The National Times - Europäische Börsen brechen um mehr als vier Prozent ein 

Europäische Börsen brechen um mehr als vier Prozent ein 


Europäische Börsen brechen um mehr als vier Prozent ein 
Europäische Börsen brechen um mehr als vier Prozent ein 

Der Krieg in der Ukraine hat die europäischen Börsen am Montag einbrechen lassen. In Frankfurt am Main verlor der Deutsche Aktienindex (Dax) am Vormittag mehr als vier Prozent, in Paris notierte der Leitindex CAC 40 ebenfalls mehr als vier Prozent im Minus. An der Börse in Mailand brachen die Kurse um mehr als sechs Prozent ein.

Textgröße ändern:

Angesichts des fortschreitenden russischen Angriffskriegs in der Ukraine wächst damit die Nervosität an den Märkten. Zuvor hatte am Montag bereits der japanische Leitindex Nikkei rund drei Prozent eingebüßt; die Preise für Öl und Gold zogen unterdessen stark an.

N.Taylor--TNT

Empfohlen

Verteter von 30 Ländern zu Atomenergie-Gipfel in Paris erwartet

Frankreich will sich auf einem Gipfeltreffen zur Atomenergie am Dienstag in Paris für bessere Finanzierungsmöglichkeiten für neue Reaktoren einsetzen. "Es ist eine der zentralen Herausforderungen sowohl von Entwicklungsbanken als auch von privaten Geldgebern Finanzierungen zu erhalten, um die Entwicklung von Reaktoren und der gesamten Wertschöpfungskette zu ermöglichen", hieß es am Donnerstagabend im französischen Präsidialamt.

"Beleidigung für Verbraucher": Harsche Kritik an EU-Einigung zu Veggie-Produktnamen

Nach einer EU-Einigung zur Bezeichnung von Veggie-Burgern und anderen pflanzlichen Fleischersatzprodukten haben Verbraucherorganisationen und Vegetarierverbände Einschränkungen für die Namensgebung kritisiert. "Veggie-Burger erlaubt, Veggie-Hühnchen verboten: Die 'Lösung' der EU für ein vermeintliches Problem, das in der Realität gar nicht existiert, schafft im Supermarkt nicht mehr Klarheit, sondern mehr Verwirrung - und macht Veggie-Produzenten unnötig das Leben schwer", erklärte der Geschäftsführer der Organisation Foodwatch, Chris Methmann, am Freitag.

Lufthansa verzeichnet Rekordumsatz - aber leicht gesunkenen Nettogewinn

Der Lufthansa-Konzern hat im vergangenen Jahr angesichts höherer Passagierzahlen bei seinen Fluglinien einen Rekordumsatz verzeichnet. Der Umsatz stieg 2025 gegenüber dem Vorjahr um fünf Prozent auf rund 39,6 Milliarden Euro, wie die Unternehmensgruppe am Freitag mitteilte. Das sei "das umsatzstärkste Jahr ihrer Unternehmensgeschichte", erklärte die Lufthansa. Zugleich ging der Nettogewinn leicht um drei Prozent auf 1,34 Milliarden zurück.

Baden-Württemberg: Grünen-Kandidat Özdemir will parteiübergreifend regieren

Der Grünen-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Baden-Württemberg, Cem Özdemir, will bei einem Sieg am Sonntag ohne übertriebene Rücksicht auf Parteiinteressen regieren. "Wenn eine gute Idee von jemanden kommt, der bei der CDU ist, wird sie deshalb ja nicht falsch", sagte Özdemir am Freitag im ZDF-"Morgenmagazin". "Nicht jede Idee, die aus meiner Partei kommt, muss immer richtig sein", ergänzte er.

Textgröße ändern: