The National Times - Hotels und Gaststätten im Ausland meist billiger als in Deutschland

Hotels und Gaststätten im Ausland meist billiger als in Deutschland


Hotels und Gaststätten im Ausland meist billiger als in Deutschland
Hotels und Gaststätten im Ausland meist billiger als in Deutschland

Im Hotel zu übernachten oder im Restaurant essen zu gehen ist laut dem Statistischen Bundesamt in vielen Urlaubsländern günstiger als in Deutschland. Am nächsten an das deutsche Preisniveau bei Gaststätten- und Hoteldiensleistungen reichte Italien heran, dort lagen die Preise knapp drei Prozent unter denen in Deutschland, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. Lediglich ein Drittel davon zahlten Urlauber in der Türkei oder auf den Malediven.

Textgröße ändern:

Auch in anderen Urlaubsländern lag das Preisniveau laut den Zahlen für Februar 2022 deutlich unter den Kosten in Deutschland. In Slowenien kosteten Hotel und Restaurant im Schnitt rund 84 Prozent des deutschen Preises, in Spanien waren es gut 83 Prozent. Wer eine weitere Flugreise zurücklegte, konnte in der Dominikanischen Republik oder in Mexiko im Vergleich zu deutschen Preisen mehr als die Hälfte, nämlich rund 55 Prozent, sparen.

Etwas teurer als in Deutschland war hingegen Urlaub auf den Seychellen: Hier wurden im Schnitt knapp 105 Prozent der deutschen Preise fällig.

Die Osterzeit gehört laut dem Flughafen Berlin Brandenburg BER zu den beliebtesten Urlaubszeiten. "Wir rechnen über die Osterferien mit rund einer Million Fluggäste", erklärte die BER-Geschäftsführerin Aletta von Massenbach. Zu den beliebtesten Zielen zählen demnach die Mittelmeerregion, die Kanarischen Inseln, Skandinavien und europäische Hauptstädte und Metropolen wie Istanbul, London, Madrid, Paris oder Rom.

M.A.Walters--TNT

Empfohlen

Französische Gewerkschaften: Mehr als 300.000 Menschen demonstrieren für höhere Löhne

Bei einem Protesttag für Lohnerhöhungen im öffentlichen Dienst sind in Frankreich nach Gewerkschaftsangaben am Dienstag landesweit mehr als 300.000 Menschen auf die Straße gegangen. Dem Gewerkschaftsbund CGT zufolge demonstrierten in der Hauptstadt Paris 70.000 Menschen für höhere Löhne; in Marseille waren es 30.000. 11.000 protestierten demnach in Toulouse und 10.000 in Lille und Bordeaux.

Pistorius will 16 neue Airbus-Transportmaschinen vom Typ A400M kaufen

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) plant den milliardenschweren Kauf von 16 neuen Maschinen des Transportflugzeugs A400M. Dazu führe sein Ministerium bereits sehr gute Gespräche mit dem Hersteller Airbus, sagte Pistorius am Dienstag in Bremen. Demnach verfügt die Bundeswehr bisher über 53 solche Maschinen. 16 von ihnen seien aber nur für logistische Einsätze ausgelegt und nicht für taktische Einsätze im Gefecht. Ihnen fehle etwa die nötige Raketenabwehr zum Selbstschutz.

Ölmagnat Dangote: Afrika wird bis 2030 bei Treibstoffen weitgehend autark sein

Der nigerianische Ölmagnat Aliko Dangote geht davon aus, dass Afrika bis 2030 seinen Bedarf an Kraftstoffen weitestgehend selbst decken wird. "Bis 2030 wird die Mehrheit der afrikanischen Länder autark sein", sagte der reichste Mann Afrikas am Dienstag in Nairobi der Nachrichtenagentur AFP. Am Mittwoch startet ein Großprojekt Dangotes: der Bau einer Raffinerie auf Lamu vor der kenianischen Küste.

Korridorsanierung Hannover-Berlin: Bahn verspricht "Investition, die sich auszahlt"

Die Deutsche Bahn verspricht sich "mehr Qualität, Zuverlässigkeit und Stabilität" durch die Korridorsanierung der wichtigen Bahnstrecke zwischen Berlin und Hannover. "Das ist eine gewaltige Aufgabe, aber eine Investition, die sich auszahlt", erklärte Wolfgang Weinhold, Programmleiter Korridorsanierung bei der DB Infrago. Für die umfassenden Bauarbeiten auf der über 220 Kilometer langen Strecke wird diese ab Freitag bis voraussichtlich Dezember 2027 voll gesperrt.

Textgröße ändern: