The National Times - Elon Musk zieht nach Kauf von Milliarden-Aktienpaket in Twitter-Verwaltungsrat ein

Elon Musk zieht nach Kauf von Milliarden-Aktienpaket in Twitter-Verwaltungsrat ein


Elon Musk zieht nach Kauf von Milliarden-Aktienpaket in Twitter-Verwaltungsrat ein
Elon Musk zieht nach Kauf von Milliarden-Aktienpaket in Twitter-Verwaltungsrat ein

Nach seinem Einstieg als größter Aktionär von Twitter zieht Tesla-Gründer Elon Musk auch in den Verwaltungsrat des Kurzbotschaftendienstes ein. "Ich bin hocherfreut mitzuteilen, dass wir Elon Musk in unseren Verwaltungsrat berufen", schrieb Twitter-Chef Parag Agrawal am Dienstag auf der Online-Plattform. "Bei Gesprächen mit Elon in den vergangenen Wochen ist uns klar geworden, dass er unserem Verwaltungsrat einen großen Mehrwert bringen würde."

Textgröße ändern:

Der Gründer des Elektroautobauers Tesla und des Raumfahrtunternehmens SpaceX glaube fest an Twitter, sei aber zugleich ein "intensiver Kritiker" des Kurzbotschaftendienstes, erklärte Agrawal weiter. "Das ist genau das, was wir bei Twitter und im Verwaltungsrat brauchen, um uns langfristig stärker zu machen. Willkommen, Elon!"

Erst am Montag war bekannt geworden, dass Musk in einem Milliardengeschäft fast 73,5 Millionen Aktien von Twitter erworben hat. Mit einem Anteil von 9,2 Prozent ist der reichste Mensch der Welt damit der größte Aktionär von Twitter.

Musk, mit mehr als 80 Millionen Followern selbst ein eifriger Nutzer des Internetdienstes, ist ein bekannter Kritiker von Twitter. Der 50-jährige Multimilliardär hat dem Unternehmen wiederholt vorgeworfen, die freie Meinungsäußerung einzuschränken. Analysten hatten deswegen erwartet, dass Musk nach dem Kauf der Twitter-Aktien bald eine aktive Rolle in dem Internetunternehmen einnehmen wird.

S.O'brien--TNT

Empfohlen

Veranstalter: Mehr als 80.000 Menschen bei Demonstrationen für Energiewende

Mehr als 80.000 Menschen haben nach Angaben der Veranstalter am Samstag an mehreren Demonstrationen für eine schnellere Energiewende teilgenommen. In Köln seien dafür 30.000 Menschen auf die Straße gegangen, in Berlin 24.000, in Hamburg 15.000 und in München 12.000, teilte das Bündnis von Umweltverbänden mit, das zu den Demonstrationen aufgerufen hatte. Es wertete die Proteste als "riesigen Erfolg".

Presse: Fast 3000 verstrahlte Wildschweine wurden 2025 vernichtet

Auch 40 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl überschreiten Wildschweine in mehreren Bundesländern laut "Bild"-Zeitung die Grenzwerte für radioaktives Cäsium-137 und dürfen deshalb nicht in den Handel gelangen. Im Jahr 2025 wurden insgesamt 2927 erlegte Wildschweine wegen überhöhter Strahlenbelastung vernichtet, wie die "Bild" am Samstag unter Berufung auf Zahlen des Bundesverwaltungsamtes berichtete.

Bahn-Chefin Palla: Investieren 20 Milliarden Euro bis 2030 in Bahnhöfe

Die Deutsche Bahn (DB) will in den kommenden fünf Jahren 20 Milliarden Euro in die Renovierung von Bahnhöfen investieren. "Die Bahnhöfe liegen uns besonders am Herzen. Sie sind eine Visitenkarte, nicht nur für uns, sondern auch für die Städte und Gemeinden", sagte DB-Chefin Evelyn Palla den Zeitungen der Funke-Mediengruppe vom Samstag. "Da haben wir ganz klar Nachholbedarf."

Ministerin Bär: Deutscher Astronaut wird als erster Europäer zum Mond fliegen

Deutschland wird nach den Worten von Bundesforschungsministerin Dorothee Bär den ersten europäischen Astronauten zum Mond schicken. In Verhandlungen mit der Europäischen Weltraumorganisation ESA habe sich die Bundesrepublik gegen Ansprüche aus Frankreich und Italien durchgesetzt, sagte Bär im Podcast des Nachrichtenmagazins "Politico" vom Samstag. Offen sei, ob der Astronaut Alexander Gerst oder sein Kollege Matthias Maurer die Mission fliegen werde.

Textgröße ändern: