The National Times - Twitter-Aktienkurs nach Einstieg von Elon Musk vorbörslich 25 Prozent im Plus

Twitter-Aktienkurs nach Einstieg von Elon Musk vorbörslich 25 Prozent im Plus


Twitter-Aktienkurs nach Einstieg von Elon Musk vorbörslich 25 Prozent im Plus
Twitter-Aktienkurs nach Einstieg von Elon Musk vorbörslich 25 Prozent im Plus

Der Börsenkurs des US-Internetkonzerns Twitter ist nach Bekanntwerden eines Einstiegs von Tesla-Chef Elon Musk am Montag massiv in die Höhe geschossen. Im vorbörslichen Handel vor dem Handelsstart an der Wall Street legten die Aktien zeitweise um mehr als 25 Prozent zu.

Textgröße ändern:

Zuvor war bekanntgeworden, dass Musk einen großen Anteil der Twitter-Aktien erworben hatte. Dies geht aus einem Dokument für die US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) hervor. Demnach erwarb Musk fast 73,5 Millionen Anteilsscheine. Das entspricht einem Anteil von 9,2 Prozent an dem Konzern.

Twitter betreibt den gleichnamigen Kurzbotschaftendienst. Musk ist ursprünglich aus Südafrika stammender Unternehmer. Er ist unter anderem Gründer und Chef des US-Elektroautobauers Tesla. Er zählt zu den reichsten Menschen der Welt. Musk selbst ist bekannt für seine Twitter-Aktivitäten, seinem Profil folgen etwas mehr als 80 Millionen Nutzer.

S.Collins--TNT

Empfohlen

OpenAI will KI mit Konkurrenten selbst regulieren

Das US-Technologieunternehmen OpenAI will gemeinsam mit den Konkurrenten Anthropic und Google Regeln für Künstliche Intelligenz (KI) festlegen. Dafür solle eine Selbstregulierungsorganisation geschaffen werden, erklärte OpenAI am Dienstag. Hintergrund sind Warnungen aus der Branche, die Technologie könne unkontrollierbar werden.

US-Finanzminister Bessent will chinesischen Amtskollegen treffen

US-Finanzminister Scott Bessent will am Wochenende seinen chinesischen Kollegen He Lifeng treffen. Dabei gehe es unter anderem um die US-Sanktionen gegen den Iran und dessen Verbündete, sagte Bessent am Dienstag vor US-Abgeordneten in Washington. China ist der wichtigste Handelspartner Teherans und kauft unter anderem Öl aus dem Iran. Details zu Ort und Zeit des Treffens nannte Bessent nicht.

Irak will mehr Öl nach Europa exportieren - Pipeline nach Deutschland denkbar

Der Irak will seine Ölproduktionskapazitäten deutlich ausbauen und einen bedeutenden Teil des Öls nach Europa exportieren. Ziel sei, neun bis zehn Millionen Barrel Öl täglich zu produzieren und die Kapazitäten zu "verdoppeln", sagte der irakische Regierungschef Ali al-Saidi am Dienstag nach einem Treffen mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in Berlin. "Fast die Hälfte" davon könne nach Europa und in die USA fließen. Denkbar sei auch eine Pipeline zwischen dem Irak und Deutschland.

Merz: Regierung nimmt wegen hoher Spritpreise Steuern und Abgaben in den Blick

Die Preise an den Zapfsäulen steigen und steigen - Bundeskanzler Friedrich Merz sieht (CDU) eine "Belastungsgrenze" erreicht. "Ich bin der Meinung, dass wir handeln müssen", sagte er am Dienstag in Berlin. Das genaue Instrumentarium stehe noch nicht fest - die Regierung werde aber "Steuern und Abgaben in den Blick nehmen", kündigte Merz an. Die Mineralölbranche erwartet erst im kommenden Jahr eine Normalisierung der Preise.

Textgröße ändern: