2019 begonnenen Umbaus habe die Bank "fast vollständig" hinter sich gelassen.

S.Lee--TNT

Empfohlen

Studie: Soziale Kontakte für Versorgung traumatisierter Kinder aus Ukraine wichtig

Soziale Kontakte sind für die Versorgung psychisch belasteter Kinder und Jugendlicher aus der Ukraine einer Studie zufolge sehr wichtig. Verbringen die Eltern täglich Zeit mit Deutschen, nehmen sie dabei häufiger professionelle Unterstützung in Anspruch, wie das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BIB) vier Jahre nach Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine am Dienstag in Wiesbaden mitteilte.

Verdi ruft für Freitag und Samstag bundesweit zu Streiks im Nahverkehr auf

Der öffentliche Nahverkehr mit Bus und Bahn dürfte in zahlreichen Kommunen am Freitag und Samstag nur eingeschränkt funktionieren. Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi rief die Beschäftigten von 150 kommunalen Nahverkehrsunternehmen am Dienstag zum Streik auf. Der bundesweite Arbeitskampf konzentriere sich auf Freitag, werde in vielen Tarifbereichen aber auch auf den Samstag ausgedehnt, erklärte Verdi.

Bericht: Russland exportiert mehr Öl als 2021 - aber verdient weniger

Russland hat im vergangenen Jahr einer Untersuchung zufolge trotz der westlichen Sanktionen mehr Erdöl als vor seinem Angriff auf die Ukraine exportiert. Allerdings sanken die Einnahmen Moskaus daraus, wie die finnische Denkfabrik Zentrum für Energie- und Luftreinhaltungsforschung (Crea) am Dienstag berichtete. 93 Prozent des russischen Öls gehen demnach nach China, Indien und in die Türkei.

Neuwagenmarkt in der EU zum Jahresbeginn schwach

Der Neuwagenmarkt in der EU ist schwach in das neue Jahr gestartet. Im Januar wurden mit knapp 800.000 Autos 3,9 Prozent weniger Neuwagen zugelassen als im Vorjahresmonat, wie der europäische Herstellerverband Acea am Dienstag mitteilte. Der E-Autoanteil lag mit 19,3 Prozent zwar deutlich höher als im Vorjahr (14,9 Prozent), jedoch auch spürbar niedriger als im Dezember (22,6 Prozent).

Textgröße ändern: