The National Times - Williams offenbar vor Comeback in Wimbledon

Williams offenbar vor Comeback in Wimbledon


Williams offenbar vor Comeback in Wimbledon
Williams offenbar vor Comeback in Wimbledon / Foto: © SID

Tennis-Superstar Serena Williams hat ein Jahr nach ihrem letzten Match erneut ihr Comeback für Wimbledon angedeutet. "SW und SW19. Es ist ein Date. 2022, wir sehen uns dort", schrieb die 40-Jährige am Dienstag auf Instagram unter ein Foto, auf dem ihre weißen Tennisschuhe auf grünem Rasen zu sehen sind. SW19 ist die Postleitzahl des Londoner Stadtteils.

Textgröße ändern:

Seit ihrer Aufgabe in der ersten Runde bei dem traditionsreichen Rasenturnier 2021 hat Williams nicht mehr gespielt. Noch ist unklar, ob die 23-fache Grand-Slam-Siegerin, die derzeit auf Platz 1208 der Weltrangliste steht, beabsichtigt, Einzel oder Doppel bei dem am 27. Juni beginnenden Wettbewerb zu spielen.

Williams würde für den Start zudem eine Wildcard benötigen, die ersten für die Einzel- und Doppelwettbewerbe werden am Mittwoch bekanntgegeben.

Bereits im April hatte Williams im Austausch mit Footballstar Aaron Rodgers ihr Comeback bei Wimbledon angedeutet. Das Turnier im Südwesten Londons hat sie siebenmal gewonnen, zuletzt 2016.

T.Allen--TNT

Empfohlen

Medien: Musiala gegen Schalke im Kader

Jamal Musiala kehrt beim Bundesliga-Spiel gegen Schalke 04 (Samstag, 18.30 Uhr/Sky) offenbar in den Kader des FC Bayern zurück. Nach Informationen von Sky entschieden die Verantwortlichen der Münchner, den Nationalspieler mit nach Gelsenkirchen zu nehmen. Trainer Vincent Kompany hatte am Freitagvormittag angekündigt, er wolle vor einer endgültigen Entscheidung das Abschlusstraining abwarten.

Russell vor Leclerc: Mercedes schlägt Ferrari in Monza

George Russell hat dem Ferrari-Duo die Show gestohlen und zum Auftakt der Formel 1 in Monza die Tagesbestzeit gesetzt. Der Mercedes-Pilot drehte in 1:22,559 Minuten die schnellste Runde im zweiten freien Training, er war damit gut eine Zehntelsekunde schneller als Charles Leclerc im Ferrari. Auch WM-Spitzenreiter Kimi Antonelli im anderen Mercedes war als Dritter nah dran.

Hainer über Klopp: "So wünsche ich mir einen Bundestrainer"

Jürgen Klopp schickt sich an, die Herzen der deutschen Fußball-Fans wieder für die tief gefallene Nationalmannschaft zu begeistern - zumindest bei Herbert Hainer hat er das offenbar bereits vor seinem ersten Länderspiel geschafft. "So aktiv wünsche ich mir einen Bundestrainer", sagte der Präsident des FC Bayern in der Bild-Zeitung über Klopps "Deutschland-Tour" zu Vereinen und Spielern.

WM-Revolution: DSV reagiert zurückhaltend, ÖSV ablehnend

Zurückhaltende Zustimmung beim DSV, harsche Kritik vom ÖSV: Die revolutionären Pläne des Weltverbandes FIS für jährliche Weltmeisterschaften haben bei den mächtigen Ski-Landesverbänden aus Deutschland und Österreich nicht unbedingt ganz große Gegenliebe erzeugt. Der Deutsche Skiverband zeigte sich dabei zugänglicher für die geplanten Änderungen als die Nachbarn in Österreich.

Textgröße ändern: