The National Times - Europäische Börsen brechen um mehr als vier Prozent ein 

Europäische Börsen brechen um mehr als vier Prozent ein 


Europäische Börsen brechen um mehr als vier Prozent ein 
Europäische Börsen brechen um mehr als vier Prozent ein 

Der Krieg in der Ukraine hat die europäischen Börsen am Montag einbrechen lassen. In Frankfurt am Main verlor der Deutsche Aktienindex (Dax) am Vormittag mehr als vier Prozent, in Paris notierte der Leitindex CAC 40 ebenfalls mehr als vier Prozent im Minus. An der Börse in Mailand brachen die Kurse um mehr als sechs Prozent ein.

Textgröße ändern:

Angesichts des fortschreitenden russischen Angriffskriegs in der Ukraine wächst damit die Nervosität an den Märkten. Zuvor hatte am Montag bereits der japanische Leitindex Nikkei rund drei Prozent eingebüßt; die Preise für Öl und Gold zogen unterdessen stark an.

N.Taylor--TNT

Empfohlen

Amazon streicht weitere 16.000 Stellen

Der US-Onlinehandelsriese Amazon hat weitere Stellenstreichungen angekündigt. Weltweit sollen 16.000 Jobs wegfallen, wie die Konzernspitze am Mittwoch in einer Mitteilung an die Mitarbeiter erklärte. Die Kürzungen zielten darauf ab, "Hierarchiestufen zu reduzieren, Eigenverantwortung zu stärken und Bürokratie abzubauen".

Geldwäsche-Verdacht: Staatsanwaltschaft durchsucht Standorte der Deutschen Bank

Wegen eines Verdachts auf Geldwäsche haben Ermittler am Mittwoch Standorte der Deutschen Bank in Berlin und Frankfurt durchsucht. Die Vorwürfe richteten sich "gegen unbekannte Verantwortliche und Mitarbeiter der Deutschen Bank", erklärte die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main. Die Deutsche Bank habe "in der Vergangenheit Geschäftsbeziehungen zu ausländischen Gesellschaften" gehalten, die "wiederum im Verdacht stehen, selbst zum Zwecke der Geldwäsche eingesetzt worden zu sein".

Bundesregierung korrigiert Konjunkturprognose für 2026 nach unten

Die deutsche Wirtschaft wird im laufenden Jahr nach Einschätzung der Bundesregierung weniger stark wachsen, als noch im Herbst erwartet worden war. "In der Projektion für 2026 geht die Bundesregierung von einem Wachstum von einem Prozent des realen Bruttoinlandsprodukts aus", sagte der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer am Mittwoch in Berlin. In ihrer Herbstprognose hatte das Bundeswirtschaftsministerium noch 1,3 Prozent vorhergesagt.

Tourismusförderung: Wirtschaftsministerium will flexiblere Arbeitszeiten noch 2026

Das Bundeswirtschaftsministerium spricht sich zur Stärkung des Tourismus in Deutschland für eine rasche Umsetzung der geplanten Neuregelung der Arbeitszeitvorgaben aus. "Die Flexibilisierung des Arbeitszeitgesetzes, mit der in Zukunft eine wöchentliche statt einer täglichen Höchstarbeitszeit gilt, soll noch in diesem Jahr beschlossen werden", erklärte der Koordinator für Maritime Wirtschaft und Tourismus, Christoph Ploß (CDU), am Mittwoch anlässlich der Vorstellung einer Strategie zur Enwicklung der Tourismuswirtschaft im Bundeskabinett.

Textgröße ändern: