The National Times - Fed verkündet inmitten hoher Inflation neue Entscheidungen zur Geldpolitik

Fed verkündet inmitten hoher Inflation neue Entscheidungen zur Geldpolitik


Fed verkündet inmitten hoher Inflation neue Entscheidungen zur Geldpolitik
Fed verkündet inmitten hoher Inflation neue Entscheidungen zur Geldpolitik

Die US-Notenbank Fed verkündet am Mittwoch (14.00 Uhr Ortszeit; 20.00 Uhr MEZ) inmitten der hohen Inflation neue Entscheidungen zu ihrer Geldpolitik. Beobachter erwarten zum Abschluss der zweitägigen Beratungen des Offenmarktausschusses der Federal Reserve mit besonderer Spannung Signale über eine baldige Anhebung der Leitzinsen. Die meisten Analysten rechnen für März mit einer ersten Anhebung der Leitzinsen vom derzeitigen Nullniveau. Im Dezember hatte die Fed angedeutet, sie könnte die Zinssätze im Jahr 2022 drei Mal anheben.

Textgröße ändern:

Die Fed hatte die Leitzinsen im März 2020 angesichts der verheerenden Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Wirtschaft auf zwischen Null und 0,25 Prozent abgesenkt. Inmitten der wirtschaftlichen Erholung von den Folgen der Pandemie sind die Verbraucherpreise in den USA aber stark angestiegen. Im Dezember erreichte die Inflationsrate sieben Prozent und damit den höchsten Wert seit fast 40 Jahren.

A.M.James--TNT

Empfohlen

US-Handelsbeauftragter fordert von Großbritannien mehr Distanz zur EU

Der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer hat Großbritannien zu mehr Distanz zur EU aufgefordert. Es sei ein "Problem" für die USA, wenn London in Handelsfragen weiterhin darauf verweise, zuerst noch mit Brüssel reden zu müssen, sagte Greer der "Financial Times" (Freitag). Trotz des Brexit entscheide sich Großbritannien weiterhin "für Brüssel statt für Amerika".

Anschläge auf Stromversorgung: Polizei fahndet nach Verdächtigem

Nach den Anschlägen auf Umspannwerke in Nordrhein-Westfalen und Brandenburg fahndet die Polizei nach einem Tatverdächtigen. "Uns liegt ein Bekennerschreiben vor, und wir gehen den Hinweisen nach", sagte ein Polizeisprecher in Köln am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. Gesucht werde nach dem mutmaßlichen Verfasser, der sich zu den Sabotageaktionen in beiden Bundesländern bekannt haben soll.

Weniger Ransomware-Angriffe auf Unternehmen - jedes fünfte Opfer zahlt

Die Zahl der sogenannten Ransomware-Angriffe auf Unternehmen hat sich zuletzt verringert. In einer Umfrage des Digitalverbandes Bitkom gaben 45 Prozent der befragten Betriebe an, in den vergangenen zwölf Monaten Opfer eines solchen Cyber-Angriffs geworden zu sein. Ein Jahr zuvor waren es 58 Prozent.

Einstimmiger Beschluss im Aufsichtsrat: VW streicht 50.000 weitere Stellen

Die Einigung kam überraschend und sie ist einstimmig: Bei Volkswagen werden in den kommenden Jahren weltweit weitere 50.000 Stellen gestrichen, vier Werke in Deutschland stehen ab 2031 bis 2034 auf der Kippe. Das beschloss der Aufsichtsrat des Konzerns am Donnerstagabend. Vorstandschef Oliver Blume äußerte sich zufrieden; IG Metall und Betriebsrat betonten, eine "gefährliche Eskalation des Konflikts" sei verhindert worden.

Textgröße ändern: