The National Times - Verstappen zu Mercedes? "Bestimme mein Schicksal selbst"

Verstappen zu Mercedes? "Bestimme mein Schicksal selbst"


Verstappen zu Mercedes? "Bestimme mein Schicksal selbst"
Verstappen zu Mercedes? "Bestimme mein Schicksal selbst" / Foto: © SID

Nach den Gerüchten über einen bevorstehenden Wechsel zu Mercedes hat Formel-1-Weltmeister Max Verstappen das Feuer nicht weiter angefacht. "Ich bin glücklich, wo ich bin", sagte der Niederländer vor dem Rennwochenende in Silverstone. Er wolle "nicht noch mehr Schlagzeilen. Es wäre ideal, meine Karriere bei Red Bull zu beenden."

Textgröße ändern:

Viermal nacheinander hat Verstappen (27) mit seinem Team den Weltmeistertitel geholt, in dieser Saison fährt er oft hinterher, Oscar Piastri und Lando Norris haben mit McLaren das Kommando übernommen. Die Spekulationen um Verstappens möglichen Wechsel zu Mercedes halten sich hartnäckig. So hatte Sky Sport Italia erst am Mittwoch berichtet, der frühere Dominator habe sich bereit erklärt, im Silberpfeil zu fahren.

Es gebe "immer Gerüchte, aber nur einer entscheidet. Ich bestimme mein Schicksal selbst", betonte der WM-Dritte. Man sehe im Leben "immer andere Dinge und denkt - wie man so schön sagt: Das Gras ist auf der anderen Seite grüner. Es ist am besten, ruhig zu bleiben."

Er versuche, seine eigene Situation "zu verbessern und zu sehen, wo wir nächstes Jahr stehen wollen. Wenn man jetzt dem schnellsten Auto hinterherjagt, ist es nächstes Jahr vielleicht nicht mehr das schnellste Auto." Fragen zu angeblichen Ausstiegsklauseln wollte Verstappen nicht beantworten: "Ich spreche nicht über meinen Vertrag."

Bei ESPN hatte sich jüngst McLaren-Boss Zak Brown zum Thema geäußert. Sollte Verstappen zu Mercedes wechseln, wäre das "ein bisschen beängstigend", so Brown: "Ich denke, Mercedes ist eindeutig auf dem Vormarsch, Red Bull ist derzeit eindeutig nicht auf dem richtigen Weg, und Max ist ein unglaubliches Talent."

T.Ward--TNT

Empfohlen

Kovac-Kritik an langer Pause - Schlotterbeck fraglich

Trainer Niko Kovac von Borussia Dortmund sieht die lange Länderspielpause mit bis zu vier Einsätzen für seine vielen Nationalspieler äußerst kritisch. "Von Klubseite aus ist das total inakzeptabel. Es geht nicht nur um Kranke und Verletzte - sondern wir haben auch zweieinhalb Wochen gar keinen Rhythmus", sagte Kovac am Mittwoch vor dem Freitagabendspiel gegen Werder Bremen (20.30 Uhr/Sky).

"Lang lebe König Messi": Pressestimmen zu Messis Abschied

Lionel Messi nimmt unter Tränen an einem emotionalen Abend Abschied von der argentinischen Nationalmannschaft - nach seinem 208. Länderspiel endet die Ära der legendären Nummer "10" im Trikot der Albiceleste endgültig. Während 85.000 Zuschauer in Buenos Aires den achtmaligen Weltfußballer feiern, huldigt auch die internationale Presse dem Superstar.

NHL: Seider gewinnt deutsches Duell mit Stützle

Eishockey-Nationalmannschaftskapitän Moritz Seider hat im deutschen Duell mit Tim Stützle den ersten Saisonsieg in der NHL gefeiert. Der 25-Jährige setzte sich mit den Detroit Red Wings mit 5:3 gegen die Ottawa Senators durch.

Tränen beim letzten Tango: Messis emotionaler Abschied

Tränen bei der Nationalhymne, Standing Ovations in der 10. Minute – und natürlich ein Tor zum Abschied: Fußball-Superstar Lionel Messi hat seinen "letzten Tango" getanzt und seine große Nationalmannschaftskarriere an einem hochemotionalen Abend gebührend beendet. Bei seinem 208. und letzten Länderspiel für Argentinien huldigten die 85.000 Zuschauer in Buenos Aires dem achtmaligen Weltfußballer für 21 bewegte Jahre im Trikot der Albiceleste.

Textgröße ändern: