The National Times - Europäische Börsen brechen um mehr als vier Prozent ein 

Europäische Börsen brechen um mehr als vier Prozent ein 


Europäische Börsen brechen um mehr als vier Prozent ein 
Europäische Börsen brechen um mehr als vier Prozent ein 

Der Krieg in der Ukraine hat die europäischen Börsen am Montag einbrechen lassen. In Frankfurt am Main verlor der Deutsche Aktienindex (Dax) am Vormittag mehr als vier Prozent, in Paris notierte der Leitindex CAC 40 ebenfalls mehr als vier Prozent im Minus. An der Börse in Mailand brachen die Kurse um mehr als sechs Prozent ein.

Textgröße ändern:

Angesichts des fortschreitenden russischen Angriffskriegs in der Ukraine wächst damit die Nervosität an den Märkten. Zuvor hatte am Montag bereits der japanische Leitindex Nikkei rund drei Prozent eingebüßt; die Preise für Öl und Gold zogen unterdessen stark an.

N.Taylor--TNT

Empfohlen

Wadephul will Energiepartnerschaft mit Tunesien ausbauen

Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) ist auf seiner Reise nach Nordafrika am Montag in Tunis mit dem tunesischen Staatschef Kais Saied und seinem Amtskollegen Mohammed Ali Nafti zusammengekommen. Deutschland wolle künftig noch stärker mit Tunesien zusammenarbeiten, um "gegenseitige Potenziale" etwa bei der "Versorgung mit klimafreundlicher Energie" zu nutzen, sagte Wadephul bei einem Pressekonferenz. Außerdem gratulierte er den Tunesiern zum 70. Jahrestag der Staatsgründung.

G20-Treffen: USA wollen den Iran wirtschaftlich isolieren

US-Finanzminister Scott Bessent will mit Hilfe der G20-Gruppe den Iran wirtschaftlich isolieren. "Wir werden weiterhin Druck ausüben", sagte Bessent am Montag zum Auftakt eines zweitägigen Treffens der Finanzminister und Notenbankchefs der führenden Industrie- und Schwellenländer in Asheville im US-Bundesstaats North Carolina. Darüber habe er mit den Partnerländern bilateral bereits "sehr gute Gespräche geführt", sagte Bessent, der das Treffen leitet.

Online-Modehändler Shein vor Börsengang mit 22,6 Milliarden Euro bewertet

Der asiatische Online-Modehändler Shein ist vor seinem für Dienstag geplanten Börsengang in Hongkong mit umgerechnet 22,6 Milliarden Euro bewertet worden. Das Unternehmen strebt nach eigenen Angaben vom Montag mit dem Gang aufs Parkett Einnahmen in Höhe 1,5 Milliarden Euro an. Die Bewertung fällt damit deutlich niedriger aus als 2022, als Shein im Rahmen einer Finanzierungsrunde mit fast 86 Milliarden Euro bewertet worden war.

Inflation im August voraussichtlich bei 2,9 Prozent - Anstieg lediglich bei Energie

Die Inflation hat im August nach vorläufigen Daten erneut leicht angezogen, allerdings scheinen sich die hohen Energiepreise weiterhin nicht auf andere Bereiche auszuwirken. Die Verbraucherpreise stiegen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,9 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag in einer ersten Schätzung mitteilte. Im Juli hatte der Anstieg bei 2,8 Prozent gelegen.

Textgröße ändern: