The National Times - DEL: Berlin siegt weiter - Mannheim verliert

DEL: Berlin siegt weiter - Mannheim verliert


DEL: Berlin siegt weiter - Mannheim verliert
DEL: Berlin siegt weiter - Mannheim verliert / Foto: © IMAGO/Nordphoto GmbH/SID

Die Eisbären Berlin bleiben in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) auf dem Vormarsch. Der Titelverteidiger feierte am elften Spieltag durch ein 3:2 (0:0, 2:1, 1:1) gegen die Grizzlys Wolfsburg den fünften Sieg am Stück und verkürzte den Rückstand auf Spitzenreiter Adler Mannheim auf sieben Punkte. Der Rivale verlor überraschend gegen die Schwenninger Wild Wings mit 0:3 (0:0, 0:1, 0:2).

Textgröße ändern:

Die Straubing Tigers zogen nach dem 2:0 (0:0, 1:0, 1:0) über den Vorletzten Iserlohn Roosters und dem vierten Erfolg nacheinander mit den Mannheimern nach Zählern (27) gleich. Der EHC Red Bull München verlor bei den Löwen Frankfurt mit 1:2 (0:0, 0:1, 1:0, 0:1) nach Verlängerung und musste den nächsten Rückschlag hinnehmen. Bei beiden Gegentoren patzte Nationaltorhüter Mathias Niederberger.

Für eine weitere Überraschung sorgten die Augsburger Panther. Die Schwaben verspielten bei den Fischtown Pinguins Bremerhaven im Schlussdrittel zwar eine 3:0-Führung, holten nach dem 4:3 (2:0, 1:0, 0:3, 0:0, 1:0) nach Penaltyschießen aber immerhin zwei Punkte. Der ERC Ingolstadt drehte gegen die Nürnberg Ice Tigers einen 1:3-Rückstand und gewann furios 7:4 (1:3, 3:0, 3:1).

Nach dem Aus in der Champions Hockey League (CHL) trafen die Verteidiger Mitchell Reinke (23.) und Jonas Müller (24.) sowie Andreas Eder (44.) für die von Verletzungssorgen geplagten Eisbären. Luis Schinko (32.), der erst am Mittwoch aus München zurückgekehrt war, und Janik Möser (47.) erzielten die Gästetreffer.

Die Adler kassierten gegen die Wild Wings ihre erste Niederlage der Spielzeit nach regulärer Spielzeit. Die eineiigen Zwillinge Tyson (23.) und Tylor Spink (51.) trafen für die Mannschaft vom Neckarursprung, Zach Senyshyn (59.) sorgte für die Entscheidung.

M.A.Walters--TNT

Empfohlen

Medwedew schießt Fan ab: Djokovic nach Eklat im Finale

Novak Djokovic hat nach einer Disqualifikation von Gegner Daniil Medwedew seine beeindruckende Siegesserie beim ATP-Turnier in Peking fortgesetzt. Djokovic lag im zweiten Satz mit 7:5, 5:3 in Führung und bereits klar auf Finalkurs, als Medwedew für einen Eklat sorgte. Der Russe schlug frustriert einen Ball in Richtung des Publikums, traf damit einen Zuschauer im Gesicht und wurde schließlich disqualifiziert.

Trotz Leistungseinbruch: Alcaraz beendet Final-Durststrecke

Trotz eines heftigen Leistungseinbruchs hat Tennisstar Carlos Alcaraz seine Durststrecke beendet und das erste Finale auf der ATP-Tour seit knapp einem halben Jahr erreicht. Der im Frühling und Sommer unter gesundheitlichen Problemen leidende 23-Jährige setzte sich im Duell mit seinem spanischen Landsmann Jaume Munar beim Hartplatzturnier in Tokio im Halbfinale mit 5:7, 6:3, 6:1 durch. Der siebenmalige Grand-Slam-Champion kämpfte sich dabei von einem Einbruch zum Ende des ersten Satzes zurück.

Außenbandriss: Gwinn fällt mehrere Wochen aus

Fußball-Nationalspielerin Giulia Gwinn muss wegen einer Sprunggelenksverletzung mehrere Wochen pausieren. Die Kapitänin der deutschen Nationalmannschaft hat laut FC Bayern einen Außenbandriss im linken Knöchel erlitten, wie der Double-Gewinner am Montag mitteilte.

Nach Dämpfer: Zverev fehlen weiter über 1000 Punkte auf Sinner

US-Open-Sieger Alexander Zverev hat auf der Jagd nach dem ersten Platz in der Tennis-Weltrangliste einen Dämpfer kassiert, die Erfüllung seines Traums aber noch immer vor Augen. In der aktuellen Weltrangliste vom Montag kommt Zverev auf 9720 Punkte - von Jannik Sinner (11.000 Punkte) trennen ihn damit noch 1280 Zähler. Durch das Viertelfinalaus gegen Novak Djokovic in Peking verpasste es Zverev, sich noch näher an den italienischen Branchenführer heranzupirschen.

Textgröße ändern: