The National Times - "Jokes": Pogacar kritisiert Jury-Entscheid bei Deutschland-Tour

"Jokes": Pogacar kritisiert Jury-Entscheid bei Deutschland-Tour


"Jokes": Pogacar kritisiert Jury-Entscheid bei Deutschland-Tour
"Jokes": Pogacar kritisiert Jury-Entscheid bei Deutschland-Tour / Foto: © IMAGO/Revierfoto/SID

Radsport-Dominator Tadej Pogacar hat die Jury-Entscheidung bei der dritten Etappe der Deutschland Tour scharf kritisiert. Nach der Zurückstufung von Danny van Poppel (Red Bull–Bora–hansgrohe) gratulierte der Slowene dem niederländischen Meister auf Instagram zum vermeintlichen Sieg.

Textgröße ändern:

"Der klare Sieger der heutigen Etappe. Diese Rückstufungen sind absolute Jokes und nicht korrekt. Schlechte Arbeit – wie so oft in diesem Jahr", schrieb der UAE-Profi in seiner Story. In einem weiteren Beitrag postete Pogacar ein Foto seines Kaffees und ergänzte: "Versteht mich nicht falsch. Wenn sie hier Fahrer zurückstufen, könnten sie auch vier oder fünf Fahrer zurückstufen. Schaut euch das Gesamtbild an. Peace out."

Van Poppel war nach 175,7 Kilometern von Arnsberg nach Kassel als Erster ins Ziel gekommen, aber wegen des Verlassens seiner Fahrlinie zurückversetzt worden. Der Norweger Sören Waerenskjold (Uno-X Mobility) rückte vor und baute die Führung im Gesamtklassement durch seinen zweiten Tagessieg auf Pogacars Teamkollegen Jhonatan Narváez auf zehn Sekunden aus.

Die 40. Deutschland Tour endet am Sonntag mit einer Flachetappe über knapp 164 Kilometer von Halle (Saale) nach Magdeburg. Erwartet wird ein Massensprint – Waerenskjold hat damit beste Chancen, das Blaue Trikot des Gesamtführenden zu verteidigen.

R.Evans--TNT

Empfohlen

Doppelpack Pejcinovic: U21 löst das EM-Ticket

Die deutschen U21-Fußballer haben sich für die Europameisterschaft 2027 in Albanien und Serbien qualifiziert. Das Team von DFB-Trainer Antonio Di Salvo feierte mit dem 2:0 (1:0) in Bielefeld gegen Georgien den neunten Sieg im zehnten Qualifikationsspiel und hielt der Drucksituation im Fernduell mit Griechenland um den Gruppensieg zum Abschluss der Gruppe F stand.

Messi vor Abschiedsspiel: "Ich gehe in Frieden"

Superstar Lionel Messi (39) hat sich vor seinem Abschiedsspiel für die argentinische Fußball-Nationalmannschaft mit einem emotionalen Statement an seine Fans gewandt. "Der Moment ist gekommen. Ich gehe in Frieden, ich habe alles gegeben. Dieses Trikot war mein Traum, mein Stolz und mein Leben", sagte Messi in einem Video, das von Adidas Football in den Sozialen Medien veröffentlicht wurde. Messi bestreitet in der Nacht auf Mittwoch (1.00 Uhr MESZ) in Buenos Aires gegen den Benin sein 208. und letztes Länderspiel für Argentinien.

"Neugierige" Shiffrin plant weniger Slalom-Rennen

Gute Nachrichten für Emma Aicher: Skikönigin Mikaela Shiffrin, größte Konkurrentin des deutschen Shootingstars im Kampf um den Gesamtweltcup, geht neue Wege - und lässt einige Rennen in ihrer Spezialdisziplin aus. "Ich plane, in dieser Saison weniger Slaloms zu fahren", schrieb Shiffrin in einem längeren Beitrag im Netz.

Siebter Titel: Djokovic bleibt in Peking unbezwingbar

Novak Djokovic hat seiner beeindruckenden Karriere einen weiteren Meilenstein hinzugefügt. Beim ATP-Turnier in Peking bleibt der 39 Jahre alte Tennisstar auch im gehobenen Alter unbezwingbar. Er besiegte den Australier Alex de Minaur im Finale, baute seine historische Serie in der chinesischen Hauptstadt auf 34 Siege in Folge aus und sicherte sich den siebten Turniererfolg.

Textgröße ändern: