The National Times - Europäische Börsen brechen um mehr als vier Prozent ein 

Europäische Börsen brechen um mehr als vier Prozent ein 


Europäische Börsen brechen um mehr als vier Prozent ein 
Europäische Börsen brechen um mehr als vier Prozent ein 

Der Krieg in der Ukraine hat die europäischen Börsen am Montag einbrechen lassen. In Frankfurt am Main verlor der Deutsche Aktienindex (Dax) am Vormittag mehr als vier Prozent, in Paris notierte der Leitindex CAC 40 ebenfalls mehr als vier Prozent im Minus. An der Börse in Mailand brachen die Kurse um mehr als sechs Prozent ein.

Textgröße ändern:

Angesichts des fortschreitenden russischen Angriffskriegs in der Ukraine wächst damit die Nervosität an den Märkten. Zuvor hatte am Montag bereits der japanische Leitindex Nikkei rund drei Prozent eingebüßt; die Preise für Öl und Gold zogen unterdessen stark an.

N.Taylor--TNT

Empfohlen

Verbraucherzentrale: Eon-Fernwärmekunden können sich noch Sammelklage anschließen

Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) hat von Preiserhöhungen betroffene Kundinnen und Kunden des Fernwärmeanbieters Eon dazu aufgerufen, sich einer Sammelklage anzuschließen. Geschädigte hätten noch bis zum 14. September Zeit dazu, erklärten die Verbraucherschützer am Dienstag. "Der Eintrag ist kostenlos und online möglich." Die Sammelklage zielt darauf ab, Rückerstattungen für Verbraucherinnen und Verbraucher einzuklagen.

Regierung vor großen Aufgaben: Wirtschaftsschwäche, hybride Angriffe, Klimakrise

Die Bundesregierung ist vor dem Hintergrund großer Herausforderungen zu ihrer Kabinettsklausur zusammengekommen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) verwies zum Auftakt am Dienstag auf die angespannte Wirtschaftslage, hybride Angriffe etwa mit Drohnen sowie die Klimakrise und deren Folgen. Er äußerte sich aber auch zuversichtlich: "Unser Land hat große Potenziale und es gibt überhaupt keinen Grund, uns klein zu machen."

Gewinn von Spielzeughersteller Lego im ersten Halbjahr "besser als erwartet"

Der dänische Spielwarenproduzent Lego hat im ersten Halbjahr auf sein Rekordergebnis vom vergangenen Jahr aufbauen können. In den ersten sechs Monaten des Jahres stieg der Nettogewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 32 Prozent auf 8,6 Milliarden Kronen (1,15 Milliarden Euro), wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. 2025 hatte Lego nach einem Plus von 21 Prozent einen neuen Gewinnrekord von rund 2,2 Milliarden Euro verbucht.

VW-Chef Blume zu möglichen Stellenstreichungen: "Etwa die Hälfte" in Deutschland

Der Volkswagen-Konzern will die Hälfte von möglicherweise rund 50.000 zu streichenden Stellen in Deutschland abbauen. "Aus heutiger Sicht entfällt etwa die Hälfte des Anpassungsbedarfs auf Deutschland, die andere international - in insgesamt rund 170 Gesellschaften", sagte Konzernchef Oliver Blume nach Angaben des Unternehmens am Dienstag bei einer Betriebsversammlung in Wolfsburg. Der Vorstand werde "auch künftig so weit wie möglich auf freiwillige Personalinstrumente setzen".

Textgröße ändern: